Leognan

Leognan

Diese im Jahre 1989 gepflanzten sechs Hektar stehen direkt neben der Domaine de Chevalier, denn sie waren bisher Bestandteil des Erstweins und somit in der Bearbeitung der Domaine de Chevalier. 10.000 Stöcke pro Hektar. Unter 500 Gramm Ertrage je Pflanze, state of the art. Die Familie Bernard von DdC erwartete, dass diese Fläche dereinst auch in den Besitz der Domaine kommt. 

 

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Leognan

Bordeaux, Pessac Leognan

f

Cuvée

a

Lobenberg 97–98/100

Gerstl 19/20

Chateau Leognan 2019
  • 27,50 €

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Leognan

Bordeaux, Pessac Leognan

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Cuvée

a

Lobenberg 95/100

Gerstl 18+/20

Le Blanc by Chateau Leognan (Graves) 2019
  • 15,80 €

Leognan

Bordeaux, Pessac Leognan

f

Cuvée

a

Lobenberg 96/100

t

Trinkreif: 2022–2043

Chateau Leognan 2016
  • 33,00 €

Leognan

Bordeaux, Pessac Leognan

f

Cuvée

a

Lobenberg 94–95/100

t

Trinkreif: 2020–2040

Chateau Leognan 2015
  • 33,00 €

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Leognan

Bordeaux, Pessac Leognan

f

Cuvée

a

Lobenberg 96+/100

Gerstl 19+/20

Chateau Leognan 2018
  • 26,00 €

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Leognan

Bordeaux, Pessac Leognan

f

Cuvée

a

Lobenberg 97–98/100

Gerstl 19/20

Chateau Leognan 2019
  • 57,00 €
Nur noch 5 Flaschen verfügbar

Leognan

Bordeaux, Pessac Leognan

f

Cuvée

a

Lobenberg 94+/100

t

Trinkreif: 2025–2045

Chateau Leognan 2017
  • 29,00 €
Artikel 1 - 7 von 7
Artikel pro Seite
Fässer gestapelt

Über Leognan

Der neue Besitzer aber, der diese sechs Hektar mit samt 80 Hektar Wald und Wiesen kaufte (DdC wollte aber nur den Weinberg kaufen und erhielt so keinen Zuschlag), war in diesem Kontext an der Verpachtung nicht interessiert, und so hat Chateau Leognan heute sechs Hektar Top-Reben mit deutlich über 25 Jahren Rebalter, sowie der Pflege und biologischen Weinbergsbearbeitung von der Domaine de Chevalier. Das Weingut ist allerdings trotz biologischer Bearbeitung nicht zertifiziert, da es ja erst vor kurzem aus der Domaine de Chevalier herausgelöst wurde. Die Ähnlichkeit des Weines mit der Domaine de Chevalier ist verblüffend. Nicht umsonst war dieser Wein über 20 Jahre Bestandteil der Domaine. Das ist eine superbe Neuentdeckung. Ein Weingut, welches nicht über den Platz Bordeaux läuft. Das werde ich auf jeden Fall weiter verfolgen. 2016 ist ein extrem schöner, cremiger, dichter Einstieg, der sicher ein langes Leben vor sich hat. Der perfekte günstigere Domaine de Chevalier aus im Durchschnitt etwas jüngeren Reben.