Veyder Malberg

Grüner Veltliner Weitenberg 2012

Grüner Veltliner Weitenberg 2012 Grüner Veltliner Weitenberg 2012
RebsorteRebsorte
Grüner Veltliner
BewertungBewertung
Lobenberg 97-100/100
WeinWein
Weißwein
13,0% Vol.
Trinkreife: 2013 - 2036
Verpackt in: 6er
LageLage
Österreich
Wachau
Allergene
Sulfite

  • 55,00 €

0,75 l · 22586H

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Abfüller - Veyder Malberg, Viessling 52, 3620 Spitz / Donau, ÖSTERREICH


Katalog

Katalog über:
Grüner Veltliner Weitenberg 2012

-- Katalog: -- Parker: Veyder-Malberg's exclusively tank-raised 2012 Gruner Veltliner Weitenberg - from a parcel whose sixty year old vines produce tiny, transparent, Riesling-like berries with flavors all-their-own and different from vine to vine - offers a dramatic stylistic contrast with the corresponding Hochrain. Piquancy of fruit pit and exuberant juiciness of white peach and citrus are also reminiscent of Riesling, and there are firmness of texture and palpable density here, where the Hochrain delivered plushness and buoyancy. The vegetable elements here tend toward roots - notably beet, iris, ginseng, and musky rose radish - as well as dark greens, as such harboring further piquancy. Less flattering than the Hochrain and seemingly in need of longer to harmonize, this finishes with ore-like mineral shadings adding to a complex and energetic interchange. I suspect it will perform impressively through 2025. The berries on these vines, as already adumbrated, always exhibit high skin-to-juice ratio, whose effects, Malberg suggests, were accentuated by 2012's small crop. "It took me a couple of years," after a well-known neighbor had advised him to rip them out, relates Malberg, "before I realized what a genetic treasure these vines are, documenting a traditional vineyard of the Wachau such as scarcely exists anymore." 93/100
Lobenberg

Lobenberg über:
Grüner Veltliner Weitenberg 2012

97-100/100
Lobenberg: Der Weinberg liegt in der Mitte der Wachau in Weißenkirchen, im hohen Terrassenbereich mit Süd-West-Exposition. Die Böden sind aus Gneis und Schieferurgestein. Der Weinberg hat nur 0,3 ha und ist mit 60 Jahre alten Rebstöcken bepflanzt. Dieser Klon ist ein heute unüblicher mit sehr viel lockerer gepackten Beeren an kleinen Trauben und anderem Laubwerk, das entspricht dem Effekt der Verrieselung. Der Ausbau erfolgt im 800-l-Fass, zweijähriges Holz in Zweit- und Drittbelegung, wie immer völlig botrytisfrei gelesen, Handlese, Vergärung, dann Mazeration für 3-4 Stunden, Ganztraubenanquetschung, extrem langsames Abpressen, Spontanvergärung. Alkohol 13,5°. Der Wein schmeckt völlig anders als die erwartete GC Smaragd Ausprägung. In der Nase ein kleiner Hauch Eisbonbon, Litschi, Kiwi, heller weißer Pfirsich, Ananas und Zitronengras – frisch und rassig. Feines Salz, feiner weißer Pfeffer und Gesteinsmehl, weiße Johannisbeere. Spannungsgeladener Mund mit ziemlich hoher Säure. (Säure um 6,5 Gramm) Grandioser, aber sehr feiner würziger Bitterstoff über der Birnenfrucht mit Ananas, ein wenig wie der innere Kern einer Ananas, mit der leichten Bitternote. Melone, Fenchel, Kümmel, gelbe Früchte, gelbe Pflaume, sehr lang, sehr rassig am Ende. Nie zu fett werdend, immer Balance wahrend, immer kompakt bleibend. Extrem schön zu trinkender Grüner Veltliner mit erhabener Größe. 97-100/100
Mein Winzer

Veyder Malberg

Als Winzer hat sich Peter Veyder-Malberg schon vor seiner Selbstständigkeit einen großen Namen gemacht. Jahrelang war er als Oenologe und Leiter des Schlossweingutes Graf Hardegg im Weinviertel tätig, bevor sich 2007 die Wege trennten. […]

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