Barberani

Luigi e Giovanna Orvieto Classico Superiore 2013

unkonventionell
voll & rund
mineralisch
exotisch & aromatisch
95–96
100
2
Grechetto 90%, Trebbiano Procanico 10%
5
weiß
12,5% Vol.
Trinkreife: 2017–2030
Verpackt in: 12er
3
Lobenberg: 95–96/100
Galloni: 92+/100
6
Italien, Umbrien
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Luigi e Giovanna Orvieto Classico Superiore 2013

95–96
/100

Lobenberg: Das weiße Aushängeschild des Weingutes und mit seinen autochthonen Rebsorten sicherlich auch einer der besten Weine Umbriens. Ist auch ein bisschen das Gegenstück zum frischen Castagnolo. Ausbau in 28 hl Eichenfässern für sechs Monate. Danach noch ein ganzes Jahr auf der Flasche. In der Nase ist der Holzausbau sofort spürbar und insgesamt sehr konzentriert in der Aromatik. Gelbe Früchte, Nektarine und Pfirsich, aber auch exotische Komponenten von Sternfrucht oder Ananas. Dahinter noch Aroma von Anis, der eine feine Frische mitbringt und interessanterweise auch Botrytisnoten, denn die Trauben werden hier zum Teil sehr spät gelesen. Ausdruck hoher Komplexität. Im Mund extrem geschmeidig mit hoher Phenolik. Die Säure liefert das Gerüst, das den Wein komplettiert. Ausgesprochen rund und harmonisch. Wieder gelbe Frucht aber auch kandierte Orangenzeste und Anis am Gaumen. Tolle Länge mit schönen Rückaromen. Sehr beeindruckend. 95-96/100

92+
/100

Galloni über: Luigi e Giovanna Orvieto Classico Superiore

-- Galloni: Bright golden tinged yellow. The youthfully reticent nose opens slowly with aeration to reveal apple, lime, mineral and white flower notes. Dense and juicy in the mouth, offering hints of lemon zest and minerals complementing the lively flavors of lime, mint and green apple. A light saffron note emerges on the long, taut back end. Very much like the 2009 wine (not surprising given that 2013 was also a cooler year) the 2013 promises to develop slowly but ought to turn out to be a beauty. 92+/100

Mein Winzer

Barberani

Luigi und Giovanna Barberani gründeten ihr Weingut 1961. Von Anfang an war es ihr Anliegen, Wein im Einklang mit der Natur zu produzieren. Entgegen dem Trend hin zu Standardisierung und Uniformität betonen sie das Terroir und den regionalen Charakter. [...]