Ob Grauburgunder, Pinot Gris oder Pinot Grigio – alle bezeichnen dasselbe, wenn auch in variantenreicher Geschmacksvielfalt. Je nach Terroir und länderabhängigem Weinstil bietet der Weißwein eine große Bandbreite an Aromen und Düften. Eines aber haben alle gemeinsam – es sind Weine mit himmlischem Schmelz, die weich am Gaumen ankommen.

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Tua Rita

Toscana, Maremma

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Cuvée

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voluminös & kräftig
pikant & würzig
seidig & aromatisch

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Lobenberg 92–93/100

t

Trinkreif: 2019–2027

Rosso dei Notri 2017
  • 15,80 €

Tenuta di Trinoro - Andrea Franchetti

Toscana, Maremma

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Cuvée

z

voluminös & kräftig
tanninreich

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Lobenberg 94+/100

t

Trinkreif: 2022–2035

Le Cupole de Trinoro 2018
  • 29,90 €

Tua Rita

Toscana, Maremma

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Cuvée

z

voluminös & kräftig
tanninreich
pikant & würzig

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Lobenberg 95–96+/100

t

Trinkreif: 2021–2034

Giusto di Notri 2016
  • 66,50 €

Tua Rita

Toscana, Maremma

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Cuvée

z

voluminös & kräftig
tanninreich
pikant & würzig

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Lobenberg 95–96+/100

t

Trinkreif: 2022–2035

Giusto di Notri 2017
  • 69,00 €

Tenuta di Trinoro - Andrea Franchetti

Toscana, Maremma

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Cuvée

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fruchtbetont
voluminös & kräftig
tanninreich

a

Lobenberg 98–100/100

t

Trinkreif: 2024–2052

Tenuta di Trinoro 2018
  • 199,00 €

Subskription

Sie kaufen diesen Wein vor der Markteinführung zum besonders günstigen Preis.

Tenuta di Trinoro - Andrea Franchetti

Toscana, Maremma

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Cuvée

z

fruchtbetont
voluminös & kräftig
tanninreich

a

Lobenberg 100/100

Tenuta di Trinoro 2019
  • 149,00 €

Tenuta di Trinoro - Andrea Franchetti

Toscana, Maremma

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Cuvée

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fruchtbetont
voluminös & kräftig
tanninreich

a

Lobenberg 98–100/100

t

Trinkreif: 2023–2051

Tenuta di Trinoro 2017
  • 188,00 €

Subskription

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Tenuta di Trinoro - Andrea Franchetti

Toscana, Maremma

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Merlot 100%

z

voluminös & kräftig
tanninreich

a

Lobenberg 98–100/100

Palazzi Merlot 2019
  • 139,00 €
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Rebsorte erlaubt viele Weinstile

Nur 18.000 Hektar sind weltweit mit der weißen Rebsorte bestockt. Doch die Nachfrage steigt – vor allem in Deutschland ist ein wachsendes Interesse an der Rebe zu verzeichnen. Lange war der Grauburgunder in Deutschland als Ruländer bekannt, der meist mit einer gewissen Restsüße ausgebaut wurde. Inzwischen haben sich sowohl Name als auch Ausbau geändert, denn die Grauburgunder-Traube wird vorwiegend trocken ausgebaut, erlaubt aber verschiedenste Weinstile. Die Bandbreite reicht vom leichten, dezent fruchtigen Pinot Grigio aus Norditalien über den eher opulenten körperreichen Charakterwein aus Baden bis hin zur Trockenbeerenauslese. Nicht zu vergessen die französische Variante, die als Pinot Gris fruchtige Noblesse ins Glas bringt.

Aus dem Burgund ausgewandert

Die Grauburgunder-Traube ist vor der Reife kaum vom Spätburgunder zu unterscheiden. Erst dann bekommt die ins Rötliche gehende Farbe der Trauben einen leichten Graustich. Genau dieser Tatsache verdankt die Rebe auch ihren Namen. Sie ähnelt in ihrem Erscheinungsbild dem Spätburgunder. Kein Wunder, denn der Pinot Gris ist eine Mutation des Spätburgunders und Teil der großen Burgunderfamilie. Vermutlich gelangte die Rebsorte im 14. Jahrhundert in deutsche Weingärten. Verbürgt ist, dass der Kaufmann Johann Ruland 1711 in einem verwilderten Garten einen Grauburgunder-Weinstock entdeckte, davon Stecklinge zog und verkaufte. Ihm verdankt die Rebe den lange verbreiteten Namen Ruländer.

Zu Hause in milden Regionen

Vor allem in Italien erlebte die Rebsorte kurz vor der Jahrtausendwende einen unvergleichlichen Boom. Dort ist sie auch heute noch eine wichtige Sorte – besonders im norditalienischen Friaul. Auch in mittel- und osteuropäischen Ländern wie Österreich, Ungarn und Slowenien ist die Rebe zu finden. In Übersee hat sich die Traubensorte vor allem in Australien und Neuseeland etabliert. Die Traube mit dem rötlichen Schimmer liebt steinigen Untergrund und gedeiht am besten auf Böden aus Löss, Kalk oder Vulkangestein. Trotz ihres frühen Austriebs ist sie nicht besonders frostempfindlich, fühlt sich aber in milden Regionen wie Baden und dem Elsass am wohlsten. Dort bringt sie bei guter Reifung körperreiche dichte Weine mit zurückhaltender Säure hervor.

Von duftig leicht bis ausdrucksstark und körperreich

Ob im Stahltank, ob im großen oder kleinen Holzfass (Barrique) ausgebaut – die Rebsorte bringt immer vielversprechende Weine mit großer geschmacklicher Aromenfülle hervor. Junge Weine duften nach frischen Äpfeln und besitzen eine charakteristische leichte Rauchnote. Später erweitert sich das Spektrum um Duftnoten, die an grüne Nüsse und Mandeln erinnern. Hinzu kommen fruchtige Aromenkomponenten von Birnen, Trockenobst und Rosinen – bisweilen gesellen sich auch Anklänge an Ananas, Honigmelone oder Zitrusfrüchte dazu. Je nach Alter gibt sich der Weißwein blassgelb, goldgelb oder bernsteinfarben und ist die perfekte Ergänzung zu Gerichten, die üblicherweise zu Rotweinen serviert werden: Fleischgerichte mit kräftigen Soßen und Wild. Der Wein passt aber auch bestens zu Schwein oder Geflügel. Leichte Vertreter wie Pinot Grigio sind optimal zu Risotto, Polentagerichten und Pilzen.