Bernhard Huber: Spätburgunder Alte Reben (Archiv 2026) 2019

Bernhard Huber: Spätburgunder Alte Reben (Archiv 2026) 2019

GC Club

VDP

Limitiert

Zum Winzer

Spätburgunder 100%
rot, trocken
Gereift
13,0% Vol.
Trinkreife: 2025–2043
seidig & aromatisch
saftig
strukturiert
Lobenberg: 96/100
Suckling: 94/100
Falstaff: 93–95/100
Deutschland, Baden
Allergene: Sulfite,
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Spätburgunder Alte Reben (Archiv 2026) 2019

96
/100

Dieser Wein ist ein exklusives Late-Release aus »Bernhards Archiv 2026« und hat nie zuvor das Weingut verlassen. Jede Flasche ist entsprechend mit einem Sticker gekennzeichnet. –– Durch die kühleren Nächte im Herbst hat Julian Huber relativ spät gelesen in 2019, um auf eine hohe aromatische Reife zu warten. Die Trauben waren sehr gesund, deshalb konnte man die Lese gut nach hinten ausdehnen. Die pikante Frische war ohnehin da. 18 bis 21 Tage Maischegärung, nur wenig Unterstoßen, überwiegend Überschwallen, also eine eher zarte Vinifikation, weil der Jahrgang so viel phenolische Power hat von sich aus. Reiche, aber kühle, dunkelwürzige Frucht, Kakao und feines Süßholz. Sehr schöne, zarte Extraktsüße im Mund, sehr elegante dunkle Beerenfrucht mit wunderbarer Reife. Alles ist so schick und verspielt, extrem charmant, saftig, ultrafein. Die phenolische Reife in 2019 ist wunderschön, fast dramatisch. 96/100

94
/100

Suckling über: Spätburgunder Alte Reben (Archiv 2026)

At once concentrated and filigree, this is a stunning pinot noir for a village wine. The beautifully integrated, fine tannins and lively acidity lift this far above the crowd of wines in this category. Very long and mineral finish. Drink or hold.

93–95
/100

Falstaff über: Spätburgunder Alte Reben (Archiv 2026)

Goldgelb in der Farbe. Reif und zugleich kühl, elegant im Duft. Komplexe Aromen von Zitronenzeste, Ananas, Karambola sowie einem Hauch von Vanille. Am Gaumen folgt eine leichte Phenolik bei sehr präziser Säure, feiner Mineralität und einem langen, attraktiven Nachhall.

Mein Winzer

Bernhard Huber

Die Geschichte des Spätburgunder in Malterdingen begann vor über 700 Jahren, als die Zisterziensermönche die aus dem Burgund stammenden Reben dort pflanzten.

Spätburgunder Alte Reben (Archiv 2026) 2019