Markus Molitor

Riesling Zeltinger Sonnenuhr Spätlese Weiße Kapsel trocken 2016

frische Säure
mineralisch
96+
100
2
Riesling 100%
5
weiß
11,0% Vol.
Trinkreife: 2018–2045
Verpackt in: 6er
3
Lobenberg: 96+/100
Suckling: 95/100
Parker: 95/100
6
Deutschland, Mosel Saar Ruwer
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Riesling Zeltinger Sonnenuhr Spätlese Weiße Kapsel trocken 2016

96+
/100

Lobenberg: Eigentlich ist nicht Fuder 6 DER Kabinett Molitors, sondern diese fast trockene Spätlese. Vielleicht ist das Fuder 6 noch einen Hauch zarter und feiner, und diese Spätlese etwas dichter und dicker, cremiger. Und es ist quasi der günstigere, etwas kleinere, jüngere Bruder der zwei 100-Punkte trockenen Auslesen. Aber auch hier hält die grandiose, leicht exotisch unterlegte Zitrus/Grapefruit/Maracuja die Balance, Salz und Schiefer sind präsent, der Wein zieht den Gaumen zusammen von dieser tollen Spannung. Und dabei ist er fast weißburgunderhaft fein und cremig und kreidig, ein kleiner Corton Charlemagne. 96+/100

95
/100

Suckling über: Riesling Zeltinger Sonnenuhr Spätlese Weiße Kapsel trocken

-- Suckling: Great finesse and filigree! Subtle aromas of exotic fruits and flowers, as well as a near-perfect balance of depth and delicacy that runs like a golden thread through the wine. Drink or hold. (Stuart Pigott) 95/100

95
/100

Parker über: Riesling Zeltinger Sonnenuhr Spätlese Weiße Kapsel trocken

-- Parker: The 2016 Riesling Zeltinger Sonnenuhr Riesling Spätlese (White Capsule) opens with beautifully ripe and elegant fruit intertwined with reductive and flinty notes with crunchy slate aromas. Silky, lush and seamless on the palate, this is a highly finessed and elegant Spätlese with stimulating balance and super fine tannin structure. It is the most elegant, balanced and perhaps also the most classic Mosel Spätlese in the dry style. The finish is clear, fresh and very salty—a crystalline and persistent Sonnenuhr of great class. 95/100

Mein Winzer

Markus Molitor

Als der blutjunge Markus Molitor 1984 mit 20 Jahren das Weingut an der Mosel vom Vater übernahm, fing er praktisch bei Null an; ohne jede eigene Anbaufläche. Also harte Maloche auf gepachtetem Rebland.

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