Was für ein Jahrgang! Perfektes Wetter und Klima von Beginn an, reichlich Wasser im Winter und Frühjahr, gute Blüte, sich langsam steigernder Sommer inklusive, wie so oft, etwas zu viel Trockenheit und Hitze, zum Glück dann gerade noch rechtzeitig reanimierende Schauer Ende August und Anfang September. Etwas extrem nur, am linken Ufer nicht so brutal wie 2022, und doch intensiver und perfekter und etwas massiver und druckvoller als 2023 und 2024, sehr 2016er Stil! Viel besser geht es nicht.
Auf dem rechten Ufer eher eine Wiederholung von 2022. Nach den bis dahin größten, massiven Jahrgängen 2005, 2009 und 2010, den elegant archetypischen, perfekte balancierten konzentrierten 2016 und feinerem 2020, dem spannend aufregenden Unikats-Jahrgang 2019, dem »best ever« 2022, dem umarmenden Supercharmeur 2023 und dem schlanken, reifen und zarten 2024, kommt 2025 wie bestellt und auf Samtpfoten mit einem eigenen Charakter daher. Die konzentrierte Eleganz und große Harmonie und Frische aus 2016 kommt auf dem linken Ufer dazu, ergänzt um die, sich nach der Gärung schon zeigende, erstaunlich frühe Zugänglichkeit und seidige Eleganz mit fruchtig, charmant saftigem Trinkfluss.
Er scheint auf dem rechten Ufer den ewig lagerfähigen Tannin-Blockbuster (bei sehr moderater Säure) des Hyper-Jahrgangs 2022 (die Reinkarnation von 1982 und 1961 und 1945) zu kopieren, auf dem linken Ufer den 2016er, aber doch auch mit dem viel saftigeren und charmant umarmenden 2023er vereint. 2025 scheint dazu die Spannung und Frische bei sehr moderatem Alkohol (13 Grad) aus 2019 zu ergänzen, und dieser erstaunlich geringe Alkohol ist schon ein Merkmal der Perfektion.
Eher dem Jahr 2016 ähnlich als 2022 – mit vergleichbaren Alkoholgraden zwischen 13,0 und 14,0 % und ähnlich niedrigen pH-Werten, gleicht 2025 einem 2016(+) mit mehr Präsenz schon beim ersten Eindruck, einem volleren, breiteren Mittelgaumen, einem ansteigenden Verlauf und längeren Abgängen.
– Jean Marc Quarin
Am linken Ufer gibt es ein Drittel weniger Menge als im Durchschnitt, kleinste Beeren, viel Struktur in den Cabernets, aber dank des späten Regens und einiger segensreicher Regensommerstürme auch eine gewisse Frische und Saftigkeit bei toller Reife und Frucht mit perfekter, mittlerer Säure und nur 13 Grad Alkohol. Jean Marc Quarin, Frankreichs Verkostungs-Star: »... eher dem Jahr 2016 ähnlich als 2022 – mit vergleichbaren Alkoholgraden zwischen 13,0 und 14,0 % und ähnlich niedrigen pH-Werten, gleicht 2025 einem 2016(+) mit mehr Präsenz schon beim ersten Eindruck, einem volleren, breiteren Mittelgaumen, einem ansteigenden Verlauf und längeren Abgängen.« Die Werte und Geschmackseindrücke der telefonischen Reports der »Superseconds« von Montrose und Pichon Lalande sowie Pontet Canet erinnert an 2020 und 2016.
Meine allerersten Eindrücke Ende Januar bestätigen die große Ähnlichkeit mehr zu 2016, etwas konzentrierter und dichter als 2020. Ein perfektes Jahr und ein einfach superber Jahrgang 2025, allerdings mit sehr geringen Mengen. Reife, extrem fruchtige Merlots mit spät voll reifender, pikanter Cabernet und winzigen Erträgen.
Im Süden, in Pessac, klingt es sogar euphorisch. Der biodynamische Régisseur von Château Carmes Haut Brion, Guillaume Pouthier, schrieb mir im Oktober:
2025 is a very very great vintage because the wine (after 30 days in the vat) comes with a perfect balance, huge and very fine structure, a lot perfume and already an amazing drinkability. It’s a PARADOX vintage because all the people think we find a lot of alcohol in the wine but the average for Carmes is only 13°. It’s a WOW vintage. Come on Heiner, taste it !!!
– Guillaume Pouthier, Château Carmes Haut Brion
Auf dem rechten Ufer haben die besten Kalksteinterroirs Saint Emilions und die Feuchtigkeit speichernden kühleren Lehmböden des Pomerol grandiose Ergebnisse eingefahren. Die Merlot war mehr als superb in Pomerol, vielleicht ein »best ever«, weil 2025 trotz der Mini-Erträge doch saftiger ist als 2022. Dafür litt Cabernet in Pomerol auf sandigen Böden unter der Trockenheit, auf feuchtem Lehm und Ton und auf Kiesböden war alles fein, allerdings auch hier sehr kleine Erträge. Auf Kalkstein war die Cabernet Franc der großartigen Merlot sogar überlegen, so gut war das Ergebnis dieser Rebsorte noch nie sagt der Castillon-Biodynamiker Clos Louie und Adrien Beaulieu vom Bio-Weingut Château Coutet. DAS "Cabernet-Franc Jahr" 2025 sagen sie. Chateau Coutet und das ebenfalls biologisch arbeitende Jean Faure vergleichen 2025 sogar mit einem etwas balancierteren und konzentrierteren 2019 und setzen den Jahrgang 2025 ob seiner fruchtigen Saftigkeit und Frische mit geringem Alkohol sogar über 2022. Alles bei moderaten 13,5 Alkohol auf Kalkstein und moderaten 14 Grad Alkohol auf Lehm und Sand und Kies in Pomerol. Auf Kalkstein in Saint Emilion und Castillon, dem in 2025 wohl perfekten Terroir, gab es sogar halbwegs normale Mengen. In Pomerol hat die Trockenheit ihren Tribut in Form von 30% Ernteeinbußen gefordert. Reif, saftig, fruchtig, elegant, sehr balanciert trotz hoher Konzentration, aber eben sehr wenig.
2025 reiht sich ganz sicher ein bei den besten Bordeaux-Jahrgängen ever aus 2009, 2016 und 2022, und ist dabei einer der balanciertesten und ausgewogendsten Jahrgänge überhaupt. UND sehr früh zugänglich und charmant. So soll es sein!
Aber die Winzer sagen auch, dass sie mit solch extremen Klimabedingungen und geringsten Erträgen, auf Dauer am Rande der Überlebensfähigkeit sind.
Mein Studium der Philosophie half mir sehr, mich zumindest bei Einordnungen in meinem zweiten Studium, der Volkswirtschaftslehre, zurecht zu finden. In meiner VWL-Diplomarbeit schrieb ich 1986 über den IWF (internationaler Währungsfonds) und die extrem grassierenden internationalen Finanzkrisen. Ich beendete meine Diplomarbeit mit der weisen Erkenntnis des bedeutendsten Schweizer Philosophen und Autors Max Frisch: „Krise kann ein produktiver Zustand sein. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.“
Eine kleine philosophische Abhandlung über die kommende Subskriptions-Kampagne in einer konfusen Welt.
Ich kann in der heutigen, fast noch konfuseren und vor allem erratischeren Krisen-Welt der Autokraten und Nonkonformisten, dem Alltagsphilosophen und Liedermacher meiner Generation (und Emsland-Heimatregion) Udo Lindenberg auch viel Alltags-Weisheit abgewinnen, denn gerade jetzt wieder braucht es aus Lebenserfahrung resultierende Gelassenheit: »Keine Panik auf der Titanic« Alles schon mal da gewesen, alles kommt und geht in Wellen. Ob Putin, Xi oder Trump, Orban, Erdogan oder andere selbsternannte Heilsbringer und undemokratische Autokraten, Lindenbergs Lied »Hinterm Horizont geht’s weiter« lässt Gelassenheit wieder zu.
Für die Weinwelt bedeutender sind jedoch eher die aus dem ganzen Durcheinander unnötiger Krisen und Kriege resultierenden wirtschaftlichen und finanziellen Friktionen. Das kann dann für manche Marktteilnehmer in Finanzengpässen münden oder gar desaströs enden. In der Gesamtbetrachtung gibt aber so unglaublich viel mehr Geld, Kapital-Vermögen und Finanzmacht in der heutigen Welt als in meinen angesprochenen Jahrzehnten des letzten Jahrhunderts, dass die große Volatilität von Bitcoin bis Gold und Aktienmärkten nicht so wichtig ist; das Gesamtsystem Kapitalismus (auch wenn manchmal das Etikett Kommunismus draufklebt) kann nicht mehr ins Wanken kommen. Auch wenn es in der Einzelbetrachtung Pleiten und Konkurse geben kann. Alles kommt, alles geht vorüber. WIR müssen uns einfach nur auf die aktuelle Gegenwart fokussieren!
Dazu gibt sehr viele kleine und qualitätsbesessene, selbstausbeutende Winzig-Winzer mit Bio-Enthusiasmus.
Das Durcheinander und die Volatilität, und manche Ängste der Kunden, mögen jedoch für den einzelnen Winzer durchaus handfeste negative Einnahmefolgen haben mit entsprechender Panik. Welch banger Kunde kauft schon einen Subskriptionsjahrgang Jahre im Voraus, wenn die Zukunft und das eigene Wohlergehen so unklar ist? Dazu braucht es schon Gelassenheit!
Sorry liebe Weingüter in diesen Krisenzeiten, denn genau da liegt die riesige Chance für den gelassenen Verbraucher! Sie erinnern sich doch sicherlich noch an den preislichen Zusammenbruch des qualitativ großartigen Bordeaux Jahrgangs 2019? Covid und Panik der Winzer und die Vorsicht der Kunden führte zur Preisimplosion und ermöglichten den billigsten Einkauf aller Zeiten. Und heute hat sich dieser Jahrgang ganz erfolgreich erholt, mit mehr Knappheit wird das noch eine tolle Erfolgsstory für Investoren. Oder einfach und besser eine Erfolgsstory für preisbewusste Genießer!
Es ist schon kurios, dass eines der weltbesten Wein-Terroirs um Saint Emilion, Montagne und Castillon, immer noch ermöglicht, dass ein enthusiastischer Winzer mit überschaubarem Geldeinsatz, qualitativ in die Weltspitze vorstoßen kann.
Und da sind wir jetzt wieder: Der zu Recht mit großen Vorschusslorbeeren ausgestattete, superbe Jahrgang 2025 (linkes Ufer wie 2016 und rechts wie 2022) wird preislich nur leicht über dem fast dramatisch günstigsten, qualitativ eher einfacheren Jahrgang 2024 rauskommen. Implodierte Preise wie damals der Jahrgang 2019. Die wegen aller Krisen und Volatilitäten kaufunwilligen Märkte der ganzen Welt lassen jetzt eben nur geringe Preisanpassungen zu. Der reiche Winzer sollte eigentlich weise sein, abwarten, und den Jahrgang gar nicht en primeur anbieten, denn das geht in diesem kaputten Markt nur unter Wert! Aber Bordeaux braucht Geld und der Markt akzeptiert in der Krise nur sehr günstige Preise. Also wird es viel zu billig einen der besten Jahrgänge geben!
Das ist jetzt Ihre und unsere Chance! Keine Panik also, sondern antizyklisch gegen den Trend in die besten Weine der Welt investieren! Nur das Allerbeste jetzt günstig einkaufen! Der Jahrgang 2025 hat, anders als 2019, sehr, sehr kleine Mengen, der schnellere, kräftigere Preisanstieg womöglich schon in der Primeur-Phase, und erst recht nach den Kriegen und Krisen, scheint absehbar garantiert. Es wird sogar schon en primeur Knappheiten bei den absoluten Top-Weinen geben. Der rasche günstige Einkauf der besten Weine ist deshalb mein philosophisch untermauerter Rat!
Knapp über 50 % unseres gesamten Weinumsatzes erzielen wir mit französischem Wein. Warum? La France hat weltweit das interessanteste und vielseitigste Terroir der sehr unterschiedlichen Weinkultur-Regionen und ist gesegnet mit besessenen Winzern. Frankreich ist DAS Weinkultur-Land schlechthin.
Und innerhalb des Landes, so auch bei uns, macht Bordeaux die Hälfte der qualitativ hochwertigen Rotweine und Erzeuger aus. Und davon wiederum zählt die Appellation Saint Emilion ein Drittel aller Winzer! Die Betonung liegt auf Winzer, denn Saint Emilion und seine Satelliten Montagne und Castillon ist extrem kleinteilig geblieben mit überwiegend selbst im Weinberg arbeitenden Weinbauern. Saint Emilion ist der Kulminationspunkt des biologischen Weinbaus Bordeaux‘. Vielleicht auch begünstigt durch das Terroir, überwiegend reiner Kalkstein mit mal mehr oder oft weniger Sand-Lehm-Kies-Auflage. Oft mit Eisen durchsetzt. Dieses Terroir absorbiert die Schocks des Klimawandels mit mal zu wenig, mal zu viel Wasser und Hitze und Trockenheit klar am besten! Die Versorgung der Pflanzen passt bei jedem Klima, obwohl die Reben auf dieser Kargheit durchaus leiden müssen.
Das Lehm-fette Pomerol versorgt die Pflanzen schon opulenter, hat aber Schwierigkeiten bei zu viel Wasser oder bei großer Trockenheit. Merlot und Cabernet Franc sind die am besten assimilierten Reben auf diesem Kalkstein-Untergrund. Diese üppig fruchtbetonten und hedonistischen Rebsorten mit ihrer eher weichen, vollmundigen, wollüstigen, pikant leckeren Ausprägung erbringen bei aller Üppigkeit mit der Reife deutlich feinere und charmantere, im Gerbstoff und Tannin zartere und femininere Weine als das linke Ufer im Medoc mit ihrem kraftvoll, maskulinen Cabernet Sauvignon Schwerpunkt. Zusammen mit der eleganten Nachbarregion Pomerol sind gereifte Weine Saint Emilions die verträumten Königinnen der Eleganz und schmelzig erhabenen Zugänglichkeit.
Die Weine aus Saint Emilion vereinen die satten und fruchtig druckvollen Pinot Noir Vibrationen aus dem burgundischen Vosne Romanée mit der würzigen, vielschichtigen, komplex hintergründigen Tiefe der besten Cabernet-Franc Rotweine der Loire, mit eleganter, fein polierter Grenache aus den Hochlagen der Rhone, mit der schwarzen, dichten Rassigkeit der Nordrhone-Syrah, mit der floralen Duftigkeit und dem unendlichen Schliff bester piemonteser Nebbiolo eines Roagna oder Giacosa aus Barolo, und der fruchtintensiven, fleischigen Wollust der Moulin a Vents aus dem Beaujolais. Dabei ist Saint Emilion nebst Castillon die Quintessenz des französischen Rotweins in großen UND in eher schwierigen Jahren! Kalkstein ist DAS Terroir des Klimawandels!
Dazu gibt sehr viele kleine und qualitätsbesessene, selbstausbeutende Winzig-Winzer mit Bio-Enthusiasmus. Jede Rebe und jeder winzige Weinberg wird von den oft unbekannten Kleinstwinzern individuell bearbeitet und gepflegt. Eine, anders als im Medoc, nicht vom großen Kapital beherrschte Weinregion der Wein-BAUERN! Nicht Brand-Marketing und Flaschenpreismaximierung wie bei den Superstars der Bordeaux-Klassifikation und des von den Negociants beherrschten „Place de Bordeaux“ steht hier im Vordergrund, sondern, bei gleicher Kostenstruktur und mindestens gleicher Qualität, der totale Enthusiasmus und der bis zur Selbstausbeutung reichende unermüdliche Einsatz an jedem Tag des Jahres. Anders als das ähnlich kleinteilige, grandiose Burgund aber nicht preislich gehypt, sondern oft extrem und erstaunlich preiswert, wenn man sucht und sich auskennt. Jenseits der Trampelpfade der großen Brands so ziemlich mit das beste Preis-Qualitäts-Verhältnis französischer Rotweine.
Diese Spielwiese der Enthusiasten ist dem Großkapital und dem Bordelaiser Handel viel zu mühsam. Die wie im Burgund und Piemont kleinteilige Bauern-Struktur der Region Saint Emilion wurde nie wirklich entsprechend der berauschenden Qualität beachtet. Zu leicht verdientes Geld der in Land investierenden Geldbarone und des Bordelaiser Großhandels ließen die wahren Schätze des Bordelaise im Schatten verweilen.
Es ist schon kurios, dass eines der weltbesten Wein-Terroirs um Saint Emilion, Montagne und Castillon, immer noch ermöglicht, dass ein enthusiastischer Winzer mit überschaubarem Geldeinsatz, qualitativ in die Weltspitze vorstoßen kann. Die große Schwierigkeit ist aber dann der preisliche Erfolg im von großen Marken und Großhandel beherrschten Bordelaiser Markt.
Das Terroir ist grandios, der Einsatz wahnsinnig hoch, die Kosten pro Rebe eher höher, die Qualität in der Flasche durchaus vergleichbar. Und doch erzielt Chateau Jean Faure, der direkte Nachbar von Chateau Cheval Blanc, weniger als 10% des Erlöses pro Flasche. Ähnlich geht es Chateau Coutet und Bellevue, die direkten Nachbarn von Angelus, Beausejour Duffau, Canon und Belair Monange. Reinstes und bestes Kalkstein-Terroir, winzige Erträge aus reiner biologischer Arbeit und alten, viel ursprünglicheren Reben.
Clos Louie, Monbadon und Domaine de L’ A aus Castillon, Baudon und Teyssier aus Montagne und einige mehr. Mindestens 30 dieser weltbesten Kleinode aus Saint Emilion, Montagne und Castillon habe ich in meinen 35 Jahren entdeckt und zu etablieren versucht. Eine echte, auch einsame Sisyphos-Arbeit für die hart und talentiert arbeitenden Winzer und für mich. Zu groß ist die Markt-Macht der großen Marken. Und zu bequem ist der Marsch der Mitbewerber auf den eingetretenen Trampelpfaden. So bleibe ich der alleinige »Rufer in der Wüste« für die großartigen Qualitäten jenseits der Brands in Bordeaux. »I will never give up!«
Sie, meine smarten Bordeaux-Kunden, könnten mir in antizyklischer Weise, wenn es Ihnen nicht um Investments in Marken, sondern nur um Genuss und perfektes Preis-Qualitäts-Verhältnis geht, gerade in den jetzigen Krisenzeiten mit den dadurch sehr moderaten Preisen eines zu günstigen grandiosen Jahrgangs 2025, folgen auf dem Pfad der Weltklasse jenseits des Mainstreams. »Wann, wenn nicht jetzt?«
Der Kauf eines Weines in Subskription ist im Grunde ein Warentermingeschäft: Sie bestellen heute z. B. den Jahrgang 2023 und bekommen diesen im Herbst 2026 ausgeliefert. In der Regel kommen gerade die raren Weine zwei Jahre später deutlich über dem Subskriptionspreis auf den Markt. Wenn Sie sich für Wein begeistern und die Entwicklungen in Frankreich, Spanien und Deutschland verfolgen, haben Sie als informierter Konsument so oft einen großen Preisvorteil – zumal Sie gerade rare Weine aus Bordeaux häufig nicht mehr bekommen, wenn diese abgefüllt auf den Markt gelangen.
Ergänzende Hinweise
Die Zahlung der Subskriptionsrechnung ist, ergänzend zu unseren AGB, unmittelbar und ohne Abzug fällig. Die Auslieferung erfolgt i. d. R. im Herbst des dritten Jahres auf den Weinjahrgang.
Die Abgabe aller Subskriptionsweine in 0,75l-Flaschen erfolgt je nach Jahrgang in oder 6er- oder 12er-Original-Holzkisten. In vielen Fällen sind Bordeaux-Weine auch als Magnum (1,5l), seltener auch als Doppelmagnum (3,0l) oder sogar Imperial (6,0l) erhältlich.
Alle erhältlichen Größen finden Sie immer direkt in unserem Shop. Wenn es einen Wein in abweichenden Formaten und Größen gibt, finden Sie auch immer unter dem Artikel mit dem Dropdown-Button »Andere Jahrgänge und Größen« die Möglichkeit das entsprechende Format auszuwählen:
Für Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zu den Geschäftszeiten gerne auch telefonisch zur Verfügung: +49 421 696 797-0






