Alvaro Castro

Quinta da Pellada Casa 2013

Quinta da Pellada Casa 2013
RebsorteRebsorte
Alfrocheiro
Touriga Nacional
Baga
Jaen
Tinta Pinheira
BewertungBewertung
Lobenberg 96-97+/100
Parker 95/100
WeinWein
Rotwein
barrique
13,0% Vol.
Trinkreife: 2018 - 2040
Verpackt in: 6er
LageLage
Portugal
Dao
Allergene
Sulfite

  • 49,00 €

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0,75 l · 29112H

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Lobenberg

Lobenberg über:
Quinta da Pellada Casa 2013

96-97+/100
Lobenberg: In diesem kühlen, außergewöhnlich guten Jahr im Gebiet Dao, hat sich Alvaro entschlossen, die besten Teile von drei kleine Einzellagen des Quinta Pellada separat zu vinifizieren. Biologische Weinbergsarbeit und winzige Erträge. Kleinste Mengen, jeder Top-Importeur erhält nur 30 Flaschen, seufz.... Das Jahr war derart hochklassig, dass er den Pellada dadurch qualitativ nicht gefärdete. Die Weine werden erst 18 Monate in zweitbelegten Barriques ausgebaut, dann im größeren Fass und novch etwas Flaschenlager vor der Auslieferung. Der "Alto" kommt aus der höchsten Lage, Kalkstein, extrem feiner Wein mit hellroter Farbe und sehr fischer, krautwürziger Frucht, die in Spanien Mencia genannte "Jean" dominiert. Der Wein hat Pinot Noir Affinität. Im Stil erinnert der Wein an Gallizien. Der "Casa" stammt von kompakteren Böden, Granit und weißer neben rosafarbenem Quartz, daneben etwas Kalkstein. Eine sonnenintensive, wärmere Lage, ein reicher und ausdrucksstarker, aromatischer Kraftbolzen. Der "49" kommt von Granit, Sand und Kalkstein. Nur 2 Rebsorten, sehr von der Touriga und der aromatisch, krautwürzigen Alfrocheiro dominiert. Dunkel, sehr duftig, fein und ausdrucksstark. Drei Highlights des Dao und Portugals insgesamt, nur sehr limitiert eben! 96-99/100
Parker

Parker über:
Quinta da Pellada Casa 2013

95/100
-- Parker: --Parker: The 2013 Casa Quinta da Pellada was aged in eight-year-old French barrels for about 28 months. This wine is another of the winery's lessons in terroir this issue: this parcel of Pellada is the "most exposed" of the three and has "more compact soil with some clay besides the granite, the intense presence of rose/white quartz and the one that has more sun hours per day." By far the burliest, the sexiest and ripest, this has a surprisingly fresh edge nonetheless. That said, it lacks the Alto's precision, grace and focus (not to mention the overall balance of the estate Pellada blend). Adding big fruit, nicely supported by its power and intensity, this just preens at times and demands attention. The tannins do mean that it is harder edged and a bit more difficult to drink young. I personally preferred the Tinto Pellada (2012), the Alto and this in that order, but the stylistic differences are far more important than the qualitative differences. This is the one in the blockbuster style—at least relative to Castro's normal, graceful style, but it is fair to say that it never goes over the top. It may age better than anticipated (which I can say for all of them), but there is no track record, so let's take that in stages. This is scheduled for release on September 1, 2017. 95/100
Mein Winzer

Alvaro Castro

Als Alvaro Castro 1980 die Quinta nahe des Nationalparks Serra d'Estrela im Dao bezog, war Weinbau für ihn noch eine längst vergangene Familientradition. Doch hier in dieser wilden und ursprünglichen Gegend fing der gelernte Bauingenieur an, sich für Wein zu begeistern und die seit Generationen seiner Familie gehörenden Rebflächen wieder zu beleben. […]

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