Pascal Marchand

Vosne Romanee Les Suchots 1er Cru 2012

Vosne Romanee Les Suchots 1er Cru 2012
RebsorteRebsorte
Pinot Noir
BewertungBewertung
Lobenberg 97-98+/100
WeinWein
Rotwein
barrique
13,0% Vol.
Trinkreife: 2018 - 2046
Verpackt in: 6er
LageLage
Frankreich
Burgund
Cote d'Or
Allergene
Sulfite

  • 89,00 €

0,75 l · 23451H

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Internet

Internet über:
Vosne Romanee Les Suchots 1er Cru 2012

-- Internet: -- JR: Reductive on the nose, but the palate is more balanced. Even so, it’s slightly unbalanced with clunky oak and pretty harsh tannin. The violet floral scent is good though – needs time? 16,5+/20 -- IWC: (the only one of these 2012s that was made entirely with whole clusters; picked at the end): Full, bright ruby. Musky, reduced aromas of black cherry, black raspberry, cassis, tobacco and smoky minerality, along with a wild meaty nuance. Rich and deep but with no shortage of energy to the thick flavors of dark berries, chocolate and earth. Finishes with big but fully ripe tannins and a solid spine of stony minerality. Very impressive if outsized premier cru. 92-94/100
Katalog

Katalog über:
Vosne Romanee Les Suchots 1er Cru 2012

-- Katalog: -- Burghound: There is plenty of reduction present but not so much so that glimpses of floral scents are not visible. There is excellent richness to the velvety and suave medium-bodied flavors that brim with dry extract that coats the palate and buffers the firm even robust tannic spine on the strikingly long finish. This is a big Suchots and somewhat atypical in that it is very structured and will need plenty of cellar time. 90-93/100
Lobenberg

Lobenberg über:
Vosne Romanee Les Suchots 1er Cru 2012

97-98+/100
Lobenberg: 2012, ein Jahr der Katastrophen (Verrieselung und Hagelstürme) in Burgund und zugleich eines der interessantesten und qualitativ herausragendsten Jahre der letzten Jahrzehnte. Mit winzigen Mengen, berstender Frucht, seidigen, ultrafeinen Tanninen, frischer Säure, und vor allem dem Alleinstellungsmerkmal überragender Aromatik. Biologisch-organische Weinbergsbearbeitung, teilweise schon in Umstellung zur Biodynamie. Je nach Wein zum Teil oder bei 1er- und Grand Crus auch totale Ganztraubenvergärung ohne Entrappung. Natürlich spontan vergoren in Holzfudern. Lange Maischestandzeiten nach dem Gärvorgang, vorsichtiges Abpressen, Malo im Barrique, einmaliger Abzug, alles nur mit Schwerkraft, dann Ausbau ohne Batonnage oder Abzug bis zur Füllung nach 18 Monaten auf der Feinhefe in neuen und gebrauchten Barriques. Der Wein zeigt neben genialer Frische und Mineralik schon im ersten Duft eine Reinheit und Zartheit, die verblüfft. Conternos Barolo Monfortino mag Pate gestanden haben? Die Frische und Mineralik fußt auch auf der 100%igen Ganztraubenvergärung. Keinerlei grüne oder unreife Anmutung, auch die Rappen waren reif, das finale Abpressen erfolgt ultrazart. Rote und schwarze Johannisbeeren geben sich mit süßer roter Kirsche, feinster Schlehe und einem Hauch Orange und gelber Frucht ein Stelldichein. Zusammen mit der salzigen Kalkstein-Mineralik und der genialen Würze der Ganztraubenvergärung ist das ein wunderbares Unikat. War der Village noch zumindest ansatzweise maskulin, sind wir bei diesem 1er Cru im großen Kinosaal der Finesse und Feinheit. Nur riechen reicht, betörend und verzaubernd. 97-98+/100
Mein Winzer

Pascal Marchand

Pascal Marchand ist Franko-Kanadier und in Montreal aufgewachsen. Er zählt inzwischen zu den allerersten Adressen für große Burgunder. Sein Vater war weinbegeistert und referierte bei vielen Familienessen über Wein. […]

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