Chateau La Negly

La Porte du Ciel 2010

Limitiert

voluminös & kräftig
tanninreich
fruchtbetont
96–97
100
2
Syrah
5
rot
15,0% Vol.
Trinkreife: 2015–2032
Verpackt in: 6er OHK
3
Lobenberg: 96–97/100
Parker: 96/100
Jancis Robinson: 18,5/20
6
Frankreich, Languedoc, Coteaux du Languedoc
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
La Porte du Ciel 2010

96–97
/100

Lobenberg: Dieser Negly scheint leuchtend Schwarz, extrem undurchsichtig im Glas. Dafür die Nase ausgesprochen expressiv. Aber Obacht: bitte dekantieren, sonst passt der folgende Text nicht. Dicht eingekochte Pflaume, traumhafte schwarze Brom- und Himbeeren, fast Likörhaft, aber mineralisch-salzig. Dazu noch Räucherspeck und Kaffee, aber auch Veilchen. Was soll da jetzt kommen? Vor allem Kraft und Schwärze. Der Mund ist ultradicht, die Frucht ist immer präsent, cremt sich praktisch an den Gaumen. Wieder Pflaume und schwarze Beere. Starke Tannine, aber gerundet und immer auch mineralisch. Hier vibriert der Mund, es tanzt. Diese Kombination aus Kraft und eleganter Struktur macht diesen Wein zu einem ganz Großen. Zum Verneigen. 96-97/100

96
/100

Parker über: La Porte du Ciel

-- Parker: Showing the slightly cooler year, the 2010 Coteaux du Languedoc La Porte du Ciel is the most elegant and focused in the lineup, with fabulous purity, full-bodied richness and a long, seamless finish. Loaded with complex dark fruits, olive brine, smoked meats and hints of earth, it’s a rock star bottle of Syrah that shows what can be accomplished from this part of the world. Give it another handful of years in bottle and enjoy it over the following decade or more. 96/100

18,5
/20

Jancis Robinson über: La Porte du Ciel

-- Jancis Robinson: 100% Syrah. 24 months in oak. Really massive stuff – voluminous, ample, fleshy. Yet not just fruit – loads of interesting complex flavours here. Meat, chocolate, vanilla, cream, pepper – the list goes on. A real star of Syrah. 18,5/20

Mein Winzer

Chateau de la Negly

Das Château de la Négly liegt knapp 20 km von Narbonne entfernt im Herzen des Clape Gebirges. Das Gebiet war noch zu gallisch-römischer Zeit eine Insel, und erst durch Sedimentablagerungern entstand der Fluss Aude und es wurde ein Teil des Festlands.