Leoville Poyferre

Chateau Leoville Poyferre 2eme Cru 2013

voluminös & kräftig
tanninreich
94–95
100
2
Cabernet Sauvignon 65%, Merlot 26%, Petit Verdot 6%, Cabernet Franc 3%
5
rot
13,0% Vol.
Trinkreife: 2017–2040
Verpackt in: 12er OHK
3
Lobenberg: 94–95/100
Gabriel: 18/20
Gerstl: 18/20
Suckling: 92/100
6
Frankreich, Bordeaux, Saint Julien
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Chateau Leoville Poyferre 2eme Cru 2013

94–95
/100

Lobenberg: Und es geht doch in Saint Julien und 2013! Was für ein schöner rotfruchtiger Burgunder. Ein Vosne Romanee mit satter Farbe. Und das nach den Enttäuschungen Las Cases und Ducru. Dann kommt viel süße schwarze Frucht, Lakritze, Veilchen, moderate Säure und für 2013 erstaunlich samtiges Tannin. Nichts Grünes trotz viel Kraft und Druck. Sattes Extrakt, einfach guter Stoff. Mit Erstaunen stelle ich fest, er ist gar keine Lichtjahr weg von großen Jahren, er ist jahrgangsunabhängig wie Pontet Canet und Pichon Lalande in Pauillac einen Kauf wert. Alle Achtung! 94-95/100

92
/100

Suckling über: Chateau Leoville Poyferre 2eme Cru

-- Suckling: A sleek and racy 2013 with mineral, blackberry and currant aromas. Subtle and perfumed. Medium body, silky tannins and a clean finish. Drink or hold. 92/100

Internet über: Chateau Leoville Poyferre 2eme Cru

-- Internet: -- Gabriel: 65 % Cabernet Sauvignon, 26 % Merlot, 6 % Petit Verdot, 3 % Cabernet Franc. 34 hl/ha. Extrem dunkles Purpur mit lila und violetten Reflexen. Sehr würziges, von Cabernet geprägtes Bouquet, schwarze Pfeffer, Lakritze und dunkle Beeren, mittlerer Druck. Im Gaumen mehr stoffig wie fleischig, eine tolle Aromatik vermittelnd, die Tannine sind körnig und haben Charakter. Ist wie ein ganz grosser Jahrgang nur mit etwas weniger Druck. Ein solider Wert der heuer ein paar Pauillac-Premiers hinter sich lässt und für mich der beste Saint Julien ist. Kaufen - wenn der Preis stimmt! 18/20 -- Gerstl: Sehr tiefgründige, schwarzbeerige Nase, enorme Konzentration ausstrahlend. Am Gaumen kommt er wesentlich leichtfüssiger daher, als die Nase vermuten lässt, eher kühl aber doch schön süss, saftig, eine leichter, aber typischer, charaktervoller Poyferré, für mich zusammen mit dem leider zu teuren Ducru Beaucaillou der beste St. Julien. 18/20

Mein Winzer

Leoville Poyferre

Zu Zeiten der französischen Revolution war Léoville das größte Weingut im Médoc. Mittlerweile ist es dreigeteilt (Poyferré, Barton, Las Cases). […]