Pontac Monplaisir

Bremer Eiswette 2016 - Chateau Pontac Monplaisir (12 Flaschen) 2010

voluminös & kräftig
tanninreich
94
100
2
Merlot 60%, Cabernet Sauvignon 40%
5
rot
15,0% Vol.
Trinkreife: 2016–2040
Verpackt in: 12er OHK
3
Lobenberg: 94/100
Gabriel: 18/20
6
Frankreich, Bordeaux, Pessac Leognan
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Bremer Eiswette 2016 - Chateau Pontac Monplaisir (12 Flaschen) 2010

94
/100

Lobenberg: Dieses winzige Weingut am Rande der Stadt wird langsam von der Stadt selbst 'gefressen'. Nahe Haut Brion, hervorragendes Terroir. Schwarz mit leicht rubinrotem Rand, glänzend. Feine Kaffee-Nase, tolle Röstaromen. Brombeere, Blaubeere, Cassis. Feine Süße, aber nie zu süß. Die Nase zeigt für diese Preisklasse eine erstaunliche Größe und Erhabenheit. Satter Ansturm von Rasse und schwarzer Frucht im Mund. Verbranntes Fleisch neben schwarzer Kirsche, Brombeere, Maulbeere, Lakritz, dann kommt Lorbeer. Die Pessac-typische Orangenschale, ein Hauch gelber Frucht, Mango und Passionsfrucht. Hohe Intensität und gleichzeitig hoher Spaßfaktor. Überall viel Rasse, sattes, weiches Tannin zieht sich durch. Der Glyzerin- und Alkoholgehalt ist hervorragend von der Säure und dem Tannin gehalten. Der Wein macht Spaß, wird lange halten. Der beste Wein, der hier je erzeugt wurde. 94/100

18
/20

Gabriel über: Bremer Eiswette 2016 - Chateau Pontac Monplaisir (12 Flaschen)

-- Gabriel: Tiefes Purpur. Ausladendes Bouquet, reife Frucht, Tabaknoten, getrocknetes Baumnussfleisch und Darjeeling-Tee. Im Gaumen sehr saftig und samtig bei mittlerem Körper, aromenreich. Genau so muss ein grosser Pessac schmecken! Es gibt also doch noch die ganz grossen Bordeauxwerte, die den Geniesser nicht in den Ruin treiben. 18/20

Mein Winzer

Pontac Monplaisir

Château Pontac Monplaisir liegt inzwischen mitten im Wohngebiet, von den ehemals 50 Hektar Rebland sind 34 dem Bauboom der wachsenden Stadt gewichen, 16 Hektar stehen noch unter Reben. Alain Maufras bewirtschaftet das Weingut seit 1990. Zusammen mit seinem Önologen Athanese Fakorellis steht er sehr...