Domaine Gourt de Mautens Blanc 2016

Domaine Gourt de Mautens

Domaine Gourt de Mautens Blanc 2016

StilStil
voll & rund
mineralisch
RebsorteRebsorte
Bourboulenc
Clairette Blanche
Grenache blanc
Grenache gris
Marsanne
Picardan
Picpoul de Pinet
Roussanne
BewertungBewertung
Lobenberg 100/100
WeinWein
Weißwein
barrique
16,0% Vol.
Trinkreife: 2020 - 2041
Verpackt in: 6er
LageLage
Frankreich
Rhone
Gigondas und Rasteau
Allergene
Sulfite

  • 60,00 €

Limitiert

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0,75 l · 34792H

80,00 €/l

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lobenberg

Lobenberg über:
Domaine Gourt de Mautens Blanc 2016

100/100

Lobenberg: Clairette stellt den größten Teil, aber auch Grenache Blanc, Grenache Gris, Picardin, Picpoul Blanc und Picpoul Gris, sowie kleine Teile von Marsanne und Roussanne. Was macht jetzt diese Besonderheit in diesem Wein? Warum ist er so unglaublich mineralisch? Normalerweise ist ein so großer Anteil Clairette gar nicht in der Lage so etwas auszudrücken wie dieser Weißwein. Aber es ist alles. Es ist die Einzelpfahlerziehung, die biodynamische Bearbeitung, der winzige Ertrag von einigen wenigen Träubchen. Weit unter 500 Gramm pro Pflanze, und dann zusammen mit dem typischen Boden und der tiefen Wurzelung schafft es eben aus einer Clairette/Grenache Blanc Dominanz einen Wein mit einer Mineralität zu machen, wie man seinesgleichen nur schwer findet. Aber das wissen wir inzwischen auch: Ein Teil der größten Weißweine der Welt wird aus der minderwertigen Rebsorte Chenin Blanc erzeugt. Und so ist es eben auch hier. Das Rohmaterial kann scheinbar perfekt die Arbeit im Weinberg, die Reben und das Terroir wiederspiegeln. Dazu perfektes, großes Burgunderholz. 1200 Liter Fässer. Der 2016er zeigt schon in der Nase den profunderen Ansatz. Ich dachte nicht, dass 2015 da noch schlagbar ist, aber 2016 dieses Überjahr an der südlichen Rhone schafft es in der Tat noch einmal, auf der einen Seite größere Frische in der Nase zu zeigen. Eine Frische von weißer und gelber Frucht. Auch eine tolle Blumigkeit, aber daneben auch schon ein bisschen Sanddorn und Kumquat, ein bisschen Orangenzesten auf den weißen Birnen und dem weißen Pfirsich laufend. Unendlich fein, leichte Salzspur. Der Mundeintritt kann es unglaublich gut unterstreichen. Eine totale Harmonie eine Friedlichkeit breitet sich aus. Eine ungeheure Ruhe eines Weines der in sich ruht und der trotzdem in der weißen Frucht unendlich lang ist. Der mit dem Salz nie aggressiv wird, aber ständig präsent bleibt in seiner Cremigkeit, Sahnigkeit. Auch hier wieder weißer Pfirsich, weiße und gelbe Birne, fast ein Hauch Litschi. Unendlich lang. Verspielt und Verträumt. Dieser Wein kann locker in der Liga der durchaus in die gleiche Richtung laufenden, besten Corton Charlemagnes von Bonneau du Martray mitlaufen. Machen sie sich die Freude und stellen sie ihn in eine große Burgunder Probe. Auch an der Rhone schlägt er locker die besten Saint Pérays und kann in einer anderen Art auch durchaus mit Hermitage mithalten. An der Südrhone mit den relativ üppigen Chateauneuf du Pape Blanc hat er sowieso wenig Schwierigkeit. Lediglich ein sehr gereifter Clos du Pape oder der neue Domaine Pegau Cuvee A Tempo spielen in der Liga dieses, aus meiner Sicht wirklich unglaublich schönen Weines. Das ist Weltklasse und 2016 ist noch ein Stück besser als 2015. Das ist einer meiner absoluten Lieblingsweine. 100/100

Mein Winzer

Domaine Gourt de Mautens

Der Name dieser winzigen Lage existiert seit 1635. Gourt bedeutet Quelle und Mautens heißt regnerisches Wetter. Und genau auf dieser kleinen Lage begünstigten Terroirs liegt der Hauptteil der 13 Hektar uralter (bis und über 100 Jahre) Reben. […]

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