Prager

Grüner Veltliner Wachstum Bodenstein Smaragd 2017

Limitiert

voll & rund
mineralisch
exotisch & aromatisch
97–100
100
2
Grüner Veltliner 100%
5
weiß
14,0% Vol.
Trinkreife: 2019–2041
Verpackt in: 6er
3
Lobenberg: 97–100/100
Falstaff: 95/100
Winespectator: 95/100
Parker: 95/100
Suckling: 94/100
6
Österreich, Wachau
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Grüner Veltliner Wachstum Bodenstein Smaragd 2017

97–100
/100

Lobenberg: Dieser Grüne Veltliner wächst in einer ehemaligen Versuchsanlage, in der Toni Bodenstein den alten Genpool der österreichischen Grüner Veltliner Kulturen komplett abbildet. Aus 100jährigen Rebstöcken aus dem ganzen Land hat er Klone der gesündesten Reben vermehrt und hier mit Genehmigung der EG als Versuchsanlage ausgebracht. In diesen Rebanlagen ist eine Ertragsreduktion nicht mehr nötig. Die biologische Bodenbearbeitung zusammen mit der Rebauswahl führt zu natürlicher extremer Qualität bei niedrigen Erträgen. Die Nase des Weins ist extrem sauber, ohne Botrytis. Die typische leichte Öligkeit ist allerdings vorhanden, ohne das Beiwerk der Bitterstoffe und der bitteren Süße. Sehr fein gezeichnet. Überwiegend Birne mit Grapefruit, ein wenig Zitrus dahinter. Ein ganz leichter Hauch pikanter Passionsfrucht und ganz wenig Ananas. Im Mund überaus saftig, aber sehr typisch Grüner Veltliner. Feines Öl, fast an Viognier erinnernde Zartheit. Der Wein hat eine irre mineralische Länge. Eine Art Grüner Veltliner, wie man sie fast nicht mehr findet. Verständlich, bei Auswahl und Rekultivierung eines solchen Genpools. Hier haben wir einen Grünen Veltliner, wie es ihn im Grunde nicht mehr gibt. Vielleicht der beste Grüne Veltliner Pragers und vielleicht sogar der beste Grüne Veltliner der Wachau überhaupt. 97-100/100

95
/100

Falstaff über: Grüner Veltliner Wachstum Bodenstein Smaragd

-- Falstaff: Mittleres Gelbgrün, Silberreflexe. Zarte Kräuterwürze, feine gelbe Fruchtnuancen, Ananas, Anklänge von Papaya und Mango, Nuancen von Blütenhonig. Stoffig, reife Frucht, zarter Honigtouch, frischer Säurebogen, weiße Apfelnuancen, dunkle Mineralität, salzig im Abgang, bleibt sehr lange haften, feinwürziger Nachhall, große Zukunft. 95/100

95
/100

Winespectator über: Grüner Veltliner Wachstum Bodenstein Smaragd

-- Winespectator: Multidimensional, with one layer emerging after another. A wave of white peach and roasted pineapple flavors leads the way to the spice and chamomile notes, followed by an intense saltiness from minerality. All the elements are connected by a vivid structure that gives this focus. Seamless from start to finish, this imparts lots of pleasure now, but give it a few more years. Best from 2020 through 2033. From Austria. 95/100

95
/100

Parker über: Grüner Veltliner Wachstum Bodenstein Smaragd

-- Parker: From the upper part of the Achleiten and very close to the Stockkultur, Prager's intensely white-golden colored 2017 Grüner Veltliner Smaragd Wachstum Bodenstein is based on a blend of many different Veltliner clones and massal selections averaging roughly 30 years. The bouquet is very deep, intense and flinty on the complex and exciting nose, with crunchy stone and lemon aromas. Rich and intense on the palate, this is an enormously powerful, very dense and juicy, slightly creamy-textured but very elegant and almost sweet (high glycerin) Achleiten. It is a long-distance runner with salinity and good tannin grip and mineral tension that will show its true character only in years. Tasted in Weissenkirchen/Wachau, September 2018. 95/100

94
/100

Suckling über: Grüner Veltliner Wachstum Bodenstein Smaragd

-- Suckling: This grüner veltliner is cool and delicate with white-fruit and fresh-herb aromas. On the palate, this is Nordic in personality, thanks to the sleek body and lively acidity that makes the finish very clean and accentuates the considerable mineral character. From the highest-altitude section of the great Achleiten site. Drink or hold. 94/100

Mein Winzer

Weingut Prager

Das Weingut Prager entstand ursprünglich aus dem Zusammenschluss zweier Familien und wurde erst Anfang der 50er Jahre durch Einheirat von Herrn Prager umbenannt.