Weinpaket

Weinpaket: Vinum Bordeaux 2014 | 6* 0,75


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ENTHALTENE WEINE

Das sagt Lobenberg zu diesem Weinpaket


Ein spannendes Weinpaket bestehend aus 6 x 0,75l Flaschen. Perfekt geeignet um den Bordeaux-Jahrgang 2014 zu entdecken. Von Heiner Lobenberg persönlich für Vinum Leser konzipiert. Zum Vorzugspreis und versandkostenfrei nach Deutschland und Österreich.

Lobenbergs GUTE WEINE
Probierpaket

"Meine Probierpakete sind meine Visitenkarte, meine beste Auswahl!"
Ein spannendes Weinpaket bestehend aus 6 x 0,75l Flaschen. Perfekt geeignet um den Bordeaux-Jahrgang 2014 zu entdecken. Von Heiner Lobenberg persönlich für Vinum Leser konzipiert. Zum Vorzugspreis und versandkostenfrei nach Deutschland und Österreich.


Je 1 Flasche:
  • Frankreich/Bordeaux - Courteillac: Domaine de Courteillac Bordeaux Superieur 2014 - 2018-2030:
    Lobenberg: Mittleres leuchtendes Kirschrot. Merlot und Cabernet Franc aus dem Süden Castillons und Saint Emilions, direkt an der Grenze zu diesen Appellationen. Der legendäre Stephan Asseo hat als Pionier in Castillon gewirkt bevor er extrem erfolgreicher Winzer in Kalifornien wurde und mit L'Aventure zum Superstar aufstieg. Sein Mentor Dominique Meneret, einst einer der bedeutendsten Negociants in Bordeaux, übernahm das Kleinod. Hier wird für kleines Geld ein extrem feiner Wein im burgundischen Stil erzeugt. Organic farming. Sehr behutsames entrappen, Vergärung spontan im Holz, Ausbau nur in gebrauchtem Holz ohne Batonage. Süße rote und schwarze Kirsche mit feiner Kalk-Salzspur dominieren Nase und Mund, saftiger und extrem charmanter Trinkfluss im Stil eines üppigen Weins aus Volnay, Seide, Samt, süße Frucht und unglaubliche Trinkfreude. Wer den köstlichen 2010er probiert hat weiß von was ich rede. Eine Ode an die Trinkfreude! 92-93/100 -- Gerstl: Wunderbar feines Parfüm, der strahlt so verschmitzt aus dem Glas, hat Charme ohne Ende. Das ist ein genialer Duft nach reifem Merlot und da ist auch einiges am mineralischem Tiefgang mit im Spiel. Ich probiere ihn bei La Grappe, nach Weinen wie Larcis Ducasse oder Pavie Macquin. Dieser Courtaillac macht im Gegensatz zu letzteren absolut uneingeschränkt Freude, da stimmt einfach alles, der Wein ist erfrischend, wunderschön süss, harmonisch, saftig, er hat Strahlkraft und er singt und er hat einen mehr als nur angenehmen Preis. -- Suckling: A firm and tight wine with minerals and dark fruits. Full and layered with tightly grained tannins. 91-92/100 (12,95 €)

  • Frankreich/Bordeaux - Du Retout: Chateau du Retout Cru Bourgeois 2014 - 2018-2035:
    Lobenberg: Erstmals seit 2013 ist Château du Retout zum Cru Bourgeois ernannt worden. Eine große Auszeichnung für einen längst verdienten Erfolg. 76% Cabernet Sauvignon, 16,5% Petit Verdot, 7,5% Merlot. Das Terroir liegt neben der Appellation Margaux, aber noch näher an Saint-Julien. Es ist Kies und Sand auf Kalkstein. Der Merlot-Anteil ist in diesem Jahr gering, weil die Merlot insgesamt deutlich schwächer als die Cabernet ausgefallen ist. Auf du Retout wird komplett entrappt und überwiegend per Hand gelesen. Nur wenn es wegen Wetterdrucks schnell gehen muss kommt die Lesemaschine zum Einsatz. Der Ausbau des Weines findet zu einem Drittel in neuem, zu zwei Drittel in gebrauchtem Holz statt. Der Alkoholgrad des 2014er ist 13 Prozent, die totale Säue 3,6 Gramm pro Liter. Die Ernte verlief für die Merlot noch im September, die für Petit Verdot und Cabernet Sauvignon vom 6. bis zum 20.Oktober. Wie immer auf Chateau du Retout beeindruckt zu allererst die Nase. In einer Blindverkostung würde man niemals auf diesen Preisbereich, auf diesen extrem preiswerten Wein für eine so grandiose Duftwolke kommen. Enorme Wucht ausstrahlend, reichhaltig, in 2014 fast mehr rote als schwarze Frucht zeigend, aber süß und reich und dicht. Johannisbeere, Cassis, Lorbeer, Olive, ein Hauch Himbeere dazu, Bergamotte, Zitrusaromen, dahinter provenzalische Gewürze. Dieser Wein ist unglaublich dicht und üppig, aber doch frisch und nicht fett. Der Mund dieses Weins ist dann etwas schlanker und zeigt ein bisschen Schärfe von der Cabernet Franc. Gesteinsmehl, schlanke rote Johannisbeere, etwas rote Kirsche, Sauerkirsche. Sehr mineralisch, frisch und lang - auch hier wieder deutlich mehr rote als schwarze Frucht. Man merkt eindeutig den geringen Anteil der Merlot. Wir sind in diesem Jahr hier sehr klassisch, sehr Medoc, fast Pauillac-Stil, hochmineralisch und maskulin, dabei sehr lang. Der 2014er kann durchaus mit wesentlich teureren Weinen des Haut-Medoc mithalten und ist, wie schon seit vielen Jahren, ein Preis-Leitungs-Wunder. Ich bewerte diesen Wein aufgrund seiner klassischen Ausrichtung und seiner mineralischen Länge sogar noch höher als den 2013er und 2012er. Diese extrem klassische Ausprägung, diese Hinwendung zur roten Frucht, zur Kirsche, zur roten Johannisbeere, in schöner Konzentration, geschieht erstmalig 2014, vielleicht auch durch die weiter verringerten Erträge, auf jeden Fall ist Retout noch einmal einen Schritt vorangekommen auf dem Weg, ein richtig ernsthafter Bordeaux mit Klasse zu werden. Toller Erfolg und wie immer ein unglaubliches Schnäppchen. 93-94+/100 -- Gabriel: Sattes Purpur-Granat, dicht in der Mitte, lila Schimmer aussen. Armatisches Heidelbeerenbouquet, Fliedernoten, Lakritze und Black Currant, geradlinig und mit spannendem Aromendruck. Im Gaumen direkt ausgerichtet, wunderschöne Cabernetkonturen, die stützenden Muskeln passen zur Adstringenz. Somit sind die Anlagen so gut, dass dieser Cru von Hélène und Frédéric Soual – nicht zum ersten Mal – zu den allerbesten Preis-Leistungs-Werten im Médoc gehört. 18/20 -- Gerstl: Frédéric Soual Kopp: „Das war die späteste Ernte in der Geschichte des Weingutes, die letzten Cabernet Sauvignon haben wir am 20., die Cabernet Franc 21. Oktober gelesen. Wir konnten problemlos die optimale Reife abwarten. Die Ernte zog sich über 4 Wochen hin. Die Weine haben lediglich 13 Alkohol. 37% neuen Barriques, 54 hl/ha. Wir arbeiten überall präziser, im Rebberg noch besser jeder Parzelle angepasst, auch im Keller haben wir dazu gelernt, werden präziser. Das zahlt sich auch insofern aus, dass wir bei gleicher Erntemenge dieses Jahr 114‘000 Flaschen Erstwein abfüllen können gegenüber 86‘000 im Jahr 2012. Rote und schwarze Frucht, viel Kräuter und Würze, irre Strahlkraft, kommt wunderschön aus dem Glas, köstlich. Der Wein hat eine herrlich schlanke Figur, zeigt sich elegant aber kraftvoll und komplex, viel frische Frucht, wunderbar süsses Extrakt, ein Klassiker im positiven Sinne, sehr klar, präzis und harmonisch. Der verführerisch fein gewobene Wein stützt sich auf eine geniale Tanninstruktur, das ist einmal mehr du Retout wie ich es über alles liebe, grosse Klasse. 18/20 --WS: Very solid, with a delicious core of plum, cassis and raspberry fruit, lined with a stony thread that gives the finish spine and definition. Savory and iron hints show in the background. Has range and character.—J.M. 90-93/100 (14,95 €)

  • Frankreich/Bordeaux - Haut Ballet: Chateau Haut Ballet 2014 - 2018-2035:
    Lobenberg: Der Wein besteht zu 90% aus Merlot und zu 10% aus Cabernet Franc. Diese Rebsortenkombination ist für 2014 eigentlich mit Vorsicht zu genießen, denn die Merlot ist überwiegend nicht so spannend ausgefallen, oft banal. Schauen wir mal, was hier passiert. Schöne Dichte in der Nase zeigend. Schwarzkirsche, Brombeere, Cassis. Aber nicht sehr konzentriert, sondern eher fein, samtig, seidig daherkommend. Auch der Mund dieses Weines zeigt schöne Fülle. Angenehm saftiger Trinkfluss. Nicht der schöne Spannungsbogen wie beim Nachbarn und Konkurrenten Moulin Haut Laroque mit dem höheren Cabernet-Anteil und dem vielleicht noch besseren Terroir, sondern einfach ein leckerer, trinkiger, sehr gelungener Merlot ohne verdünnte Banalität, aber auch ohne große Aufregung. Weit entfernt von den großen Jahren 2009 und 2010, vielleicht auch hinter 2012 zurück oder auf gleicher Höhe. Schöner süffiger, samtig-seidiger Fronsac aus einem mittleren Jahr. Große Trinkfreude. 92-93/100 -- Gerstl: Wird in 500lt Fässern ausgebaut, weil Olivier Decelle, hier einen betont burgundischen Wein erzeugen möchte. Eher verhalten im Duft, aber komplex und tiefgründig, feine Frucht, viel Terroir. Schlanker, wunderbar tänzerischer Gaumen, der Wein hat so einen wunderbar verspielten Auftritt, auch hier begeistert das Spiel zwischen Frucht- und Terroiraromen, das ist ein formidabler Charakterwein, richtig spannend und mit viel Lebensfreude. 18/20 (15,80 €)

  • Frankreich/Bordeaux - Le Boscq: Chateau Le Boscq Cru Bourgeois 2014 - 2018-2035:
    Lobenberg: Zuvor habe ich die königliche Feinheit von Phelan Segur, danach die süße, charmante Schwarzfrucht von Lilian Ladouys probiert. Ich hatte nicht erwartet, dass Le Boscq den Lilian so deutlich in die Schranken weist. Der Ultrafeinheit und Frische von Phelan muss dieses superfeine, schwarzkirschige Konzentrat sich nur zähneknirschend beugen. Dicht, sooo lecker und lang, alles ist da. Frische, Würze, Minze, Veilchen, Eukalyptus, Cassis, Kirsche, Salz, Mineralität, Feuerstein. Das ist superber Stoff auf dem Level des 2010ers. Bravo. 93-94+/100 -- Gerstl: Der fesselt mich schon mit seinem edlen Duft, da kommt eine geballte Ladung schwarze Frucht aus dem Glas, stellt aber immer die Feinheit in den Vordergrund, die Komplexität ist verblüffend. Am Gaumen bestätigt sich, was der edle Duft vermuten liess, der gehört einmal mehr zu den besten Weinen des Jahrgangs, ein Kraftbündel, aber sagenhaft fein, irre Rasse, aber mit sehr viel süssem Extrakt unterlegt, der Wein besitzt eine die Sinne berauschende Aromenvielfalt. 18/20 -- Gabriel: Sattes Purpur-Granat, dicht in der Mitte, lila Schimmer aussen. Intensives Bouquet, Tabaknoten, florale Züge und Anklänge von blauen Beeren, nicht grad so sexy wie sonst jeweils in der Nase. Im Gaumen angenehm fleischig, zeigt dabei eine gewisse Strenge mit guter Länge. Eigentlich ist da alles o.k. und er verdient auch seine gerechte Note. Aber eben - beim Le Boscq ist man sich immer ein gewisses Surplus gewohnt. Auf Belgrave lernte ich auch das Geheimnis von diesem Le Boscq kennen. Denn er kam mir weniger erotisch und seriöser vor als die voran gegangenen Jahrgänge Hier ist bedeutend mehr Cabernet Sauvignon wie sonst drin. Somit wird er wohl künftig mehr die Affinität zur Appellation Saint Estèphe zeigen. Sehr gross – aber anders als früher! 18/20 -- Suckling: A soft and round palate with juicy fruit and polished tannins. Full body, Yummy. St.-Estèphe is rocking in 2014. 90-91/100 -- Wine Enthusiast: Barrel Sample. Smoky tannins are complex and well embedded into the dark plum aromas and flavors in this wine. There is ample weight along with medium acidity that lends a freshness to the finish. It will develop well. 92-94/100 -- Galloni: The 2014 Le Boscq is a sleeper for the vintage and shows just how well Saint-Estèphe did in 2014. Succulent dark cherry, plum, smoke, gravel and cured meat notes all meld together in a deep, pliant wine endowed with notable depth and intensity. This is a fabulous Cru Bourgeois from the Dourthe family of estates. 90/100 -- Parker: he Château Le Bosque 2014 has a detailed bouquet that exceeds expectation: very precise with fine delineation and beautifully integrated oak. The palate is medium-bodied with precise tannin, well judged acidity and a harmonious, silky smooth but structured, graphite finish that is pure delight. What a superb Saint Estèphe! Tasted twice with consistent notes. The dark horse of the appéllation? 91-93+/100 (19,95 €)

  • Frankreich/Bordeaux - Peyrou: Chateau Peyrou 2014 - 2018-2035:
    Lobenberg: Alle 4 Weingüter von Catherine Papon-Nouvel werden biodynamisch betrieben. Mit sehr intensivem Arbeitsaufwand konnte eine gute Qualität eingebracht werden. 100 % Merlot, gewachsen auf Lehm, ein bisschen gemischt mit Kalk und Sand. Der Weinberg liegt an den Hängen und nicht auf dem Kalksteinplateau des Castillon. Malolatik im Tank, Vergärung im Inoxstahl, darin auch die Malo und der spätere Ausbau im gebrauchten Barrique. Duftig, intensive fast wuchtige Nase. Typisch Merlot. Dunkle Erden, schwarze Kirschen, Cassis, etwas Brombeere. Aber alles sehr fein schwebend. Extrem charmant. Extrem sauber und klar. Toller Geradeauslauf. Ein wunderschöner, gut gezeichneter Merlot. Mit Schokonoten, Brombeere, Schwarzkirsche, Cassis. Feine Süße, aber nicht marmeladig, sondern eher charmant und seidig. Wunderbarer Zechwein. Mit samtig warmer Frucht, tollem Charme und rundem Körper, ähnelt dem schönen 2012er verblüffend. 90-91+/100 (11,95 €)

  • Frankreich/Bordeaux - Valade: Chateau Valade Grand Cru 2014 - 2018-2038:
    Lobenberg: Ein erst 2007 gegründetes Chateau von Cedric Valade aus Castillon. Drei kleine Plots mit Lehm auf Kalkstein, direkt neben Tour Saint Christophe gelegen, perfektes Kalksteinterroir. Gesamtgröße 5,8 Hektar, Durchschnittsalter der Reben über 30 Jahre. Nur der kleine 2. Teil des Weinguts bei Clos Dubreuil wird gerade neu bepflanzt und ist deshalb nicht im Ertrag. Die Rebsortenzusammensetzung: 95%Merlot, 5% Cabernet Franc - dementsprechend dominiert die Merlot die Nase komplett mit ihrer dunklen Kirsche und Brombeere. Aber sehr fein - dem Jahrgang entsprechend nicht zu konzentriert, sondern eher filigran tänzelnd. Auch ein Hauch gelbe Frucht, die Frische des Jahrgangs anzeigend. Der Alkoholgrad von 14 ist weder riech- noch schmeckbar. Hohe Aromatik im Mund. Hier dominiert schwarze Kirsche klar über die Brombeere, dazu Schokolade, leichte Röstaromatik. Sehr weich, mit feiner Würze darüber. Rund und doch gute Säure zeigend. Kein großer Saint-Émilion, nichts auf dem Level des Nachbarn Clos Saint Christophe, eher eine feine Version des anderen Nachbarn Chateau Barde-Haut. Ein Spaßmacher mit gutem Potential. 92-93/100 -- Gerstl: Schwarzbeerig, unglaubliche Tiefe, rabenschwarze Frucht, zeigt hohe Konzentration an, schwarze Kirschen vom Feinsten, der Duft hat etwas richtig Geniales an sich. Irre Rasse am Gaumen, aber die Säure ist fein, da ist sehr viel Schmelz mit im Spiel, der Wein hat Kraft, füllt den Gaumen, aber das prägende Element ist die Feinheit, der ist richtig raffiniert, herrlich wie der über den Gaumen tanzt, ein Spasswein mit Klasse. 18/20 (21,80 €)

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