Bruno Rocca (Rabaja)

Barbaresco Rabaja 2007

96–97
100
2
Nebbiolo
5
rot
14,5% Vol.
Trinkreife: 2013–2032
Verpackt in: 6er
3
Lobenberg: 96–97/100
Galloni: 94/100
Parker: 94/100
6
Italien, Piemont
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Barbaresco Rabaja 2007

96–97
/100

Lobenberg: Extrem feine, leicht von Jod und Goudron geprägte Pflaumen-Kirsch-Nase mit feiner Milchschokolade, einem Hauch von Zimt und schöner, frischer, roter Kirsche im zweiten Duft, dann kommt ein wenig Passionsfrucht und Mango, viel Finesse ausstrahlend. Das Terroir von Rabaja ist überwiegend Kalkstein und Kreide, das garantiert große Feinheit. Kenner sagen, dass alle wirklich großen Weine der Welt auf Kalkstein wachsen und Kreide ist die extremste Ausprägung davon. Grandios feiner femininer Mund mit extrem geschliffenem Tannin, blumige Aromen, Veilchen, Flieder, ein bisschen Jasmin, etwas Zimt, reife Pflaume, reife, rote Kirschen, sehr mild, verspielt, komplex, aber ultrafein. Köstlicher Wein, kein Kraftbolzen, überhaupt kein Blockbuster, sogar genau das Gegenteil, ein feiner burgundischer Wein im Stile eines Chambolle Musigny, einer der feinsten Nebbiolos überhaupt, auch wenn er für die Höchstnote nach meinem Geschmack ein wenig mehr Druck und Dampf aufweisen könnte, aber das ist natürlich auch genau der Unterschied zum Barolo und zum lehmigeren Terroir. 96-97/100

Katalog über: Barbaresco Rabaja

-- Katalog: -- Parker: The 2007 Barbaresco Rabaja bursts from the glass with layers of tar, smoke, minerals, menthol, pine and Christmas cake that are wrapped around a core of intense black fruit. This is one of the more muscular, brooding wines readers will come across in 2007. The oak is beautifully integrated in this large scaled, sweeping Barbaresco. The Rabaja will be even better in a few years’ time, but I can hardly fault readers who don’t want to delay gratification, as this is a delicious bottle. 94/100