Wachter-Wiesler

Blaufränkisch Bela-Joska 2013

fruchtbetont
strukturiert
92–93
100
2
Blaufraenkisch 100%
5
rot
13,0% Vol.
Trinkreife: 2016–2023
Verpackt in: 6er
3
Lobenberg: 92–93/100
Falstaff: 91/100
6
Österreich, Burgenland
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Blaufränkisch Bela-Joska 2013

92–93
/100

Lobenberg: Heller rubinroter Rand. Komplexes Nasenbild nach reifen Blaubeeren, Kirschen und Gewürzen. Zunächst samtig, dann aber am Gaumen zupackend. Erinnert sehr stark an das nördliche Medoc und Saint Estephe, doch die Aromen sind hier runder und reifer, insgesamt schmelziger. Gerbstoff und Mineralität geben sich ein Stelldichein in der satten Fruchtmitte. Ein intellektueller Wein mit grandioser Fokussierung und superbem Geradeauslauf. Ein Preiswunder! 92-93/100

91
/100

Falstaff über: Blaufränkisch Bela-Joska

-- Falstaff: Dunkles Rubingranat, violette Reflexe, zarte Randaufhellung. Feines rotes Waldbeerkonfit, zarte tabakig unterlegt, dunkle Mineralik. Mittlere Komplexität, saftige Kirschen, feine Tannine, bleibt gut haften, angenehme Extraktsüße, salziger Nachhall. 91/100

Mein Winzer

Wachter-Wiesler

Das Weingut Wachter-Wiesler ist etwas ganz Seltenes im Weinbau. Fast überall entstehen neue Weingüter, weil sich Familienmitglieder nicht mehr grün sind. Die Wachters und Wieslers sind den umgekehrten Weg gegangen. Sie haben sich zusammengetan und das vor allem aus der Liebe zum Wein, oder sollte...