Seguin

Chateau Seguin 2013

Chateau Seguin 2013 Chateau Seguin 2013 Chateau Seguin 2013
RebsorteRebsorte
Cabernet Sauvignon 55%
Merlot 45%
BewertungBewertung
Lobenberg 93-94/100
WeinWein
Rotwein
barrique
13,5% Vol.
Trinkreife: 2017 - 2035
Verpackt in: 6er OHK
LageLage
Frankreich
Bordeaux
Pessac Leognan
Allergene
Sulfite

  • 45,00 €

1,5 l · 24175H

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Internet

Internet über:
Chateau Seguin 2013

-- Internet: -- Gerstl: Herrliche, schwarzbeerie Nase, mit für den Jahrgang schon fast unglaublicher Tiefe, sehr klar, gradliening, präzis. Wunderschön süsser, reicher dennoch schlanker, eleganter Gaumenfluss, was für ein köstlicher, charmanter Wein, die Tannine sind sagenhaft fein, die Rasse des Jahrgangs zieht ihn schön in die Länge, da ist Spiel, da ist Spannung, da ist etwas los am Gaumen, das ist ganz klar einer der besten 2013er, da stimmt alles selbst kleinste Ecken und Kanten fügen sich harmonisch attraktive Gesamtbild ein. Wir probieren noch den genialen 2012er daneben, was eindrücklich bestätigt, was für ein überragender 2013er hier entstanden ist. 18/20
Lobenberg

Lobenberg über:
Chateau Seguin 2013

93-94/100
Lobenberg: Direkt in Stadtnähe gelegen, unweit von Haut Brion. Daher ähnliches Terroir, bestehend aus Kies und Sand-Kiesgemisch mit etwas Lehm. 2013 wie schon 2011 und 2012 von der höheren Wärme in Stadtnähe profitierend, der Erntezeitpunkt liegt dadurch früher, die Reife ist höher. Auch die Hinwendung zur Biodynamie mit natürlich niedrigen Erträgen begünstigt die frühere Reife. Stark vom Ozean beeinflusstes Klima im Süden von Bordeaux. Die Zusammensetzung des 2013er beträgt 45% Merlot und 55% Cabernet Sauvignon. Denis hat das ganze Jahr im Weinberg biologisch gearbeitet (ein separat vinifizierter Teil ist sogar biodynamisch) und extrem ausgelesen. Durch die mehrfache grüne und pinke Lese wurde jede Fäulnis verhindert, extrem sauberes Lesegut trotz des Regens, ähnlich wie schon 2012. Nach der vollständigen und vorsichtigen Entrappung durch Rüttler und per Hand erfolgt eine Kaltmazeration bei 8 Grad. Dann folgt die Fermentierung als Spontanvergärung im Zement und großen Holz. Danach verbleibt der Wein 14 Tage auf der Schale zur Eleminierung jeglicher Bitterstoffe. Die malolaktische Fermentation erfolgt im Barrique, der Ausbau für 12-18 Monate in neuem Holz. In der Nase zerstoßene schwarze Beeren in hoher Intensität. Dazu Blaubeere und Sauerkirsche, schwarze Erde, etwas Schoko und kubanischer Tabak, nur ein Hauch reifer Paprika von der Cabernet, das ebenso typische süße Cassisaroma dominiert aber klar. Erstaunlich geschmeidiger und schmelziger Mund mit schwarzer und blauer Frucht, dazu Wacholder und Eukalyptus mit schwarzer Erde und Schoko, leicht fester als der sensationelle 2012er. Das Stadtgebiet mit der Wärme und die frühe Reife der biologischen Weinbergsarbeit erbrachte einen der reifsten und gelungensten Weine Pessacs mit süßer Frucht und samtigem Tannin. Er streitet mit Carmes und Mission noch vor Smith um die Krone des besten Weins der Appellation. Große Harmonie, schöne Tiefe, mineralisch salziger Fruchtnachhall. Hier passt es gut. 93-94/100
Mein Winzer

Seguin

Der im letzten Jahrhundert bekanteste Weinführer "Cocks an Feret" lobte das damals im Besitz der Familie Pascal befindliche Château in den höchsten Tönen: "the highest part of the commune, with magnificent gravely rises producing full-bodied, elegant wines similar of those of Haut-Brion". […]

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