Veyder Malberg

Grüner Veltliner Liebedich 2019

BIO

mineralisch
fruchtbetont
92–93+
100
2
Grüner Veltliner 100%
5
weiß
12,5% Vol.
Trinkreife: 2021–2031
Verpackt in: 6er
3
Lobenberg: 92–93+/100
Gerstl: 18/20
6
Österreich, Wachau
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Grüner Veltliner Liebedich 2019

92–93+
/100

Lobenberg: In der Nase findet sich grüne Birne und grüne Äpfel, auch nicht ganz reife Melone, etwas unreifer weißer Pfirsich und weißer Pfeffer, ein bisschen weiße Schokolade, ein kleiner Hauch Honig, Toblerone eben. Sehr saftiger, schmelziger Mund mit guter Spannung, hier auch deutlich gelbe Früchte, ein wenig Orangenschale und Aprikose. Dann Passionsfrucht, etwas Zitronengras und wieder viel reifer Apfel. Dieses Süß-Säure-Spiel ist sehr spannend. Der Wein hat 6,6 Gramm Säure und nur 2 Gramm Restzucker. Dieses Plus an Schmelz und Saftigkeit bekommt ihm gut. 92-93+/100

18
/20

Gerstl über: Grüner Veltliner Liebedich

-- Gerstl: Pier Tognini: Helles Zitronengelb. Frische, weissfruchtige Aromen. Pfirsich, frische Zitronen mit dezenten Noten nach weissem Pfeffer. Untermalt wird das Fruchtbündel von einer subtilen Mineralität, die an Lehm und Schiefer erinnert. Am Gaumen harmonisch, saftig mit guter Säure, erzeugt Länge und Spannung. Wieder Limetten, weisser Pfirsich und Nektarinen mit deutlicher Kräuterwürze. Der Liebedich endet mittelkräftig mit mineralischem, harmonischem Abgang. 18/20

Mein Winzer

Veyder Malberg

Als Winzer hat sich Peter Veyder-Malberg schon vor seiner Selbstständigkeit einen großen Namen gemacht. Jahrelang war er als Oenologe und Leiter des Schlossweingutes Graf Hardegg im Weinviertel tätig, bevor sich 2007 die Wege trennten.

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