Veyder Malberg

Grüner Veltliner Liebedich 2017

mineralisch
fruchtbetont
92–93+
100
2
Grüner Veltliner 100%
5
weiß
11,5% Vol.
Trinkreife: 2018–2028
Verpackt in: 6er
3
Lobenberg: 92–93+/100
Gerstl: 18/20
6
Österreich, Wachau
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Grüner Veltliner Liebedich 2017

92–93+
/100

Lobenberg: In der Nase findet sich grüne Birne und grüne Äpfel, auch nicht ganz reife Melone, etwas unreifer weißer Pfirsich und weißer Pfeffer, ein bisschen weiße Schokolade, ein kleiner Hauch Honig, Toblerone eben. Sehr saftiger, schmelziger Mund mit guter Spannung, hier auch deutlich gelbe Früchte, ein wenig Orangenschale und Aprikose. Dann Passionsfrucht, etwas Zitronengras und wieder viel reifer Apfel. Dieses Süß-Säure-Spiel ist sehr spannend. Der Wein hat 6,6 Gramm Säure und nur 2 Gramm Restzucker. Dieses Plus an Schmelz und Saftigkeit bekommt ihm gut. 92-93+/100

18
/20

Gerstl über: Grüner Veltliner Liebedich

-- Gerstl: Helles Zitronengelb. Frische, weissfruchtige Aromen. Pfirsich, Mirabellen, frische Zitronen mit Noten von weissem Pfeffer. Getragen wird das Fruchtbündel von einer deutlichen Mineralität, steht ihm sehr gut. Am Gaumen harmonisch, straff mit guter Säure bestückt, erzeugt der Liebedich Länge und Spannung. Er endet elegant, mittelkräftig mit salzigem Abgang. 18/20

Mein Winzer

Veyder Malberg

Als Winzer hat sich Peter Veyder-Malberg schon vor seiner Selbstständigkeit einen großen Namen gemacht. Jahrelang war er als Oenologe und Leiter des Schlossweingutes Graf Hardegg im Weinviertel tätig, bevor sich 2007 die Wege trennten.

Diesen Wein weiterempfehlen