Condrieu 2017

Chateau de Saint Cosme

Condrieu 2017

94+
100
9
niedrige Säure, voll & rund, exotisch & aromatisch
2
Viognier 100%
3
Lobenberg 94+/100
Winespectator 95/100
Jeb Dunnuck 93/100
Galloni 93/100
5
Weißwein
barrique
13,5% Vol.
Trinkreife: 2019–2028
Verpackt in: 12er
6
Frankreich, Rhone, Gigondas und Rasteau
7
Allergene: Sulfite,

Abfüllerinformation

Abfüller / Importeur: Chateau de Saint Cosme, , 84190 Gigondas, FRANKREICH


  • 53,50 €

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lobenberg

Lobenberg über:Condrieu 2017

94+
/100

Lobenberg: Die Frische ist ein entscheidendes Element beim Condrieu. Es muss früh geerntet werden, um ein gutes Gleichgewicht zu erhalten. Dieser Condrieu ist zu 30% in neuen Fässern gereift. Die breiten Aromen dieses Elixiers reichen von Veilchen über Mango bis zur Lakritze. Ein Traum, zusammen mit einem Stück Ziegenkäse oder Trüffeln. 94+/100

Winespectator

Winespectator über:Condrieu 2017

95
/100

-- Winespectator: A bold style, with quince, lemon curd, creamed pear, apricot and white peach flavors lending range and weight. Verbena and warm brioche details infuse the lush finish. Very showy and pulls it off. Drink now through 2021. From France. 95/100

Galloni

Galloni über:Condrieu 2017

93
/100

-- Galloni: Pale gold. Intensely perfumed aromas of fresh citrus and pit fruits, ginger and white flowers, joined by a vibrant mineral quality that gains power as the wine opens up. Fresh and juicy in style, offering pliant white peach, pear and tangerine flavors underscored by a smoky mineral element. Finishes on a floral note, showing a hint of bitter orange pith and strong persistence. 93/100

Weingut

Weingut über:Condrieu 2017

-- Weingut: Weingut: Ausbau zu 40% in neuen Barriques - 30% in zweijährigen Barriques - 40% in dreijährigen Barriques. Der Condrieu lässt keinen Weinliebhaber gleichgültig. Man liebt ihn oder man liebt ihn nicht. Hier ist kein Platz für halbe Sachen. Aber das ist ein Paradox, das ich nciht verstehe. Dem Condrieu wird vorgeworfen, ein Wein zu sein, der sich nur schwer mit Speisen kombinieren lässt. Da haben wir den Salat: Eben weil er schwierig zu kombinieren ist, ist er ja ein großer „Vin de Gastronomie“. Seine starke Identität eröffnet der Gastronomie fruchtbare Wege, duldet aber keine halben Sachen. Unter diesem Gesichtspunkt würde ich ihn gerne mit dem „Vin jaune", dem gelben Wein aus dem Jura vergleichen, dem gastronomischen Wein par excellence, der allerdings nur zu wenigen Produkten passt. Dabei würde ein bisschen mehr Mut genügen: Lassen Sie den Zucker bei der poelierten Gänseleber weg und ersetzen sie ihn durch die Reife des Condrieu-Weins. Oder wagen Sie die Verbindung von Condrieu und Stilton, das geschmackliche Nonplusultra liefert jedoch die Kombination aus Condrieu und Bouillabaisse: Dieses Gericht kommt zwar nicht alle Tage auf den Tisch, aber alles hat seinen Preis. Unser 2017er zeigt seine übliche Tiefe und angenehm bittere Noten, die der Frische des Weins zuträglich sind. Die Salzigkeit ist da und entfaltet das Granitgestein unserer Böden. Die „Weißwein“-Version der Côte Rotie ist wie ihr Alter Ego ein großer reifer Wein. Es gibt keine großen Weine ohne reife Trauben: Das geht einfach nicht. Fenchel, Lakritze, Holunder, alte Rosen, Anis.

Mein Winzer

Chateau de Saint Cosme

Gigondas ist zusammen mit der Appellation Chateauneuf-du-Pape sicherlich die spannendste und innovativste Region der Rhone und der junge Louis Barruol von Chateau de Saint Cosme gehört nicht nur laut Robert Parker zusammen mit Santa Duc und Bouissiere zur Creme de la Creme der Appellation. […]

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