Vouvray Le Haut-Lieu sec 2017

Huet

Vouvray Le Haut-Lieu sec 2017 BIO

93
100
2
Chenin Blanc 100%
3
Lobenberg 93/100
Winespectator 93/100
Parker 93+/100
Falstaff 91/100
5
Weißwein
13,0% Vol.
Trinkreife: 2018–2033
Verpackt in: 12er
6
Frankreich, Loire
7
Allergene: Sulfite,

Abfüllerinformation

Abfüller / Importeur: Domaine Huet, 11 Rue de la Croix Buisée, 37210 Vouvray, FRANKREICH


  • 27,00 €

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lobenberg

Lobenberg über:Vouvray Le Haut-Lieu sec 2017

93
/100

Lobenberg: Le Haut-Lieu ist Huets älteste Einzellage. Sie gehört seit 1928 zum Weingut. Eine Lage mit Lehmboden. Die Chenin Blancs aus dieser Lage sind in der Parallelverkostung aller Einzellagen meist die präsentesten, da sie zart und früher zugänglich sind. Die Nase ist eine Mischung aus diversen Blüten. Weiße Blüten, viel Kamille und eine tabakige Würzigkeit. Die Frucht ist im Hintergrund im jugendlichen Stadium. Etwas Quitte, Birne und Apfel. Am Gaumen tanzt der Wein dann. Er zeigt sich lebendig, spannungsgeladen mit Aromen von Quitte, Muskatnuss und Pfirsich. Die Struktur ist dezent gerbig, aber insgesamt ist der Wein rieslingartig leicht. Das macht jung viel Freude aber auch besonders mit 3-5 Jahren Flaschenreife zu Meeresfrüchten und insbesondere Krebsfleisch. 93/100

Winespectator

Winespectator über:Vouvray Le Haut-Lieu sec 2017

93
/100

-- Winespectator: Plump and lively, with a core of bold ginger, McIntosh apple and almond notes followed by quince and persimmon flavors. Shows buried minerality, but also an ever-so-slightly off-dry wink on the finish, making this especially fun to drink. Drink now through 2032. 93/100

Parker

Parker über:Vouvray Le Haut-Lieu sec 2017

93+
/100

-- Parker: From limestone-clay soils, the golden-yellow colored 2017 Vouvray Le Haut-Lieu Sec displays a deep and refined nose with fine chalky notes intermixed with juicy and well-concentrated lemon aromas. The attack on the palate is smooth, ripe and elegant. In fact, this is a very juicy, round, refined and persistently structured Vouvray with intensity, power and concentration but also fine acidity. It displays a long, vital, beautifully tensioned finish with grip and candied lemon, grapefruit and orange zest flavors. With dine yet tight tannins, this is an excellent, very elegant and textured Haut-Lieu that already drinks very well but will improve over time. Tasted in March 2019. 93+/100

Falstaff

Falstaff über:Vouvray Le Haut-Lieu sec 2017

91
/100

-- Falstaff: Mittleres Gelbgrün, Silberreflexe. Angenehmes Bukett von reifen gelben Birnen, ein Hauch von Orangenzesten, zarter Blütenhonig, noch etwas verhalten. Komplex, ausgewogen, frischer gelber Apfel, dezente Säurestruktur, feine Extraktsüße, sauber, zarte Mineralität, ein Hauch von Zitrus im Finale, vielseitig einsetzbarer Wein. 91/100

Christoph Raffelt

Christoph Raffelt über:Vouvray Le Haut-Lieu sec 2017

-- Christoph Raffelt: Farbe: mittleres Strohgelb Nase: Der trockene Chenin Blanc aus Huets ältester Einzellage Le Haut-Lieu (1928) ist ein wunderbar vielschichtiger Wein, der sich im aktuellen Stadium von Minute zu Minute verändert. Zu Beginn dominieren Noten von einem grünen Apfel und einer gelben Birne, von Akazien- und Orangenblüten sowie einer bitteren Orangenschale und einem Hauch von nassem Stein. Mit Luft wird der Wein wachsiger, und die Aromen von Marillen und Quitten verdrängen das Kernobst. Der Le Haut-Lieu sec, zu Beginn immer der Zugänglichste unter den Huet-Weinen, ist lebendig frisch, untergründig mineralisch und glockenklar. Gaumen: Diese Klarheit bestimmt auch den Gaumen. Dieser Wein ist wie alle anderen dieser Kollektion unglaublich präzise und transparent, seidig und cremig, saftig und aromatisch hell, dabei charakterstark und eigenständig. Er ist durch und durch Haut-Lieu mit leicht kalkiger Mineralität, feinster Säure und Rassigkeit, welche die sechs Gramm Süße puffert, dazu tänzelnd und ausgesprochen lebendig. Das ist ganz wunderbar und verführt dazu, diesen Wein jetzt und immer weiter zu trinken – auch wenn er sich mit den Jahren noch weiterentwickeln wird. Speiseempfehlungen: Kaisergranat mit Safran-Beurre-Blanc und Grapefruitspalten (Meeresfrüchte) Sashimi vom Wildlachs (Fisch) Gemüse-Tempura mit einer südjapanischen milden Sojasauce (vegetarisch)

Weingut

Weingut über:Vouvray Le Haut-Lieu sec 2017

-- Weingut: Bottled in April 2017, the wines are marked by purity and balance, with silky touches of stone and exotic fruit on the nose and finessed aromas of tea infusions adding complexity on the palette. Terroir-driven, the Demi-Sec and Moelleux define 2016. The reappearance of Moelleux from Clos du Bourg, not produced since 2009, has given us great joy. And finally, the Moelleux Première Trie from Le Mont and Clos du Bourg as well as the Cuvée Constance, once more highlighted by the expression of botrytis, will lead the way in showing what an exceptional vintage 2016 truly is. The wines of 2015 have now had over two years in bottle and have had time to harmonize. The intense and ripe character of the vintage is quite evident, and is similar, in fact, to the rich concentration and backbone of 2009, but with the added depth that botrytis often bring. The aromatic complexity, energy and unctuousness of the wines, particularly Cuvée Constance, is exciting and evokes comparisons to the wines of 1959. The "time" winemaker is not quite the "time" of men. Even though we are tracing our rhythm over the four seasons, this 2017 vintage really gave us the impression of accelerating time. The last bunches were cut on October 9th, nearly the same date as when picking began in 2016! Adapting to the whims of the weather presents the beauty of our experience as a winemaker. Harvested under a beautiful Indian summer and after vinification, the 2017 vintage brings us immense satisfaction. The terroirs are affirmed with uniqueness in the Sec and Demi-Sec; only the Le Mont expresses itself from each facet, from the dry to the soft first sort. Each of these wines reveal the elegance and precision of a remarkable Loire vintage. Obwohl die Weine weitgehend gleich vinifiziert sind und die Lagen in Vouvray jeweils nur rund 100 Meter voneinander entfernt liegen, präsentieren sie sich doch ganz unterschiedlich. Diese Unterschiede hat Jean-Bernard Berthomé auf unnachahmliche Weise herausgearbeitet und verbindet sie mit dem entspannten und gleichzeitig präzisen Stil des Hauses und der Finesse und Frische des Jahrgangs 2017. Le Haut-Lieu ist offen, hell, klar und – um es einzuordnen – fast moselanisch. Le Mont mit seiner hohen Quarzanteilen ist aromatisch dunkler, rauchiger und verschlossener, die Frucht gelbfleischiger und dichter und im Vergleich zum Haut-Lieu der Pfälzer unter den Vouvrays während der Le Clos du Bourg sich dagegen wie ein Rheinhesse vom Kalkstein präsentiert. Nur dass man, wenn man einen Riesling findet wollte, der die Komplexität, Klarheit und Finesse so in Einklang bringt wie der 2017er Clos du Bourg, schon ganz weit oben einsteigen muss. Wie brillant und doch verschieden sich die letzten Jahrgänge in den Weinen der Domaine Huet präsentieren, wird in einem Vergleich der drei 1ère Trie aus der Lage Le Mont offensichtlich. Seit 1997 hatte es auf der Domaine keine Botrytis mehr gegeben. Doch nach einem heißen und trockenen Sommer und Regen im August brachte die Winde aus dem Osten die Botrytis zurück, die man vor allem im Première Trie spürt. Der Vouvray ist von fantastischer Harmonie, Komplexität, einer herrlich aufgefächerten, gelben Frucht, Würze und einer fast einzigartigen Balance im Süße-Säurespiel. 2016 und 2017 Le Mont 1ère Trie im Vergleich: 2016 war ein in vielerlei Hinsicht außergewöhnlicher Jahrgang der zunächst durch Spätfröste und eine große Sommer-Trockenheit geprägt wurde, die den Ertrag um mehr als 50 % begrenzt hat. So zeigen sich die Weine dicht und konzentriert, fleischig und gerade beim 1ère Trie mit Noten von Botrytis, saftiger Frucht, mit Dörrobst und Nüssen. Gleichzeitig ist der Wein von der brillanten Säure geprägt, die die Frucht und Süße balanciert. Auch im Jahr 2017 war der Sommer heiß, doch der Regen kam exakt zu den richtigen Zeitpunkten. Die Frucht wurde so schnell reif, dass die man auf der Domaine trotz der vielen Erntedurchgänge schon Anfang Oktober fertig war mit der Lese – rund einen Monat früher als üblich. Natürlich spiegelt sich dies im Wein wider, in dem sich die Botrytis ganz zurückhaltend zeigt. Dafür schwingt der Wein, ja er vibriert geradezu, ist hell und klar und so präzise und finessenreich, wie man es so nur in ganz wenigen, ganz großen Jahren erleben kann. Hier fügt sich alles in großer Perfektion zusammen.

Mein Winzer

Huet

Die in Vouvray ansässige Domaine Huet zählt zu den ganz großen Kultbetrieben der Loire und Frankreichs. Huet, das ist Chenin Blanc in Reinform. Dieser 35 Hektar kleine Betrieb produzierte einige der größten Weinlegenden Frankreichs. [...]

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