Philipp Kuhn

100 Prozent handgemacht – das ist der Leitspruch von Philipp Kuhn. Die Arbeit von Philipp beruht nur auf Erfahrung und dem richtigen Gefühl. Und beides besitzt er reichlich.

 

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Philipp Kuhn

Pfalz

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Pinot Noir 100%

z

strukturiert
seidig & aromatisch
frische Säure

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Lobenberg 96–97+ / 100

t

Trinkreif: 2020–2042

Pinot Noir Laumersheimer Steinbuckel Großes Gewächs 2015
  • 39,00 €

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Philipp Kuhn

Pfalz

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Cabernet Franc 100%

z

voluminös & kräftig
pikant & würzig

a

Lobenberg 94–95 / 100

t

Trinkreif: 2018–2031

Cabernet Franc Laumersheimer Reserve trocken 2015
  • 26,00 €

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Philipp Kuhn

Pfalz

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Spätburgunder 100%

a

Lobenberg 96–97 / 100

t

Trinkreif: 2021–2043

Pinot Noir Laumersheimer Kirschgarten Großes Gewächs trocken 2016
  • 39,00 €

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Philipp Kuhn

Pfalz

e

Blaufraenkisch 100%

a

Lobenberg 93–94 / 100

t

Trinkreif: 2020–2032

Blaufränkisch Laumersheimer Reserve trocken 2016
  • 26,00 €

Ab-Hof-Preis

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Philipp Kuhn

Pfalz

e

Blaufraenkisch 100%

a

Lobenberg 93–94 / 100

t

Trinkreif: 2019–2031

Blaufränkisch Laumersheimer Reserve trocken 2015
  • 25,00 €
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Über Philipp Kuhn

Gerade einmal 20 Jahre alt war er, als er gezwungenermaßen die Geschicke des Familienweinguts übernehmen musste. Das war 1992. Seit dem 17. Jahrhundert ist die Familie Kuhn aber bereits in der Region ansässig. Hier und in den umliegenden Dörfern liegen ihre Rebflächen: in Laumersheim, Großkarlbach und Dirmstein. »Man muss seine Weinberge erst begreifen, um gute Weine zu machen«, sagt Philipp Kuhn über seine Arbeitsweise. Bei allen Rebpflanzungen war und ist er dabei – außer bei den alten Rieslinganlagen. Da war er noch nicht auf der Welt! 20 Hektar umfassen die Rebflächen der Familie Kuhn. 50 Prozent davon sind mit roten Rebsorten bestockt. Der Schwerpunkt liegt auf Spätburgunder, ergänzt durch national und international hochwertige Rebsorten wie Frühburgunder, St. Laurent, Merlot und Cabernet Franc. Die anderen 50 Prozent sind Riesling und weiße Burgundersorten, ergänzt durch ungewöhnliche Rebsorten wie Gewürztraminer, Sauvignon Blanc und Viognier. Alles wird trocken ausgebaut.

»Man muss seine Weinberge erst begreifen, um gute Weine zu machen.«

Johann Philipp Bronner, Weinfachmann aus dem 18. Jahrhundert, katalogisierte bereits damals die Lagen und bescheinigte der Region um Laumersheim sehr gute weinbauliche Bedingungen. Die Traubenernte erfolgt bei Kuhn immer per Hand. Nur die optimal gereiften Trauben werden geerntet. Diese werden von ihrem Stielgerüst getrennt und durch klassische Maischegärung zum Teil über mehrere Wochen vergoren. Alle Rotweine werden in Holzfässern vergoren und ausgebaut, die Spitzenqualitäten in jüngeren oder neuen Barriques. Die Ausbauzeit beträgt fast 20 Monate. Die Weißweine werden vornehmlich reduktiv in Edelstahl oder oxidativer in alten Holzfässern ausgebaut. Nachdem die Beeren von den Stielen entfernt wurden, wird je nach Qualität und Weintyp eine variable Maischestandzeit vorgenommen. Danach werden sie, ohne zu pumpen, durch reinen Falldruck auf die pneumatische Kelter gebracht und ganz schonend abgepresst. Die Moste werden aromaschonend bei 20 °C Gärtemperatur spontan vergoren. Dies sichert ein feines Sortenaroma, einen kraftvollen Körper und eine sehr gute Haltbarkeit. Nicht umsonst gehört Philipp Kuhn in den letzten Jahren zur Crème de la Crème im Riesling wie im Spätburgunder.