Riesling Erdener Treppchen Auslese *** Weiße Kapsel trocken

Markus Molitor

Riesling Erdener Treppchen Auslese *** Weiße Kapsel trocken 2017

frische Säure
mineralisch
100
100
2
Riesling 100%
5
weiß
12,5% Vol.
Trinkreife: 2020–2052
Verpackt in: 6er
3
Lobenberg: 100/100
Parker: 99/100
Mosel Fine Wines: 96/100
6
Deutschland, Mosel Saar Ruwer
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Riesling Erdener Treppchen Auslese *** Weiße Kapsel trocken 2017

100
/100

Lobenberg: Das Treppchen ist mit seiner Anordnung von uralten, wurzelechten Einzelpfahl-Reben verblüffend und atemberaubend, ein spektakulärer Weinberg. 2017 haben wir einen sehr starken Terroirausdruck, intensiven Schiefer, Stein und Feuerstein. In der Nase kalter Rauch und wieder Feuerstein. Holz, darunter weiße Blüten, ganz langsam ein wenig Quitte, Mirabelle, reife Birne, zart bleibend. Puristisch und ungeheuerlich in dieser Steinigkeit. Die Frucht, die weißen Blüten, das Holz und selbst der cremigere Schiefer kommt gegen diesen Feuersteinabdruck kaum an. Ich finde diese Treppchen Auslese *** den ganz klar größten Wein, den ich hier bei Molitor im Bereich der weißen Kapseln des Jahrgangs 2017 probiert habe. 100/100

99
/100

Parker über: Riesling Erdener Treppchen Auslese *** Weiße Kapsel trocken

-- Parker: The citrus-yellow colored 2017 Riesling Erdener Treppchen Auslese *** (White Capsule) opens with smoky, speck-like aromas along with frankincense and crystalline slate notes on the intense, concentrated yet bright and super clear nose, showing fresh oak, lemon zest and confit in the beginning. On the palate, this is a full-bodied, rich, highly concentrated yet fine, elegant and refreshing Treppchen with a firm, persistent structure and a very long, juicy, delicately sweet finish. This tensioned yet also refined and salty Treppchen is still extremely young and asks for 10 years of bottle aging. This is fascinatingly powerful and fragrant as a perfume. Tasted in March and April 2019. 99/100

Mein Winzer

Markus Molitor

Als der blutjunge Markus Molitor 1984 mit 20 Jahren das Weingut an der Mosel vom Vater übernahm, fing er praktisch bei Null an; ohne jede eigene Anbaufläche. Also harte Maloche auf gepachtetem Rebland.

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