Wow, was für eine traumhafte Nase! Heller Blütenhonig, weißer Nougat, feine Mandel, dazu weiße Blüten – alles unglaublich filigran und präzise. Kandierte Zitrone, ein Hauch Orangenblüte, etwas Bienenwachs, ganz zart exotisch unterlegt. So fein, so elegant, das zieht einen sofort komplett rein. Am Gaumen dann diese unglaubliche Spannung und schicke Eleganz, die La Tour Blanche so einzigartig macht. Wow, was für eine Dramatik! Salzzitrone trifft auf zerschmelzende Aprikose, dazu kandierte Zitrusfrucht, ein Hauch Pfirsich und wieder diese feine Honignote. Die Süße ist da, aber niemals schwer oder erschlagend – alles wird von dieser vibrierenden Frische getragen. Im direkten Vergleich neben Lafaurie-Peyraguey und Coutet schlicht begeisternd. Mehr Zug, mehr Präzision, mehr Strahlkraft. Mehr 2025er Luftigkeit und Beschwingtheit. Das ist große Klasse. Ein großer, dramatischer, gleichzeitig unglaublich feiner La Tour Blanche. Ein Meisterwerk dieses Jahrgangs.