Chateau Le Rey Les Rocheuses 2019

Le Rey

Chateau Le Rey Les Rocheuses 2019

95
100
9
voluminös & kräftig, tanninreich
2
Merlot 80%, Cabernet Franc 20%
3
Lobenberg 95/100
Gerstl 18+/20
Suckling 93–94/100
5
Rotwein
barrique
14,5% Vol.
Trinkreife: 2025–2040
Verpackt in: 6er OHK
6
Frankreich, Bordeaux, Cotes de Castillon
7
Allergene: Sulfite,

  • 19,95 €

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lobenberg

Lobenberg über:Chateau Le Rey Les Rocheuses 2019

95
/100

Lobenberg: Das Château Le Rey erzeugt einen Erst- und einen Zweitwein. Der Les Rocheuses wird aus den älteren Reben gemacht, die im Gegensatz zum Les Argileuses auf 100 Prozent reinem Kalkstein wachsen. Sie sind über 35 Jahre alt, aber es gibt auch noch einen Teil uralter, wurzelechter Reben. 80 Prozent Merlot und 20 Prozent Cabernet Franc. Der Alkoholgehalt liegt wie in 2018 bei 14,5 Volumenprozent, der pH-Wert bei 3,5, der Durchschnittsertrag bei 38 Hektolitern pro Hektar. Bei einer hohen Dichtpflanzung im Weinberg bedeutet das einen Ertrag von weit unter einem Kilo pro Stock. Der Ausbau erfolgt – nach der spontanen Vergärung im Stahltank – im Barrique, davon 40 Prozent neu. Von diesen besten Reben, von den besten Lagen, gibt es weniger als 5.000 Flaschen pro Jahr. Der Wein ist blauschwarz mit rubinrotem Rand. Die Nase beginnt mit Pumpernickel, gefolgt von Schlehe und würzig-provenzalischer Kräutrigkeit. Immer mehr gesellt sich eine intensive Blumigkeit dazu. Massiv Veilchen, aber auch ein bisschen Rose. Hochintensiv. Immer mehr kommen dann Kirsche und Schlehe durch. Süß, reif, wuchtig. Auch sehr reife Zwetschge, ein Hauch Himbeere und Erdbeere. Sehr süß, sehr reich und sehr charmant. Im Mund sind wir dann schon bei einer ganz anderen Klasse als beim Zweitwein. Extrem feine, seidige Tannine. Im klassischen Sinne frei von Gerbstoffen, weil alles so wunderschön zart verwoben ist. Hohe Himbeer-Intensität, wieder mit Erdbeere, roter Kirsche und Schlehe. Ganz feine helle Lakritze, Holunder, ein bisschen Pimentpfeffer an der Seite und ein Kalkstein-Salz-Finale. Aber darauf dieses köstliche Fruchtkompott, was so wohltuend ist und überhaupt nicht schmerzt. Der Wein stellt keine Forderung, belohnt den Trinker aber mit reichlich Charme und intensiver Frucht. Total verspielt dabei. Ein Leckerli, von dem man fast nicht glaubt, dass es ein langlebiger Bordeaux mit Klasse ist, weil er einfach so unglaublich zärtlich, erotisch und fruchtig rüberkommt. Die Faust im Samthandschuh. Man merkt ihm dann im Finale durchaus an, dass Struktur dahintersteht. Aber der Wein bleibt bei aller Klasse immer ein Leckerli. 95/100

Gerstl

Gerstl über:Chateau Le Rey Les Rocheuses 2019

18+
/20

-- Gerstl: Max Gerstl: Eine geballte Ladung köstlich süsse Frucht springt förmlich in die Nase, wirkt wunderbar frisch, feine Kräuter mit einem Hauch raffinierter Minze. Explosiver Gaumenauftritt, auch hier zeigt er sich als geniales Fruchtbündel, ohne dass die Frucht aufdringlich wirken würde, der Wein hat eine angenehm kühle Ausstrahlung, das verleiht zusätzliche Leichtigkeit, macht ihn so verführerisch verspielt, der Wein schmeckt einfach himmlisch und wird auch jung schon Hochgenuss bieten. 18+/20

Mein Winzer

Le Rey

Château Le Rey befindet sich seit 2016 im Besitz von Peter Kwok von Château Tour Saint Christophe und weiteren Châteaux, und dem Inhaber von Bodegas Mas Alta und Jean-Christophe Meyrou. Es gibt zwei Weine. Les Rocheuses, eben reiner Kalksteinfels und Les Argileuses, also Lehm. Hier in Sainte-Colome, wohnt Jean-Christophe Meyrou in direkter Weinberg-Nachbarschaft zu Clos Puy Arnaud und Domaine de l’A. Uralte Reben, das neueste Projekt. Für mich in Power und gleichzeitig Klarheit und Finesse vor dem Blockbuster d’Aiguilhe.

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