Heimann

Heimann

Seit dem 18. Jahrhundert ist die Geschichte der Familie Heimann mit dem Weinbau dieser Region eng verwachsen. Als sogenannte Donauschwaben kamen viele Siedler aus Südwestdeutschland, mit Hilfe von königlichen Prämien angeworben. Sie bepflanzten die verlassenen Weinbergslagen neu und bauten den Handel auf. 

 

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Heimann

Szekszard

e

Blaufraenkisch 100%

z

strukturiert
seidig & aromatisch

a

Lobenberg 92 / 100

t

Trinkreif: 2017–2025

Kekfrankos Alte Reben 2015
  • 16,95 €

Heimann

Szekszard

e

Blaufraenkisch 100%

z

strukturiert
seidig & aromatisch

a

Lobenberg 89–90 / 100

t

Trinkreif: 2018–2022

Kekfrankos 2016
  • 8,95 €

Heimann

Szekszard

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Kadarka 100%

a

Lobenberg 91–92 / 100

t

Trinkreif: 2018–2025

Kadarka Céh Kereszt 2016
  • 14,95 €

Heimann

Szekszard

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Cuvée

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Lobenberg 94+ / 100

t

Trinkreif: 2020–2032

Barbár 2017
  • 29,80 €
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Panorama der Weinberge

Über Heimann

Seit dem 18. Jahrhundert ist die Geschichte der Familie Heimann mit dem Weinbau dieser Region eng verwachsen. Als sogenannte Donauschwaben kamen viele Siedler aus Südwestdeutschland, mit Hilfe von königlichen Prämien angeworben. Sie bepflanzten die verlassenen Weinbergslagen neu und bauten den Handel auf. Während des 20. Jahrhunderts wurde die Entwicklung des Familienbetriebes zuerst von der Weltwirtschaftskrise und dann vom zweiten Weltkrieg unterbrochen. Neuer Schwung kam mit Agnes und Zoltan. Sie ließen erfolgreiche Karrieren in der Wirtschaft hinter sich, um sich Rebe und Wein zuzuwenden. Sie haben das Familienerbe neu belebt und wieder aufgebaut. Seit 2018 ist Zolzan jun. für den Keller verantwortlich. Das Anbaugebiet Szekszard erstreckt sich an den ersten östlichen Abhängen der Transdanubischen Hügellandschaft im Südwesten Ungarns. Die Hügel, bedeckt von dicken Lössböden, ergeben runde, fruchtig-elegante Aromen, und der mediterran beeinflusste, lange, warme Sommer sorgt für eine lange Reifephase der Trauben. Im Ganzen haben die Heimanns 25 Hektar Rebfläche. Großes Zukunftspotenzial steckt vor allem in den inzwischen heimischen Rebsorten Kekfrankos und Kadarka. Die Kekfrankos kennen wir ja schon als Blaufränkisch aus dem österreichischen Burgenland und als Lemberger aus dem Württembergischen.

Gewölbe im Weinkeller

Diese Rebsorten reagieren auf die Klimaerwärmung der letzten Jahre besonders positiv. Aber was ist das Geheimnis der Heimann-Weine? Sicherlich der unermüdliche Einsatz und der Ehrgeiz, von allem nur das Beste machen zu wollen. Aber sie vertrauen vor allem ihrem Instinkt und dem eigenen Geschmack. Neben der modernen technologischen Ausrüstung wird viel Wert gelegt auf den Natur schonenden Rebenanbau. Maschinelles Unkraut jäten ersetzt den Herbizideinsatz. Nur voll reife Trauben werden gelesen und die Trauben werden mehrmals manuell selektiert. Bei der Gärung erfolgt nur eine sehr zurückhaltende Extraktion. Überwiegend wird im großen Holzfass ausgebaut mit langer Reifezeit. Diese Weine tragen eine sehr familiäre Signatur. Natürlich ist man stolz auf die zahlreich gewonnenen Preise, doch der größte Erfolg sei erreicht, „wenn der Kunde zurückkommt und unseren Wein nachbestellt“. Ich bin froh mit diesem Erzeuger, gleich das qualitativ beste Weingut Ungarns als mein "Erstlingswerk" Ungarns im Programm zu haben. Heimann war unisono eine dringende Empfehlung meiner besten Blaufränkisch-Winzer aus dem Burgenland, was kann es da als Referenz Besseres geben?

Reben mit roten Trauben