Markus Molitor

Pinot Noir Haus Klosterberg 2016

Pinot Noir Haus Klosterberg 2016
RebsorteRebsorte
Pinot Noir 100%
BewertungBewertung
Lobenberg 92-93/100
WeinWein
Rotwein
13,0% Vol.
Trinkreife: 2018 - 2030
Verpackt in: 6er
LageLage
Deutschland
Mosel Saar Ruwer
Allergene
Sulfite

  • 14,80 €

0,75 l · 35645H

19,73 €/l

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Abfüller - Markus Molitor, Haus Klosterberg, 54470 Bernkastel-Wehlen, DEUTSCHLAND


Lobenberg

Lobenberg über:
Pinot Noir Haus Klosterberg 2016

92-93/100
Lobenberg: Haus Klosterberg ist die Hausmarke von Markus Molitor, die Reben hierfür stehen über alle Weinberge verteilt, oftmals die etwas jüngeren Rebanlagen, teilweise auch aus Pachtflächen, all das fließt dann in den Haus Klosterberg mit ein. Das ist also der Einstiegs-Pinot. Wir hatten 2016 reifes Lesegut, aber sehr kleine und konzentrierte Erträge, es gab fast so wenig wie 15. Auch war der Herbst nicht ganz so übermäßig warm wie 2015 und daher sind die Weine nicht ganz so wuchtig und fett, sondern deutlich eleganter, stylischer, und im Grunde genommen eben klassischerer Pinot Noir von der Mosel, auch klassischer und typischer für Molitor. In der Nase rauchige Schiefernoten, feine schwarze Kirsche, etwas Holunder, Krautwürze, vielleicht sogar ein Hauch Lorbeer neben der deutlichen steinig-schiefrigen Note. Der Mund ist dann sehr schick, sehr fein, leicht und verspielt. Auch hier die Schwarzkirsche im Vordergrund, dazu kommt dann aber noch ein bisschen süße Himbeere, ein Hauch Erdbeere, Hagebutte, alles sehr gut verwoben mit feiner Note vom großen Holz darunter. Ein hedonistischer Wein, der mit dieser höheren Eleganz des 16ers den dazu probierten Vorgänger aus 15 in den Schatten stellt, weil er eben so filigran-verspielt ist, die Frucht so viel eleganter daherkommt, und er trotzdem die typisch süße Reife des Jahrgangs 2016 aufweist, nur eben nicht so fett wie 15, deutlich spielerischer. Ein Zechwein auf ganz hohem Niveau, das macht richtig Spaß. 92-93/100
Mein Winzer

Markus Molitor

Als der blutjunge Markus Molitor 1984 mit 20 Jahren das Weingut an der Mosel vom Vater übernahm, fing er praktisch bei Null an; ohne jede eigene Anbaufläche. Also harte Maloche auf gepachtetem Rebland. [...]

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