Weißwein, Douro, 2017 Portugal Poeira

Alvarinho Po de Poeira Douro Branco

Lobenberg: Beim ersten „Hinhören“ ist da nur pure Grapefruit in der Nase. Wenn man die Augen schließt und es genau wissen will, dann ist da noch Melisse und etwas Zitronengras. Auch weißer Pfirsich und schlanke Ananas, ein Hauch Minze. Mit etwas Luft wird er milder, etwas schlanke Birne...

  • 14,80 €

0,75 l (19,73 €/l)

  • 33942H
  • Lobenberg 92-93
  • Trinkreife: 2019 - 2029

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Weißwein, Douro, 2018 Portugal Poeira

Alvarinho Po de Poeira Douro Branco

Lobenberg: Beim ersten „Hinhören“ ist da nur pure Grapefruit in der Nase. Wenn man die Augen schließt und es genau wissen will, dann ist da noch Melisse und etwas Zitronengras. Auch weißer Pfirsich und schlanke Ananas, ein Hauch Minze. Mit etwas Luft wird er milder, etwas schlanke Birne...

  • 15,90 €

0,75 l (21,20 €/l)

  • 38208H
  • Lobenberg 92-93
  • Trinkreife: 2020 - 2030

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Weißwein, Douro, 2015 Portugal Poeira

Alvarinho Douro Branco

Lobenberg: Jorge Moereira hat in den letzten Jahren die obersten und kühlsten Lagen seines nördlich ausgerichteten Weinbergs umgepropft. 80-90 Jahre alte Reben tragen nun Alvarinho, die grandioseste Weißweinrebe Portugals. Ziemlich verrückt ist das ganz sicher. Den weißen Po de Poeira...

  • 29,50 €

0,75 l (39,33 €/l)

  • 30635H
  • Lobenberg 95-97
    Parker 92
  • Trinkreife: 2018 - 2034

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Weißwein, Douro, 2017 Portugal Poeira

Alvarinho Douro Branco

Lobenberg: Jorge Moereira hat in den letzten Jahren die obersten und kühlsten Lagen seines nördlich ausgerichteten Weinbergs umgepropft. 80-90 Jahre alte Reben tragen nun Alvarinho, die grandioseste Weißweinrebe Portugals. Ziemlich verrückt ist das ganz sicher. Den weißen Po de Poeira...

  • 29,50 €

0,75 l (39,33 €/l)

  • 39910H
  • Lobenberg 95-97
  • Trinkreife: 2020 - 2036

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Lobenbergs Gute Weine ist ein zertifizierter Handel 
„für öko­logische/bio­logische Erzeugnisse.“ Geprüft durch die Gesell­schaft für Ressourcen­schutz mbH.

Ich habe meinen Betrieb prüfen lassen, damit ich Weine, die als „Erzeugnisse aus öko­logischem Anbau“ geprüft und zertifiziert wurden, auch als solche benennen darf. Seit dem Jahr­gang 2013 werden diesen nun als Bio­­weine ge­kenn­zeichnet. Alle diese Weine haben mein Bio-Siegel als Kenn­­­zeichen. Natür­lich finden Sie noch ein paar zerti­fizierte Weine aus den Jahr­­gängen 2012 und früher, diese sind aber nicht mit dem Kenn­­zeichen versehen, um keine Miss­­­verständ­­­nisse zu erzeugen.

Was ist mit meinen „nicht-bio“ Weinen?

Ich liebe meine Weine und bin davon über­zeugt, dass wirklich gute Weine nur im Ein­klang mit der Natur und einer nach­haltigen An­bau­weise entstehen. Die gleiche An­forderung haben auch meine Winzer.

Jeder Wein wird von mir per­sönlich ver­kostet, bevor dieser den Weg in mein Lager findet. Ent­spricht ein Wein nicht meiner Vor­stellung oder bin ich mit der Art des An- oder des Aus­baus nicht ein­ver­standen, kaufe ich diesen Wein schlicht­weg nicht.Viele meiner Winzer erfüllen, ja über­treffen die An­forderungen für eine Zertifi­zierung sogar, wollen sich aber auch keinen Vor­schriften unter­werfen. Das muss ich als Händler akzeptieren, es be­inhaltet aber keine Aussage über die Qualität des Produktes.

Zu diesem Thema ein Auszug aus einer Mail von Hans-Josef Becker (Weingut J.B. Becker) an mich:

„Da ich mich der, in meinen Augen unsinnigen, ORG -Wein Ver­ordnung nicht unter­werfe, obwohl ich sie mehr als erfülle, darf ich meine Weine nicht als BIO Weine bezeichnen. Ich produziere meine Wein­trauben nach ökologischen Gesichts­punkten, weil ich die Natur und den Boden gesund erhalten will und nicht um mit der Bezeich­nung BIO höhere Preise oder größere Marktakzeptanz zu erzielen.“