Jahrgangsbericht Bordeaux 2019

Ein Jahr der Extreme – in Qualität, Menge und Verkauf

Die in der sogenannten UGC (Union de Grands Crus) zusammengeschlossenen Weingüter werden vor dem Sommer weder mit Preisen noch mit Verkostungsmustern herauskommen. Reisen darf niemand in Europa, probieren geht nur, wenn jemand Muster zu uns nach Bremen sendet. Die klassifizierten Weingüter, also alles was „alten Rang und Namen“ hat definitiv jetzt noch nicht. Das Gute aber ist: Seit nunmehr über 20 Jahren arbeite ich zusammen mit meinem Schweizer Freund Max Gerstl daran, immer mehr und qualitativ immer bessere Winzlings-Weingüter zu finden. Biologisch oder manchmal auch noch konventionell arbeitende Winzer, die meines Erachtens viele der UGC Weingüter qualitativ in den Schatten stellen.

Diese Kleinen sind und bleiben wegen der „Nicht-Arriviertheit“ preisliche Underdogs, grandiose Weine, unverschämt preiswert. Aufgrund der vergleichsweise geringen Mengen und der damit notwendig akribischen Arbeit sind im Besonderen diese Kleinstbetriebe ein perfekter Seismograph für die Qualität eines Jahrgangs der ganzen Region. Diese uns persönlich bekannten Weingüter und Freunde schicken uns Muster, wir telefonieren oder skypen und verkosten gemeinsam. Und der Seismograph schlägt aus: unser Angebot wird bersten vor Qualität und preislichen Schnäppchen!

»Wer Bordeaux kennt, weiß was ein überragender Jahrgang wie 2019 normalerweise bedeutet...«

Markt- und Preissituation

Wer Bordeaux kennt, weiß was ein überragender Jahrgang wie 2019 normalerweise bedeutet: steigende Preise! So stiegen die Preise des Jahrgangs 2018 laut VINUM im Vergleich zum Vorjahr im Schnitt über alle Weingüter um über 18 Prozent. 2018 war natürlich qualitativ stärker als 2017, aber auch mengenmäßig etwas größer. Der Jahrgang 2019 checkt nach ersten Einschätzungen führender Negociants, Live-ex oder Jancis Robinson, qualitativ mindestens auf dem Niveau von 2015, 2016 und 2018 ein. So mancher Wein tendenziell sogar darüber. Auch weil 2019 im Vergleich zu 2018 die kleinere Ernte brachte, wäre definitiv mit Preiskonsolidierung oder auf Grund der vielerorts nochmals angezogenen Qualität sogar mit Preissteigerungen zu rechnen.

Aber nun kommt Corona: Tendenziell fallende Preise in einem Jahrgang mit Riesenqualität - Wahnsinn! Gab es das so überhaupt schon mal? Und ich mach das schon 30 Jahre, meine Claims sind abgesteckt, ich bekomme überwiegend die notwendige Menge für Sie! Und von meinen kleinen Winzern und Freunden sowieso, denn leider fallen so viele Märkte im Vertrieb aus: USA wegen Trumps hoher Einfuhrtaxe, United Kingdom wegen Corona, die nationale Gastronomie auch wegen Corona. Auf einmal sind wir der Hoffnungsträger Nummer 1 für unsere Freunde. Also wahrscheinlich ausreichende Mengen der besten Bordeauxweine aller Zeiten von unseren kleinen Superstars und Garagenwinzern. Wir helfen den Winzern. Sie helfen sich selbst mit solch grandiosen Weinen zu unwiederbringlich sensationellen Preisen. Lasst uns anfangen!


Bordeaux 2019 – was sich natürlich nicht ändert

Wir und Sie kaufen jetzt, wir liefern die Weine im Herbst 2022 an Sie aus. Bordeaux 2019 packen die Domaines nur noch in 6er-Holzkisten, Sie bestellen die Flaschenzahl Ihrer Wahl, der Wein kommt aber in diesen 6er-Kisten. Selten gibt es auch 12er-Kisten mit halben Flaschen (0,375l) und 6er-Kisten mit Magnum-Flaschen (1,5l). Selbstverständlich liefern wir alles frei Haus in Deutschland und Österreich.

Bordeaux 2019 ist denkwürdig in der Qualität

Nein, nicht nur Bordeaux, auch Deutschland, die Rhone, Spanien und andere Regionen. Überall gibt es mediterrane Weine (noch nie gab es in Europa so viele Sonnenstunden in einem Weinjahrgang) voller Reife. Der Jahrgang war trocken, es gab ein Viertel weniger Regen als im langjährigen Mittel. Anfang Juni war wechselhaft und kühler, was zu einer wechselhaften Blüte führte. Entsprechend entwickeln sich die Beeren unregelmäßig, Winzer sprechen dann von der sogenannten „millerandage“. Normale Beeren und unterentwickelte Beeren ohne Kerne entstehen gleichzeitig an der selben Traube. Das bedeutet gewisse Mengeneinbußen, ist aber für die Qualität oft ein Segen, da die kleinen Beeren viel Spannung, Säure und Knackigkeit bringen. Das ist ein Grund für die tolle Frische bei zugleich hoher Reife, eine Signatur des genialen Jahrgangs 2019. Einschneidende Zwischenfälle wie der Frost oder Mehltaubefall blieben weitgehend aus. Die Natur drehte danach aber voll auf. Schon Ende Juni gab es Hitzespitzen über 40 Grad, die die Reben etwas traktierten. Glücklicherweise in einem frühen Stadium vor der Véraison, der Verfärbung der Beeren, sodass dies keine signifikanten Schäden verursachte. Der weitere Verlauf des Sommers war traumhaft. Drei Monate tolles Wetter mit Sonne ohne Ende bis September. Es folgten nächtliche Abkühlungen im Spätsommer und Herbst, also genau der Oszillograph, den es braucht. Kleinere Regenschauer im Spätsommer erfrischten die trockenen Füße der Reben. Olivier Bernard von der Domaine de Chevalier fasst den Irrwitz unserer heutigen klimatischen Verhältnisse passend zusammen: „Wir wurden zwei Mal vom Regen gerettet. Es mag komisch klingen zu behaupten, dass ein Jahrgang vom Regen gerettet wurde, aber Ende Juli und Ende September war das der Fall. Der Regen brachte Revitalisierung.“ Eine einzigartige Kombination von der Blüte mit millerandage und dem trocken-mediterranen Sommer, der kleinbeerige Trauben mit hoher Konzentration heranwachsen lies. Die Regen-Peaks kamen zur gewünschten Zeit und die kühleren Herbstnächte brachten den Feinschliff. All das macht den Jahrgang 2019 so besonders. Pierre-Olivier Clouet von Cheval Blanc sagt:

»Wir haben jetzt mit 2019 den fünften warmen Jahrgang hintereinander und möglichweise den frischesten, der jemals auf dem Weingut hergestellt wurde.«

Die Lese zog sich über lange Wochen. Von Anfang September für die Weißen bis Mitte Oktober für die letzten Cabernet Sauvignon. Die frühreife Merlot in den warmen Terroirs wie Pomerol setzte den Start in der zweiten Septemberwoche. Der Peak der Lese über die gesamte Region lag zwischen der zweiten September-Hälfte und der ersten Oktober-Hälfte. Also ein ausgedehnter Herbst mit voller Reife aus sehr gesunden Trauben. Veronique Dausse von Phélan-Segur schwärmte etwa, dass sie während ihrer Durchgänge im Herbst nicht eine einzige Traube mit Fäulnis entdecken konnte. 2019 mit seiner stylischen Reife ist extrem schick wie 2018. Eleganz, Klassik und Langlebigkeit wie im best-ever-2016, eine Mineralität wie 2010 und dazu noch diese perfekte Frische. Diese Kombination ist eine Sensation und gab es zumindest in dieser Form noch nie.


»Bordeaux 2019 - ein sehr gutes Jahr. Sie scherzen wohl - nicht schon wieder? Nein, wirklich...«

Um den Blog von Jancis Robinson zu zitieren: »Bordeaux 2019 - ein sehr gutes Jahr. Sie scherzen wohl - nicht schon wieder? Nein, wirklich, Bordeaux 2019 ist ein sehr guter bis hin zu exzellenter Jahrgang. Er war nicht einfach, mit Hitzewellen, Trockenstress und einem regnerischen Finale, aber Bordeaux genoss einen langen, trockenen Sommer und einen Herbst mit gerade genug Regen und keinen Desastern wie dem Spätfrost des Jahres 2017 oder dem signifikanten Mengenverlust wegen Mehltau, den einige Winzer in 2018 erfahren haben. In der Spitze wird es damit fast zu viel des Guten. 2019 komplettiert das sechste sehr gute Jahr in Folge für die Appellationen Haut-Médoc, St.-Julien, Pauillac und St-Estèphe, die vom Frost des Jahres 2017 weitgehend ausgenommen waren und auch viele tolle 2014er produzierten, genau wie die Top-Güter auf dem Plateau von Pomerol.

Auch die immer sehr spannende Frage, mit welchem früheren Jahrgang 2019 denn am ehesten vergleichbar ist, lässt laut Jancis Robinsons Blog auf die allerhöchsten der Gefühle hoffen: „Basierend auf unseren Daten, wäre es stilistisch keine Überraschung, wenn 2019 als ein mythischer Blend aus 2012, 2014 und 2016 mit einem kleinen Schuss 2015 werden würde. (Diesbezüglich meine ich den Charme und die Trinkbarkeit der 2012er, die Direktheit und die Klassik der 2014er, die Frische und die Fruchtintensität der 2016er und die Wärme der 2015er.)“ Geht es noch besser? Was könnte man sich Schöneres vorstellen als ein so komplexes und zugleich aufregendes Jahr mit derartig vielen Vorzügen? 2019 verspricht ein Jahr von atemberaubender Güte zu werden.

Die turbulente Situation an den Weltmärkten, nicht nur in Bezug auf den Weinhandel, wird viele Châteaux mit absehbarer Wahrscheinlichkeit dazu veranlassen den überragenden 2019er nicht nach seiner Qualität, sondern nach der angespannten Marktlage einzupreisen. Einer der erfahrensten und intimsten Kenner des Bordeauxhandels, der Negociant Theodore Mostermans, schätzt diese für uns Käufer außergewöhnlich vorteilhafte Situation aktuell so ein:

»The quality is at a very high level. And maybe again, it’s going to be a vintage of the century!«

"The quality is at a very high level. And maybe again, it’s going to be a vintage of the century! However today, the economic situation is very complicated in lot’s of countries. And there’s really a cash problem. So despite the enormous quality, we expect very attractive prices: a lot of the chateaux will probably go back to prices of the 2015 vintage and maybe even to 2014 for some chateaux. The decrease in prices will change from one chateau to another - therefore a good timing becomes even more important!

Für uns heißt 2019 also atemberaubende Qualität zu einem unverhältnismäßig günstigen Preis - es gibt auch gute Nachrichten in Corona-Zeiten!

»The opulence of 2009, combined to precision and tension of 2010.«

Château Pichon Comtesse de Lalande

»Dark colour, elegant fruit, high density, fine tannins, very good length, sweet finish.«

Château Beychevelle

»The quality is great in white and red. The white wines show a great richness, fresh, balanced and suave. The red wines are very fruity, concentrated, dense with a lot of refinement and freshness in the tannins. The style is classic.«

Domaine de Chevalier

»Wonderful aromas, lovely freshness and sophistication.«

Château Smith-Haut-Lafitte

»Smallest berry size since 1984, 80% of Cabernet Sauvignon in the blend and the highest % ever, the best Lagrange produced so far.«

Château Lagrange

»A more classic style like 2016. Very rich. The magic of this vintage is the play of delicacy and power with an impressive natural length.«

Eric Boissenot

»Grapes of great aromatic complexity. The berries are small and rich. Tannic density is impressive, but not at all a surprise. It gives us great satisfaction to taste the 2019s, wines of remarkable balance and length.«

Château Lafleur

»2019 is a particularly well-balanced, precise, complex and persistent wine. It captures the fundamentals of our style with its aromatic richness, encased strength and long silky finish.«

Château Troplong Mondot

»We have produced a good 2016 a good 2018 and a very good 2019.«

Michel Rolland

»2019 is one of the best vintages I ever tasted.«

Alain Moueix

Produkt Highlights Bordeaux 2019


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Clos Manou

Bordeaux, Haut Medoc

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Cuvée

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voluminös & kräftig
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Lobenberg 97–100 / 100

Gerstl 20 / 20

Chateau Clos Manou Cru Bourgeois 2019
  • 19,90 €

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Seguin

Bordeaux, Pessac Leognan

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voluminös & kräftig
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Lobenberg 98–100 / 100

Gerstl 20 / 20

Chateau Seguin 2019
  • 28,50 €

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Bordeaux, Pomerol

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Chateau La Croix 2019
  • 29,90 €

Alle Subskriptionsweine Bordeaux 2019

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Carmenere

Bordeaux, Haut Medoc

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Gerstl 19+ / 20

Chateau Carmenere 2019
  • 19,80 €

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Moulin Haut Laroque

Bordeaux, Fronsac

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voluminös & kräftig
tanninreich

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Lobenberg 96–97+ / 100

Suckling 93–94 / 100

Chateau Moulin Haut Laroque 2019
  • 18,90 €

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Coutet

Bordeaux, Saint Emilion

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Cuvée

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voluminös & kräftig
tanninreich

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Lobenberg 100+ / 100

Gerstl 20 / 20

Chateau Coutet Cuvée Demoiselle 2019
  • 79,00 €

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Haut Maurac

Bordeaux, Haut Medoc

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Cuvée

z

voluminös & kräftig
tanninreich

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Lobenberg 95+ / 100

Gerstl 19 / 20

Chateau Haut Maurac Cru Bourgeois 2019
  • 13,80 €

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La Voute

Bordeaux, Saint Emilion

e

Merlot 100%

a

Lobenberg 98–100 / 100

Gerstl 20 / 20

Chateau La Voute Grand Cru 2019
  • 32,50 €

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Leognan

Bordeaux, Pessac Leognan

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Cuvée

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Lobenberg 95 / 100

Gerstl 18+ / 20

Le Blanc by Chateau Leognan (Graves) 2019
  • 15,80 €

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Trocard Monrepos

Bordeaux, AC Bordeaux

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Merlot 100%

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voluminös & kräftig
tanninreich

a

Lobenberg 93 / 100

Gerstl 18 / 20

Chateau Trocard Monrepos Superieur 2019
  • 9,50 €

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Robin

Bordeaux, Cotes de Castillon

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Cuvée

z

voluminös & kräftig
tanninreich

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Lobenberg 94+ / 100

Gerstl 18+ / 20

Chateau Robin 2019
  • 12,40 €

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Brisson

Bordeaux, Cotes de Castillon

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Cuvée

z

tanninreich
voluminös & kräftig

a

Lobenberg 93+ / 100

Gerstl 18+ / 20

Chateau Brisson 2019
  • 9,90 €

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Le Sacre Janoueix

Bordeaux, Saint Emilion

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Cuvée

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Lobenberg 93+ / 100

Gerstl 18+ / 20

Chateau Le Sacre St. Georges 2019
  • 11,80 €
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Bordeaux Subskription – Die Geschichte des en Primeur

In Bordeaux heißt der Kauf eines Weines in Subskription en Primeur. Auch wenn man denken könnte, dass das Kaufen von Weinen en Primeur, also in Subskription, eine lange historische Tradition in Bordeaux hat, wurde es doch erst in den 70er und 80er Jahren wirklich populär. Zuvor war das Probieren des Weines vom Fass nicht so weit verbreitet und der Wein wurde, wie in den meisten anderen Weinregionen der Welt, erst nach Abfüllung verkauft. Mit dem Jahrgang 1982 und dem Beginn der Ära Robert Parker gelang dem en Primeur-Kauf in Bordeaux dann letztendlich der breite Durchbruch. Dieses System konnte sich vor allem deshalb so rigoros in Bordeaux durchsetzen, da die Nachfrage nach den besten Weinen (der Cru Classé 1855 und die bekannten Weine aus Saint Emilion und Pomerol) zumeist deutlich größer ist als das Angebot und die Besitzer der Chateaus somit die Verhandlungsmacht in den Händen halten. Für die Chateaus in Bordeaux ist es bedeutend einfacher und günstiger, die Weine in Subskription zu verkaufen und dann zum Zeitpunkt der Abfüllung direkt komplett auszuliefern. Heute ist der Subskriptionsverkauf in Bordeaux nicht mehr wegzudenken und viele namenhafte Verkoster wie Robert Parker und Neil Martin (The Wine Advocate), Antonio Galloni, James Moleswirt (The winespectator), Jancis Robinson, James Suckling und Rene Gabriel tragen durch ihre ausführliche Berichterstattung im Frühjahr nach der Ernte weiter dazu bei, dass die Bordeaux Jahrgänge schon weit vor der Abfüllung in aller Munde sind.

Vorteile des Subskriptionskaufs

Sicherheit

 Sie bekommen gerade rare Weine aus Bordeaux häufig nicht mehr, wenn diese abgefüllt auf den Markt gelangen. Mit dem Kauf in Subskription können Sie sicherstellen, dass Sie die Weine, die Sie begeistern, auch bekommen.

Preisvorteil

 In der Regel kommen gerade die raren Weine zwei Jahre später deutlich über dem Subskriptionspreis auf den Markt. Wenn Sie sich für Wein begeistern und die Entwicklungen in Frankreich, Spanien und Deutschland verfolgen, haben Sie als informierter Konsument so oft einen großen Preisvorteil.

Wichtige Hinweise

Die Zahlung der Subscriptionsrechnung ist, ergänzend zu unseren AGB, unmittelbar und ohne Abzug fällig. Die Auslieferung erfolgt i. d. R. im Herbst des dritten Jahres auf den Weinjahrgang. Die Abgabe aller Subskriptionsweine in 0,75l-Flaschen erfolgt i. d. R in 12er-Original-Holzkisten. In vielen Fällen (nur Bordeaux!) können Sie Weine auch als Magnum (1,5 l), seltener auch als Doppelmagnum (3,0 l) oder Imperial (6,0 l) erwerben. Aufschläge für die Sonderabfüllung: 1,5 Liter 2,00 Euro, 3,0 Liter 33,00 Euro, 6,0 Liter 44,00 Euro je Flasche. Selten ist die 0,75-Liter-Flasche auch in 6er-Original-Holzkisten als Packgröße möglich, das muss im Einzelfall erfragt werden. Sonderwünsche und Anfragen vermerken Sie bitte unter Angabe der jeweiligen Artikelnummer(n) in den Bestellbesonderheiten am Ende des Bestellprozesses (Bestellung absenden). Für Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zu den Geschäftszeiten gerne auch telefonisch zur Verfügung.