Barbár

Heimann

Barbár 2017

unkonventionell
saftig
fruchtbetont
seidig & aromatisch
94+
100
2
Merlot 38%, Cabernet Franc 25%, Tannat 25%, Blaufraenkisch 12%
5
rot
14,5% Vol.
Trinkreife: 2020–2032
Verpackt in: 6er
3
Lobenberg: 94+/100
6
Ungarn, Szekszard
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Barbár 2017

94+
/100

Lobenberg: Barbar ist eines der Flaggschiffe von Heimann. Der Name ist inspiriert vom Klavierwerk Allegro Barbar von Béla Bartók. Eine international angehauchte Cuvée mit Cabernet Franc und Merlot, aber eben auch Tannat und Kékfrankos um die heimische Charakteristik nicht zu verlieren. Und das spürt man. In der Nase ist Wald: dunkle Waldbeeren, erdige Noten von Moos, Laub und Unterholz und dahinter Wald- und Wiesenkräuter. Schöne Tiefe, wunderbar einnehmend. Herrlich ausgeglichen, überhaupt nicht schwerfällig oder wuchtig. Kraft ja, aber gezähmt, immer auf der eleganten Seite. Die Säure ist lebendig, die Tannine geschliffen. Wir haben wilde Früchte, Erbeere, Himbeere, Johannsibeere. Dieser Wein präsentiert sich wie das Klavierwerk kraftvoll und ausdrucksstark, aber eben auch elegant. Großartige Leistung. Nicht umsonst im Gault&Millau Winzer des Jahres 2016 in Ungarn. 94+/100

Mein Winzer

Heimann

Seit dem 18. Jahrhundert ist die Geschichte der Familie Heimann mit dem Weinbau dieser Region eng verwachsen. Als sogenannte Donauschwaben kamen viele Siedler aus Südwestdeutschland, mit Hilfe von königlichen Prämien angeworben. Sie bepflanzten die verlassenen Weinbergslagen neu und bauten den...

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