Tertre de la Mouleyre

Chateau Tertre de la Mouleyre 2015

Chateau Tertre de la Mouleyre 2015
RebsorteRebsorte
Merlot 80%
Cabernet Franc 20%
BewertungBewertung
Gerstl 20/20
Lobenberg 98-100/100
WeinWein
Rotwein
barrique
14,5% Vol.
Trinkreife: 2020 - 2050
Verpackt in: 6er OHK
LageLage
Frankreich
Bordeaux
Saint Emilion
Allergene
Sulfite

  • 99,50 €

1,5 l · 28077H

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Abfüller - Chateau Tertre de la Mouleyre, Moulin Vilet, 33330 Saint-Étienne-de-Lisse, FRANKREICH


Gerstl

Gerstl über:
Chateau Tertre de la Mouleyre 2015

20/20
-- Gerstl: 4800Fl. gesamte Produktion. Der Duft strahlt Konzentration und Tiefe aus, rabenschwarze Frucht, Kirschen, Brombeer, Cassis, intensiv, reich beinahe opulent, aber sehr edel und mit viel Strahlkraft. Das ist einer der letzten Weine, die wir nach 2 Wochen in Bordeaux probieren. Und es ist einer der eindrücklichsten, er gehört zu den konzentriertesten und gleichzeitig zu den delikatesten, mit den raffineirtesten Finessen ausgestatteten, die Tannine sind von unbeschreiblicher Feinheit, da ist Saft ohne Ende, ein aromatischer Höhenflug, köstlich süss und atemberaubend frisch, ein beinahe übersinnliches Naturspektakel. 20/20
Lobenberg

Lobenberg über:
Chateau Tertre de la Mouleyre 2015

98-100/100
Lobenberg: Ein nur 1,7 Hektar großes, auf Kalkstein an der Grenze zu Castillon gelegenes Weingut. Bio total. Der Nachbar von Clos Louie in Castillon und Valandraud in Saint Emilion. Die Reben dieses Miniweinguts, das seit 1995 komplett auf Biodynamie umgestellt ist, sind um die 50 Jahre alt. 80% Merlot, 20% Cabernet Franc. Château Tertre de la Mouleyre liegt in Steinwurfentfernung zu Château Valandraud. In der anderen Richtung liegt Peby Faugeres. Der Name des Besitzers ist Eric Jeanneteau. Das Weingut wird in dritter Generation von Eric betrieben, er lebt von diesen winzigen 1,7 Hektar. Der Großvater hat es mit insgesamt 5 Hektar St. Emilion und 2 Hektar Castillon einst gegründet. Das Terroir besteht aus einer Lehmauflage auf reinem Kalkstein. Jeder Weinstock der Dichtpflanzung von über 10000 Stöcken geht im Verlauf des Jahres runter auf maximal 8 kleine Trauben und auf einen Gesamternteertrag von nur noch 300-400g pro Stock. Der Ausbau des Weines erfolgt zu 50% im neuen Holz, die andere Hälfte in ein- und zweijährigen Barriques. Die Fermentation mit Naturhefen, also Spontanvergärung, erfolgt in winzigen Inoxgärbehältern um möglichst Parzelle für Parzelle separat vergären zu könne. Die spontane Fermentation verläuft relativ kurz und ziemlich warm. Danach folgt die Malo im Barrique, dort bleibt Tertre de la Mouleyre dann bis zur Abfüllung. Ein dichter, voluminöser Duft greift diese Köstlichkeit der Nase wieder auf. Trinkfertig und doch mit unglaublicher, fast dramatischer Spannung und salziger Mineralik unterlegt. Das ist einer der mineralischsten, frischebeladensten, säurebeladensten Weine, die ich in diesem Jahr am rechten Ufer verkostet habe. Es knallt richtig und trotzdem ist der Wein so lecker und es passt alles. Schon jetzt so köstlich in dieser Kirsche. Sehr saftig, sehr dicht, voluminös und trotzdem am Ende ein superfeiner Wein. Die Mineralik und die salzige Länge verblüfft bei diesem so feinen Jahrgang. Das Tannin ist seidig und trotzdem hat der Wein Spannung, Kalkstein, Säure, alles sehr massiv und trotzdem ultrafein. Extrem lang, tolle Würze, alles salzig, dicht, lang, ganz viel rotfruchtige Affinität an Cabernet Franc, ein großer dichter Loire-Wein lässt grüßen. Das ist genau so eine Sensation wie der 2014er, nur das wir in 15 etwas feiner, gleichzeitig etwas profunder und dichter in der roten Frucht sind. Die etwas feinere und voluminösere, und zugleich dichtere Ausgabe des genialen 14er. Für mich ist Château Tertre de la Mouleyre 2015 einer der ganz großen Weine des Jahrgangs, auch wenn dieses Weingut unbekannt ist. Das ist ganz großes Kino. Von diesem Wein existieren, wenn überhaupt, jährlich nur 4800 Flaschen. Das ist also schon eine Rarität und erstaunlich, dass der Winzer trotz eines ganz anständigen Preises davon lebt, zumal er so extrem arbeitet. Aber dieser Eric ist eben ein Biowinzer und Enthusiast durch und durch. Eine Rückverkostung im Weingut der Jahrgänge 09 und 10 zeigte dann, wie unglaublich die Cabernet Franc im Laufe der Zeit Kraft aufbaut. Aus diesem fruchtstarken Finesse-Wein, aus diesem seidigen Tannin, wird nach 5-6 Jahren auch etwas ganz Großes und ganz Dichtes. Das vergleiche ich ein bisschen mit Château Jean Faure in St. Emilion, auch da dauert es ein paar Jahre, bis der Wein seine ganze Reichhaltigkeit zeigt. Auf jeden Fall ist dies, wie auch schon Jean Faure und Clos Louie, ein unbekannter Riese des Jahrgangs. 98-100/100
Mein Winzer

Tertre de la Mouleyre

1,7 Hektar großes, auf Kalkstein an der Grenze zu Castillon gelegenes Weingut. Die Reben dieses Mini-Weinguts, das seit 1995 komplett auf Bio umgestellt ist, sind um die 50 Jahre alt. 80% Merlot, 20% Cabernet Franc. Chateau Tertre de la Mouleyre liegt in Steinwurfentfernung zu Chateau Valandraud. In die andere Richtung liegt Peby Faugeres. Der Name des Besitzers ist Eric Jeanneteau. […]

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