Palmer

Chateau Palmer 3eme Cru 2015

Chateau Palmer 3eme Cru 2015
StilStil
voluminös & kräftig
tanninreich
RebsorteRebsorte
Cabernet Sauvignon 50%
Merlot 44%
Petit Verdot 6%
BewertungBewertung
Lobenberg 99-100/100
Gerstl 20/20
Wine Enthusiast 97-99/100
Gabriel 20/20
Suckling 100/100
Parker 98/100
WeinWein
Rotwein
barrique
14,0% Vol.
Trinkreife: 2022 - 2070
Verpackt in: 6er OHK
LageLage
Frankreich
Bordeaux
Margaux
Allergene
Sulfite

  • 339,00 €

0,75 l · 27353H

452,00 €/l

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Lobenberg

Lobenberg über:
Chateau Palmer 3eme Cru 2015

99-100/100
Lobenberg: 44% Merlot, 50% Cabernet Sauvignon, 6% Petit Verdot. Was sich im Alter Ego Zweitwein schon gezeigt hat, setzt sich hier fort. Merlotdominanz, aber auch ein bisschen würzige Petit Verdot, immens füllige Schwarzkirsche, dazu Maulbeere, hier auch ein wenig süßes Cassis, aber schwarze Kirsche dominiert. Ein süßer Fruchtteppich steigt aus dem Glas, mehr lecker und opulent als große Kraft andeutend. Der Mund greift die schwarze Frucht wieder auf, Kirsche, Pflaume, Gewürze, sehr lecker und fein, sehr opulent und lecker und fein. Cremige Tannine und butterweich, aber reichlich vorhanden, in seidiger Form ein dichter Schoko-Kirsch-Brombeere-Maulbeereteppich mit ein bisschen Cassis-Einsprengseln, guter Grip und gute Mineralität bei toller Länge. Ich hatte mir, wenn ich ehrlich bin, von beiden Margaux, also Château Margaux und Château Palmer, mehr Definition erwartet nach den sehr klaren Tops aus Pauillac und Saint Julien. Viele haben es zu den zwei besten Weinen des Medocs ernannt. Palmer genau wie Château Margaux zeigen schon in der Power, Opulenz und Delikatesse so ungeheuer viel, im Grunde sind sie so hochgradig komplex und wohl deshalb so undefiniert, einfach nur viel schiebend. Was Palmer auf jeden Fall auch auszeichnet, ist ein immenses Tanningerüst. Der Wein hat unglaubliches Alterungspotential und wird vielleicht nach 10, 15 oder 20 Jahren zu den ganz großen der Geschichte des Weinguts gehören. Dies muss sich in meinen ansonst leicht einschränkenden Worten zumindest attestieren. Die Appellationen Margaux und Pessac überwältigen mich in ihrer Komplexität 2015 etwas. Ich glaube Palmer hat wie Margaux eine unglaubliche Zukunft. 99-100/100
Gerstl

Gerstl über:
Chateau Palmer 3eme Cru 2015

20/20
-- Gerstl: Auf Grund des phänomenalen Alter Ego ist klar, dass das ein monumentaler Wein sein muss. Was für ein traumhafes Duftbild, da stimmt einfach alles, das ist superedel, strahlend klar, tiefgründig, komplex, sinnich. Wenn ein Wein die absolute Perfektion in jeder Beziehung erreichen kann, dann tut das dieser, feiner kann ein Wein nicht mehr sein, konzentrierter, voller, komplexer auch nicht, es ist der Spagat zwischen Kraft une Eleganz, was einen grossen Wein ausmacht, das schafft dieser hier in Vollendung, man kann nur staunen. Und das Schönste daran, er wirkt in keiner Art und Weise technisch, es ist ein reines Naturschauspiel. 20/20
Wine Enthusiast

Wine Enthusiast über:
Chateau Palmer 3eme Cru 2015

97-99/100
-- Wine Enthusiast: Barrel Sample. This wine is structured and extraordinarily dense. Powerful tannins and a hint of chocolate from extraction give the wine concentration. The richness of the wine is right there, just suggesting alcohol. There is freshness at the end that brings a final, delicious lift. 97-99/100
Gabriel

Gabriel über:
Chateau Palmer 3eme Cru 2015

20/20
-- Gabriel: 50 % Cabernet Sauvignon, 44 % Merlot, 6 % Petit Verdot. 37 hl/ha. Extrem dunkles Purpur mit lila und violetten Reflexen. Extrem würzig, viel schwarzer Pfeffer, Trüffelanklänge, Cassis, Brombeeren, grosses Nasenkino, schon zu diesem Zeitpunkt. Im Gaumen samtig, anmutig, runde, schier schon schmeichelnde Tannine aufweisend, viel Lakritze und Maulbeeren im langen, erhabenen, aromatischen Finale. Das Palmer-Team vergleicht diesen Jahrgang mit einer Mischung aus 2005, 2009 und 2010. Für mich ist das ganz einfach ein riesengrosser Palmer. Nicht spektakulär, sondern beruhigend. Auf extrem hohen Niveau. Margaux-Nonchalance. Als ich anfing Primeurweine zu verkosten, schien mir der Palmer beim Jahrgang 1985 um eine Nuance besser als der Château Margaux. Das Gefühl hatte ich heuer – nach 30 Jahren –auch wieder! Und irgendwo fand ich beim 2015er auch gewisse geschmackliche Parallelen zum 2005er und 1985er... Es ist der absolut beste Margaux der Appellation. 20/20
Suckling

Suckling über:
Chateau Palmer 3eme Cru 2015

100/100
-- Suckling: I am breathless with the dark-berry, lavender and burnt-orange aromas. Some salt. Just so formidable and deep. Stunningly sexy on the palate with a density and power, yet it leaves things so clean and bright. You want to drink it and enjoy it now, but it has the structure to last forever. Drink in 2022. 100/100
Parker

Parker über:
Chateau Palmer 3eme Cru 2015

98/100
-- Parker: Bottled relatively late in mid-September 2017, the 2015 Palmer is a blend of 44% Merlot and 50% Cabernet Sauvignon with a small portion of Petit Verdot. Medium to deep garnet-purple colored, it offers vibrant red currants, black cherries, wild blueberries, earth and mineral characteristics to begin, with slowly unfurling floral notes of violets and dried roses plus compelling baker’s chocolate and fragrant earth layers. Medium to full-bodied, generously fruited and possessing firm yet very, very fine-grained, mind-blowingly ripe tannins, the multifaceted palate features something of a skip in its step in terms of freshness, while it goes beguilingly earthy on the finish with some mineral hints. Very classy, elegant and sophisticated, this vintage is downright regal in its juxtaposition between poise and audaciousness. Think 2005 Palmer with a tick more fruit intensity, perfume and passion. 98/100
Mein Winzer

Palmer

Obwohl Chateau Palmer offiziell nur ein 3eme Cru ist, liegt er qualitativ oft weit darüber. Besonders bekannt ist er für sein extrem duftiges Bouquet, das ihn bereits in der Nase unverkennbar macht. Mit 40 % ist der Anteil an Merlottrauben im Verschnitt für einen Margaux relativ hoch, das mag ihm die typische geschmeidige Frucht geben. Die lange Maischezeit (20 bis 28 Tage) ist verantwortlich für die kräftige Farbe und die Fülle an Extrakten und Tanninen. [...]

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