Chateau Leognan 2015

Leognan

Chateau Leognan 2015

94–95
100
2
Cabernet Sauvignon 70%, Merlot 30%
3
Lobenberg 94–95/100
Gerstl 19/20
5
Rotwein
13,0% Vol.
Trinkreife: 2020–2040
Verpackt in: 12er OHK
6
Frankreich, Bordeaux, Pessac Leognan
7
Allergene: Sulfite,

Abfüllerinformation

Abfüller / Importeur: Chateau Leognan, 88 Chemin du Barp, 33850 Léognan, FRANKREICH


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lobenberg

Lobenberg über:Chateau Leognan 2015

94–95
/100

Lobenberg: Diese im Jahre 1989 gepflanzten 6 Hektar stehen direkt neben der Domaine de Chevalier, denn sie waren bisher Bestandteil des Erstweins und somit in der Bearbeitung der Domaine de Chevalier. 10.000 Stöcke pro Hektar. Unter 500 Gramm Ertrage je Pflanze, state of the art. Die Familie Bernard von DdC erwartete, dass diese Fläche dereinst auch in den Besitz der Domaine kommt. Der neue Besitzer aber, der diese 6 Hektar mit samt 80 Hektar Wald und Wiesen kaufte (DdC wollte aber nur den Weinberg kaufen und erhielt so keinen Zuschlag), war in diesem Kontext an der Verpachtung nicht interessiert, und so hat Chateau Leognan heute 6 Hektar Top-Reben mit deutlich über 25 Jahren Rebalter, sowie der Pflege und biologischen Weinbergsbearbeitung von der Domaine de Chevalier. Was für eine Basis! Es handelt sich bei diesen 6 Hektar um 70% Cabernet Sauvignon und 30% Merlot. Das Weingut ist allerdings trotz biologischer Bearbeitung nicht zertifiziert, da es ja erst vor kurzem aus der Domaine de Chevalier herausgelöst wurde. Die Nase ist verblüffend. Viel satte, dichte Frucht mit extrem viel süßer Kirsche. Fast schon Amarena-artig. Aber dann auch dichte Schwarzkirsche, ganz reife Pflaume. Ein unglaublicher Teppich voll süßen, reifen Tannins steigt aus dem Glas. Meine erste Befürchtung, dass es hier nur dicht, süß und rund zugeht, wird zum Glück im Mund sofort widerlegt. Wir haben ganz ausgereiftes Tannin sowie sehr lebendige Säure. Die Cabernet Sauvignon dominiert ganz klar. Die Ähnlichkeit des Weines mit der Domaine de Chevalier ist verblüffend. Nicht umsonst war dieser Wein über 20 Jahre Bestandteil der Domaine. Ganz fein, ganz poliert und sicherlich eine perfekte Ergänzung der Domaine Chevalier, nur auf spannenderem Preisniveau. Ein Weingut, welches nicht über den Platz Bordeaux läuft. Dies ist ein extrem schöner, cremiger, dichter Einstieg, der sicher ein langes Leben vor sich hat. Dieser Wein ist qualitativ ob seiner Cabernet-Finesse sogar leicht vor Pontac Monplaisir anzusiedeln, wenngleich er gegen den mineralischeren, dichteren und ausgefeilteren Seguin klar zurücksteht. Der perfekte günstigere Domaine de Chevalier aus im Durchschnitt etwas jüngeren Reben. 94-95/100

Gerstl

Gerstl über:Chateau Leognan 2015

19
/20

-- Gerstl: Diese im Jahr 1989 gepflanzten 6 Hektar stehen direkt neben Domaine de Chevalier, denn sie waren bisher Bestandteil des Erstweins und somit in der Bearbeitung von Domaine de Chevalier. 2007 war der erste Jahrgang, der von der Familie Miecaze abgefüllt wurde. In früheren Zeiten wurden schon Weine unter dem Namen Château Léognan im Barrique verkauft, aber es wurden auf dem Weingut nie Flaschen abgefüllt. Bis 2006 waren die Reben an Domaine de Chevalier verpachtet und der Wein davon gelangte immer in den Grand Vin. Mr. Miecaze: "Wir mussten praktisch auf die Hälfte des Ertrages verzichten, um eine mit den grossen Vorjahrgängen gleichbleibende Qualität zu bekommen."Max Gerstl: Überaus edel im Duft – schwarze Beeren von Cassis über Brombeer bis Kirsche, zeigt eine raffinierte mineralische Basis, ganz dezent begleitet vom perfekt eingesetzten Barrique. Am Gaumen begeistert die geradezu sensationell feine Tanninstruktur, der Léognan zeigt Kraft, kommt aber wunderbar leichtfüssig daher, die Aromatik ist ein Traum, genial süss und mit fein- ster Rasse unterlegt, Frucht und Terroirnoten schwingen im Einklang. Mit seinem immensen Geschmacksspektrum betört er die Sinne, wirkt bildschön und verführerisch. Ich habe die Entwicklung des Weins über eine ganze Woche verfolgt. Der kleine Rest am 8. Tag nach dem Öffnen der Flasche zeigt keinen Hauch von Oxi- dation (selbstverständlich war die Flasche immer im Kühlschrank). Ich habe ihn an 6 verschiedenen Tagen probiert, mit wachsender Begeisterung, insbesondere die exzellenten Finessen haben mich ins Staunen versetzt. Da haben wir ein echtes Bijou entdeckt. 19/20

Mein Winzer

Leognan

Diese im Jahre 1989 gepflanzten sechs Hektar stehen direkt neben der Domaine de Chevalier, denn sie waren bisher Bestandteil des Erstweins und somit in der Bearbeitung der Domaine de Chevalier. 10.000 Stöcke pro Hektar. Unter 500 Gramm Ertrage je Pflanze, state of the art. Die Familie Bernard von DdC erwartete, dass diese Fläche dereinst auch in den Besitz der Domaine kommt. [...]

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