Weinpaket: Beckers größte Weine - aus den Jahren 2016/17 (6 Flaschen)

Friedrich Becker

Weinpaket: Beckers größte Weine - aus den Jahren 2016/17 (6 Flaschen)

Neu

97–100
100
2
Pinot Noir, Chardonnay, Weißburgunder
5
Mix
13,0% Vol.
Verpackt in: 6er OHK
3
Lobenberg: 97–100/100
Gerstl: 20/20
Pirmin Bilger: 20/20
Suckling: 96/100
Parker: 95/100
6
Deutschland, Pfalz
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Weinpaket: Beckers größte Weine - aus den Jahren 2016/17 (6 Flaschen)

97–100
/100

Lobenberg: Beckers Beste. Die Topweine Becker's aus grandiosen Jahren 2016 und 2017. Je 1 Flasche Pinot Noir Heydenreich Großes Gewächs 2016, Pinot Noir Sankt Paul Großes Gewächs 2016, Pinot Noir KB Großes Gewächs 2016 (ehemals Kammerberg), Pinot Noir La Belle Vue 2016, Chardonnay Mineral 2017 und Weißburgunder Reserve 2017. 97-100/100

20
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Gerstl über: Weinpaket: Beckers größte Weine - aus den Jahren 2016/17 (6 Flaschen)

-- Gerstl: Gerstl zu Weißburgunder Reserve 2017: Der duftet wie ein grosser weisser Burgunder mit einer wunderschönen Feuersteinaromatik von der Spontan vergärung. Blind würde ich bei diesem sehr noblen und verführerischen Bouquet eher auf einen Chardonnay als auf einen weissen Burgunder tippen. Zitrusfrische und Aromen von reifen gelben Früchten im Zusammenspiel mit mineralischem Tiefgang. Ich mag mich nicht erinnern, je an einem Weissburgunder mit einer solch delikaten Nase geschnuppert zu haben. Am Gaumen zeigt er seine Kraft und Rasse, es ist ein faszinierendes Spiel zwischen Säure und Mineralität. Die Frucht ist erst etwas zurückhaltend, kommt aber mit der Zeit immer besser zur Geltung. Was für eine Komplexität in diesem Wein, ich komme aus dem Staunen und Schwärmen gar nicht mehr heraus. Ein langanhaltendes und würzig-mineralisches Finale setzt diesem Wein die Krone auf. Herausragend. 20/20

20
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Pirmin Bilger über: Weinpaket: Beckers größte Weine - aus den Jahren 2016/17 (6 Flaschen)

-- Pirmin Bilger: Pirmin Bilger zu Chardonnay Mineral 2017: Diese Trauben wurden zuerst in der zweiten September Woche gelesen. Nachdem bereits der Ortswein Chardonnay derart phänomenal war, bin ich echt gespannt auf unseren Liebling den Mineral. Die Reben haben bereits ein Alter von 30 Jahren und entsprechend strahlt er viel Terroirtiefe aus. Der hat schon den Duft und die Grösse eines grossen Burgunders. Das ist unglaublich nobel was wir hier im Glas haben. Diese Feinheit und doch aromatische Vielfältigkeit sind beeindruckend. Der Gaumen - eine Wucht - die Sinne berauschend. Ähnlich wie im Burgund zeigt sich auch dieser 17er mit einer atemberaubenden Füllen an noblen Aromen bei gleichzeitiger Eleganz und rassiger Säure. Ich meine zum bereits genialen 16er hat der Mineral mit diesem Jahrgang noch einen Zacken an Rafinesse zugelegt - so bleibt mir gar nichts anderes übrig, als ihm die 20 Punkte zu geben. Ein grosses Kompliment an die Familie Becker. 20/20

96
/100

Suckling über: Weinpaket: Beckers größte Weine - aus den Jahren 2016/17 (6 Flaschen)

-- Suckling: Suckling zu Pinot Noir Sankt Paul Großes Gewächs 2016: Very charming, red-cherry nose with savory and umami notes and discreet oak. Dry, elegant and tightly focussed, this is a very minerally pinot with plenty of fine-grained tannins. Excellent aging potential. Drink or hold. 96/100

95
/100

Parker über: Weinpaket: Beckers größte Weine - aus den Jahren 2016/17 (6 Flaschen)

-- Parker: Parker zu Pinot Noir KB Großes Gewächs 2016 (ehemals Kammerberg): From old vines on the Kammerberg grand cru, the 2016 KB Spätburgunder GG is enormously deep and spicy on the complex nose. Concentrated yet pure and fresh on the tightly woven and tensioned palate, this is an elegant, persistently fresh and mineral Pinot of great class and style. It's full-bodied yet pure and vibrantly fresh and stylistically the wine where Germany kisses the grands crus of Burgundy. I might be a bit too enthusiastic here, but if it helps to make you wake up for new adventures, this is the Pinot you should try. 95/100

Mein Winzer

Friedrich Becker

Friedrich Becker gehört seit vielen Jahren zu den besten Winzern Deutschlands. Als er 1973 das elterliche Weingut übernahm, trat er sofort aus der Winzergenossenschaft aus. Friedrich Becker war ehrgeizig und ist es bis heute geblieben. Seit dieser Zeit gilt auf Weingut Friedrich Becker das Augenmerk...

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