Beauregard

Chateau Beauregard 2018

Chateau Beauregard 2018
StilStil
voluminös & kräftig
tanninreich
RebsorteRebsorte
Merlot 70%
Cabernet Franc 26%
Cabernet Sauvignon 4%
BewertungBewertung
Lobenberg 98+/100
Pirmin Bilger 20/20
Gerstl 20/20
WeinWein
Rotwein
barrique
Trinkreife: 2027 - 2057
LageLage
Frankreich
Bordeaux
Pomerol
Allergene
Sulfite
Subskription: Auslieferung im Herbst 2021.

  • 124,00 €
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Lobenberg

Lobenberg über:
Chateau Beauregard 2018

98+/100
Lobenberg: Chateau Beauregard hat in den letzten Jahren große Investitionen im Weinberg und Chateau getätigt. Das ist nunmehr abgeschlossen. Alles sehr schick. Aber die Hauptarbeiten geschahen im Weinberg. Das Chateau gehört der Familie Moulin, der auch die Galeries Lafayette gehört. Mitbesitzer sind die Cathiards von Smith Haut Lafitte. Das Terroir gehört schon immer mit zu dem Besten. Es ist der Nachbar von Chateau La Croix. Es sind lehmige, sandige Böden, also sehr feine Weine. Jetzt wird alles entsprechend in den Keller gebracht. Die Umstellung zur Biodynamie ist komplett abgeschlossen. Die Arbeit in den Weinbergen geschieht überwiegend mit dem Pferd. Alle Weine sind inzwischen biologisch zertifiziert. Auf den unteren sandigen Böden wird kein Erstwein erzeugt, die Ernte geht in den Zweitwein. Beauregard ist auf dem Weg an die erweiterte Spitze der Appellation. Sicherlich nicht in die Reihe der Top 10, aber nahe dran. Der Regisseur Vincent Priou ist auf jeden Fall einer der talentiertesten und genialsten Regisseure auf dem rechten Ufer. Der Cabernet Franc Anteil ist im Lauf der letzten Jahre immer weiter erhöht worden. 2018 ist die Cépage 75% Merlot und 25% Cabernet Franc. Der Nachbar La Croix ist bekanntermaßen eines der feinsten Weingüter in Pomerol auf sandigem Terroir, wenn man denn diese Finesse in Pomerol sucht und nicht die würzige Tiefe. Beauregard ist genau der Mittelweg dazwischen, war schon 2016 und so auch 2018 so unglaublich tief in der reichen, würzigen, roten Frucht. Satte rote Kirsche, Veilchen, dazu Rosenblätter, aber rot bleibt, Kirsche in allen Variationen, Zwetschge, ein bisschen Mango dahinter, ganz fein. Ein bisschen wie eine etwas dichtere Nase eines Ch. Le Pin oder VCC. Das trifft nicht nur den Jahrgang extrem gut, sondern das ist ein in sich schlüssiger Wein, mit diesem verspielten Hauch, dieser Extravaganz, dieser Finesse in der Nase. Ich verfolge Beauregard schon lange und glaube, dass Beauregard mit dem 2018er dem selbstgesteckten Ziel von vor 10 Jahren schon ziemlich nahegekommen ist. Der Mund spiegelt mehr schwarze als rote Kirsche wider, schön dicht, Tanninmassen, hohe Konzentration, aber alles extrem fein, butterweich, lang und salzig. Ein bisschen Holunder und Schlehe, Cranberry, feines Salz, sehr lang, ein extrem harmonischer Pomerol. Im Grund wie der Nachbar La Croix, nur etwas rotfruchtiger und etwas druckvoller und länger. Pomerol hat es in vielen Fällen in 2018 sehr gut getroffen. Und Beauregard ist sicherlich einer der kommenden Superstars und auch jetzt schon Bestandteil direkt hinter der ersten Reihe. 98+/100
Pirmin Bilger

Pirmin Bilger über:
Chateau Beauregard 2018

20/20
-- Pirmin Bilger: 70% Merlot, 26% Cabernet Franc und 4% Cabernet Sauvignon. Gereift während 18 bis 22 Monaten in 50% bis 60% neuen Barriques. Immer ein Highlight ist die Verkostung des Beauregard. Schon im Vorfeld hat sich Vincent Priou sehr euphorisch ob dem Jahrgang 2018 gezeigt und nach den vielen guten Pomerol Weinen bin ich nun sehr gespannt, wie er sich präsentiert. Im Bouquet zeigt er sich sehr ähnlich wie der Le Pin. Über der reifen schwarzen Fruchtaromatik schweben diese edlen Röstaromen nach getoastetem Brot, Kakao und ein wenig Kaffee. Dazu kommt diese herrlich frische Würze - wow, zeigt sich der Beauregard in diesem Jahr mit einer strahlenden Eleganz. Delikat sinnlicher Auftakt am Gaumen. Cremig und seidig fein verströmt er seine delikate Kirsche, Brombeere, Cassis und etwas Holunder Aromatik. Alles ist perfekt gereift und super ausbalanciert. Ein Wein so betörend raffiniert und vielseitig mit einem kraftvollen Körper und einer noblen Struktur. Unglaublich welches Durchhaltevermögen er am Schluss zeigt und zusätzlich nochmals viel Würze und Röstarmonen beim Abgang versprüht. Ich mag mich nicht erinnern, einen derart genialen Beaureagard verkostet zu haben. 20/20
Gerstl

Gerstl über:
Chateau Beauregard 2018

20/20
-- Gerstl: Ich probiere ihn bei Ulysse-Cazabonne schon zum zweiten Mal, obwohl wir ihn dann ja erst auf dem Weingut in Ruhe probieren und beschreiben werden. Das ist einfach von ersten Nasenkontakt bis zum Ende des minutenlangen Nachhalls ein einziges Vergnügen, das ist eine sinnliche Pomerol Delikatesse der ausserirdischen Art. Jetzt probiere ich ihn auf Beauregad bei der UGC Verkostung im direkten Vergleich mit Clinet, Petit-Villages und anderen grossen Pomerol. Schon der Duft ist überwältigend, an Feinheit nicht zu überbieten, das ein Duft wie eine Synphonie von Mozart, superfein aber atemberaubend vielfältig und tiefgründig. Beauregard ist ganz klar der überragende Wein hier, einzig Clinet kommt ihm qualitativ recht nahe, er ist der konzentrierteste von allen gehört gleichzeitig zu den feinsten, elegantesten, raffiniertesten und was der im minutenlangen Nachhall aufführt raubt mir den Verstand. Das ist der grösste Beauregard aller Zeiten, gegenüber dem genialen 2016er hat er an Feinheit und Präzision zugelegt, er gehört jetzt definitv zu Hochadel von Pomerol. 20/20
Mein Winzer

Beauregard

Die tiefgründigen und kieshaltigen Böden von Chateau Beauregard sind ideal für die Entstehung hochwertiger Pomerols. So produziert Paul Clauzel in dem Château gleich hinter dem Dorf Catusseau auf 17 Hektar Rebflächen feine Cuvees mit kräftiger Farbe und Konzentration aus 60% Merlot, 35 % Cabernet Franc und ein wenig Cabernet Sauvignon. Der Ausbau erfolgt bei Beauregard je nach Jahrgang 15 bis 20 Monate in 60 bis 75 % neuen Eichenfässern. […]

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