Erich Machherndl

Grüner Veltliner Federspiel Kollmütz trocken 2017

leicht & frisch
exotisch & aromatisch
91+
100
2
Grüner Veltliner 100%
5
weiß
12,0% Vol.
Trinkreife: 2018–2022
Verpackt in: 6er
3
Lobenberg: 91+/100
Suckling: 92/100
Falstaff: 90/100
6
Österreich, Wachau
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Grüner Veltliner Federspiel Kollmütz trocken 2017

91+
/100

Lobenberg: Das Durchschnittsalter der Rebanlagen ist 35 bis 45 Jahre. Die Böden in dieser Gegend: Lös, Schiefer, Verwitterungsgestein. Weine werden entrappt, Maischestandzeit bis zu 12 Stunden vor der endgültigen Presse, dementsprechend leicht phenolischer Bitterstoff, der dem Wein sehr gut bekommt und ihm Frische gibt. Feine helle Quitte, ein leichter Hauch gelbe Frucht, helle Aprikose, sehr fein, ätherisch, gelbe Pflaume, feiner cremiger und charmanter Mund. Trotzdem guter Säurekick. Der Wein hat nur 12,5° Alkohol bei 5,5 Gramm Säure, was ein anständiger Mittelwert ist. Der Wein wurde im Mostzustand leicht aufgesäuert, was eine bessere Vergärung ermöglicht. Diese Aufsäuerung fällt nach der Vergärung im fertigen Wein in der Kälte in Form von Weinstein wieder aus. Der Mund zeigt große Harmonie. Ein Hauch Passionsfrucht, Aprikose, Quitte, feiner Apfel, etwas Birne, leichter Melonentouch, schönes Spiel, aber cremiges Mundgefühl. 91+/100

92
/100

Suckling über: Grüner Veltliner Federspiel Kollmütz trocken

-- Suckling: For a modest Federspiel, this has a lot of character and depth with smoke and flint notes that make it stand out from the pack. Serious drive and energy on the palate, the finish bristling with smoke and herbs. Drink or hold. Screw cap. 92/100

90
/100

Falstaff über: Grüner Veltliner Federspiel Kollmütz trocken

-- Falstaff: Falstaff: Helles Gelbgrün. Einladender Duft nach Ananas, etwas Wiesenkräuter, Orangenzesten. Saftig, frische Säurestruktur, mineralisch, Zitrusnoten im Abgang, Birnenfrucht im Nachhall. 90/100

Mein Winzer

Erich Machherndl

Die berühmten Winzer der Wachau, allen voran Pichler, Hirtzberger, Prager und Knoll, sind inzwischen jedem ein Begriff, sie bleiben auch weiterhin das Maß aller Dinge. Erich Machherndl, der Nachbar der zuvor genannten Ikonen erreicht die Qualität seiner Nachbarn inzwischen fast, er prägt die Weine...