Chateau Leoville Poyferre 2eme Cru 2017

Leoville Poyferre

Chateau Leoville Poyferre 2eme Cru 2017

94–96+
100
9
voluminös & kräftig, tanninreich
2
Cabernet Sauvignon 68%, Merlot 27%, Cabernet Franc 3%, Petit Verdot 2%
3
Lobenberg 94–96+/100
Suckling 95–96/100
Jeb Dunnuck 95/100
Galloni 97/100
Gerstl 19+/20
5
Rotwein
barrique
Trinkreife: 2025 – 2045
Verpackt in: 12er OHK
6
Frankreich, Bordeaux, Saint Julien
7
Allergene: Sulfite,

Abfüllerinformation

Abfüller / Importeur: Leoville Poyferre, , 33250 Saint Julien-Beychevelle, FRANKREICH


  • 85,00 €

inkl. 19% MwSt.

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lobenberg

Lobenberg über:Chateau Leoville Poyferre 2eme Cru 2017

94–96+
/100

Lobenberg: Leoville Poyferré ist das dritte Weingut aus der Leoville-Serie. Ehemals war das ein Weingut. Häufig der burgundischste dieser drei Weine. In großen Jahren kann das schon mal der Primus Inter Pares sein. Das Schöne ist, Poyferré ist, seit ich ihn kenne, immer anders als Barton und Las Cases, die von der Kraft näher beieinander sind. Poyferré ist sehr viel feiner, sehr viel burgundischer in Nase und Mund. Der 2017er besteht aus 68% Cabernet Sauvignon, 3% Cabernet Franc, 2% Petit Verdot und 27% Merlot. Also auch hier eine eindeutige Cabernet-Sauvignon-Dominanz 2017. Schöne rauchige, Brombeer-/Schwarzkirschnase. Hocharomatisch, sehr ätherisch, aber fein bleibend dabei. Nichts Fettes, aber doch warm und reif. Schöner, frischer Mund. Die Mineralität ist noch intensiver als die Säure. Salz, Gesteinsmehl. So lang, viel rote Frucht. Johannisbeere, Zwetschge, auch Schlehe. Aber die Schwarze Kirsche, auch Brombeere und Cassis kommen mit Flieder, etwa Veilchen und zum Glück nur heller Lakritze. Der Wein bleibt am Ende fein, tänzelnd und wie schon bei Las Cases würde ich dem 2017er Poyferre attestieren, dass er ziemlich dem 2014er Jahrgang entspricht. Das galt ja auch schon für Leoville Barton und überhaupt Saint-Julien, 2017 ist eher eine Wiederholung von 2014, als das es zum ganz großen Wurf gereicht hätte. 2014 war wunderschön und wenn 2017 dieses Preisniveau wieder erreicht ist alles schick. Wenn nicht, was zu befürchten ist, sollte man sich mit 2016 nochmals eindecken. 94-96+/100

Suckling

Suckling über:Chateau Leoville Poyferre 2eme Cru 2017

95–96
/100

-- Suckling: Very tight and energetic finish to this young, new red with currant and blackberry character. Hints of crushed stones. Dense and four-square with a chewy tannin structure and a long finish. Very muscular. Serious encore to the 2016. Same level? 95-96/100

Jeb Dunnuck

Jeb Dunnuck über:Chateau Leoville Poyferre 2eme Cru 2017

95
/100

-- Jeb Dunnuck: Based on a blend of 68% Cabernet Sauvignon, 27% Merlot, 3% Cabernet Franc and 2% Petit Verdot, the 2017 Chateau Leoville-Poyferre saw malolactic in barrels and spent 18 months in 80% new French oak. Sporting a deep ruby/purple hue, it delivers big, powerful notes of blackberries, blackcurrants, crushed violets, tobacco, and a touch of chocolate. Possessing medium to full-bodied richness, a rounded, opulent texture, and sweet tannins, it’s unquestionably one of the biggest, richest wines in the vintage. Give bottles 4-6 years of bottle age and enjoy over the following 2-3 decades. Tasted twice. 95/100

Galloni

Galloni über:Chateau Leoville Poyferre 2eme Cru 2017

97
/100

-- Galloni: A ravishing Saint-Julien, the Léoville-Poyferré is also very clearly one of the wines of the vintage on the Left Bank. Raspberry jam, blood orange, mint, spice and mocha all race out of the glass as this sumptuous, flamboyant wine shows off its exotic personality. With its vertical lift and explosive energy, the 2017 has so much to offer. It has been nothing less than stunning on the three occasions I have tasted it so far. In 2017, the Grand Vin is 68% Cabernet Sauvignon, 27% Merlot, 3% Cabernet Franc and 2% Petit Verdot. Because of the late season rains, only 3 out of the 5 parcels that typically inform the Grand Vin were used. This a tremendous effort from the Cuvelier family. Don't miss it. 97/100

Gerstl

Gerstl über:Chateau Leoville Poyferre 2eme Cru 2017

19+
/20

-- Gerstl: Der Duft ist schlicht traumhaft, strahlt eine unendliche Frische aus, wirkt sehr edel, unedlich tiefgründig und fein, die Komplexität ist eindrücklich. Das ist grosse Klasse, wir probieren ihn nach dem überragenden Palmer und dem steht er in Nichts nach, da ist Spannung drin, geniale Rasse und verschwenderische Vielfalt, ein Kaleidoskpartiges Aromenspektrum, er wirkt attraktiv und reizvoll, die Tannine sind von exzellenter Qualität, da stimmt einfach alles, ich bin restlos begeistert von dieser genialen Köstlichkeit. 19+/20

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Leoville Poyferre

Zu Zeiten der französischen Revolution war Léoville das größte Weingut im Médoc. Mittlerweile ist es dreigeteilt (Poyferré, Barton, Las Cases). […]

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