Weinpaket

Weinpaket: Schnupperkurs Bordeaux | 12* 0,75l


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ENTHALTENE WEINE

Das sagt Lobenberg zu diesem Weinpaket


Bordeaux, mein Wohnzimmer. Hier bin ich zu Hause! Dann muss das Paket jetzt richtig gut sein. Nicht für Kenner, sondern um Einsteiger in das Gebiet nachhaltig zu überzeugen. In der ganzen Preisspanne von 6,95 bis 19,00 Euro. Jeder Schuss muss ein Treffer sein. Und das ist so! Immer wieder bin ich verblüfft von der Klasse der Weine in diesem Paket. Nur das Schnupperpaket Rhone verblüfft mich immer ähnlich positiv im Verhältnis zum geringen Preis. Pessac, Leognan, Castillon, Listrac, Cotes de Francs, Saint Emilion, Haut Medoc, Cotes de Blaye. Hier geht schon echt die Post ab. Da sind nur tolle Weine im Paket. Wer das nicht wenigstens einmal probiert, verpasst eine wunderschöne Gelegenheit sich in das weltweit größte zusammenhängende Weingebiet der Erde zu trinken. In ein Gebiet mit vielen der größten Weine der Welt, dass völlig gegen den etwas lädierten Ruf in jedem Preisbereich mit der qualitativen Elite der Weinwelt konkurrieren kann.

Lobenbergs GUTE WEINE
Probierpaket

"Meine Probierpakete sind meine Visitenkarte, meine beste Auswahl!"
Bordeaux, mein Wohnzimmer. Hier bin ich zu Hause! Dann muss das Paket jetzt richtig gut sein. Nicht für Kenner, sondern um Einsteiger in das Gebiet nachhaltig zu überzeugen. In der ganzen Preisspanne von 6,95 bis 19,00 Euro. Jeder Schuss muss ein Treffer sein. Und das ist so! Immer wieder bin ich verblüfft von der Klasse der Weine in diesem Paket. Nur das Schnupperpaket Rhone verblüfft mich immer ähnlich positiv im Verhältnis zum geringen Preis. Pessac, Leognan, Castillon, Listrac, Cotes de Francs, Saint Emilion, Haut Medoc, Cotes de Blaye. Hier geht schon echt die Post ab. Da sind nur tolle Weine im Paket. Wer das nicht wenigstens einmal probiert, verpasst eine wunderschöne Gelegenheit sich in das weltweit größte zusammenhängende Weingebiet der Erde zu trinken. In ein Gebiet mit vielen der größten Weine der Welt, dass völlig gegen den etwas lädierten Ruf in jedem Preisbereich mit der qualitativen Elite der Weinwelt konkurrieren kann.


Je 1 Flasche:
  • Frankreich/Bordeaux - Les Rosiers: Chateau Les Rosiers 2015 - 2017-2024:
    Lobenberg: Kirschrot mit Schwarz und etwas Rubinrote. Duft nach Schwarzkirsche, reifer Zwetschge und roten Früchten. Aromatische Dichte und intensive Frucht voller Charme in der betörenden Nase. Im Mund zart und frisch, Finesse mit einem Hauch feiner Süße, etwas Kirsche und frische Cassisaromen, nur leicht bittere mineralische Note im Nachhall, etwas Graphit, sehr klare Struktur bei moderatem Volumen. Ein Spaßmacher im Stil eines kleinen maskulin klassischen Pauillacs. Knapp unter 13% Alkohol, reif und frisch zugleich, seidiger Fluss. Bordeaux von einer in diesem Preisbereich ungewöhnlichen Klasse. Schöner Wein, sehr Bordeaux! 89-90/100 (7,50 €)

  • Frankreich/Bordeaux - Giscours: Petite Sirene Bordeaux AC 2015 - 2018-2029:
    Lobenberg: Gekeltert aus jungen Reben von Du Tertre und Giscours (gleicher Besitzer), quasi deren gemeinsamer Drittwein, zum Teil aus Parzellen, die außerhalb der Appellation Margaux liegen. Klassisch strukturiert mit Brombeere, reifer Kirsche, Cassis und deutlichen Margaux-Terroirnoten, also unendlich fein. Ein Wein, wie aus einem Guss, deutlicher Margaux-Stil, und das aus dem genussreichsten Jahrgang in der Geschichte Bordeauxs überhaupt. Der Wein tänzelt mit Charme und Finesse, zeigt tolle Fruchtpikanz und befriedigt durchaus gehobene Bordeaux-Ansprüche. Die Goldmedaille in Los Angeles für den 2015er als bester Wein seiner Klasse unterstreicht das nachdrücklich. 91+/100 (10,80 €)

  • Frankreich/Bordeaux - Fongaban: Chateau Fongaban 2015 - 2018-2028:
    Lobenberg: Einer der leistungsstärksten und zugleich preiswertesten Weine aus Castillon und seit Jahren ein Dauerrenner bei mir. Nach den großen Jahren 09 und 10 ist jetzt 2015 der neue Überflieger. Die Nase ist rotfruchtig, dicht, Kirsche, Schlehe, Sauerkirsche, sehr fein, ätherisch strömend, schöne Würze, Erstaunliche Dichte, auch durchaus ein bisschen Wucht, dabei aber große Feinheit und Harmonie verströmend. Nach den großen Jahrgängen 09 und 10 dachte ich, dass keine Steigerung möglich ist. Aber der Mund von Fongaban straft mich Lügen. So eine wunderbare Frische, gestützt durch intensive, dichte, würzige Frucht, wieder diese pikante Schlehe mit Sauerkirschen, süße rote Kirsche, Schwarzkirsche und getrocknete Blaubeere, dann auch Johannisbeere und würzige Waldhimbeere. Das Ganze ist überwiegend auf der roten Frucht langlaufend mit genialer Frische und toller, salzig mineralischer Länge. Die Rebsortenzusammensetztung ist zwar überwiegend Merlot, aber auch ein guter Anteil Cabernet Sauvignon und vor allen Dingen Cabernet Franc, die hier ganz klar durchschlägt. Ihre in 2015 grandiose Qualität ist aber auch dem wunderbar frischen und perfekten Cabernt-Franc-Jahrgang geschuldet. Castillon war extrem begünstigt und ist Kalkstein-Lehm Terroir, es gab kein Hitzestress und die kühlen Nächte und Tage im September und Oktober taten das ihrige. Natürlich sind Peyrou, CPA und vor allem Clos Louie in Castillon noch besser, aber das ist bei den drei Bio-Superstars in so einem Jahr auch zu erwarten, sie kosten auch etwas mehr. Fongaban ist 2015 auf jeden Fall noch besser als 09 und 10 und dieser Wein ist ein wirkliches Superschnäppchen. 91-92/100 (12,50 €)

  • Frankreich/Bordeaux - Peyrou: Chateau Peyrou 2012 - 2016-2030:
    Lobenberg: 2012 war bekanntermaßen ein sehr schwieriges Jahr mit frühem Regenfall und heftigem Regen ab Mitte Oktober. Alle 4 Weingüter von Catherine Papon-Nouvel werden biodynamisch betrieben. Das heißt es gab extrem viel Arbeit in diesem Jahr. Mehltau im Frühsommer, die Gefahr der Abfäulnis in der Erntezeit Anfang Oktober. Es musste wahnsinnig schnell gelesen werden. Der Erntezeitpunkt war entscheidend. Und mit sehr intensivem Arbeitsaufwand konnte eine gute Qualität eingebracht werden. Der Anteil des Weins der jeweils in den Erstwein ging war deutlich geringer als in den Jahren davor, so dass es bei allen Chateaux von Madame Papon-Nouvel extrem geringe Mengen gibt. 100 % Merlot, gewachsen auf Lehm, ein bisschen gemischt mit Sand. Der Weinberg liegt an den Hängen und nicht auf dem Kalksteinplateau des Castillon. Malolatik im Tank, Vergärung im Enoxstahl, darin auch die Malo und der spätere Ausbau im gebrauchten Barrique. Duftig, intensive fast wuchtige Nase. Typisch Merlot. Dunkle Erden, schwarze Kirschen, Cassis, etwas Brombeere. Aber alles sehr fein schwebend. Extrem charmant. Nur ein Drittel der normalen Menge wurde in den Erstwein gegeben. Das merkt man im Mund. Extrem sauber und klar. Toller Geradeauslauf. Ein wunderschöner, gut gezeichneter Merlot. Mit Schokonoten, Brombeere, Schwarzkirsche, Cassis. Feine Süße, aber nicht marmeladig, sondern eher charmant und seidig. Wunderbarer Zechwein. Insgesamt etwas weniger fein und finessereich als 2011. Dafür mit mehr Charme und rundem Fleisch. 90-91+/100 -- Gerstl: Feine schwarz- und rotbeerige Frucht, zart und angenehm, der Duft zeigt an, dass hier reifes Traubengut im Spiel ist. Leichter, süffiger, harmonischer Wein, eher schlicht im Auftritt, aber ein absoluter Hochgenuss, eine köstlich delikate Erfrischung, das Gegenstück zum 2010er-Kraftpaket. Dieses kleine, aber feine Bio-Weingut von Catherine Papon Nouvel kann erneut begeistern. -- Markus Budai: Papon-Nouvels Erstwein liegt mit dunklem Kern und sattem Granatrot im Glas. Anfangs dominieren Noten von Johannisbeeren und Schwarzkirschen den Wein. Dahinter liegt noch etwas getrocknete Pflaume. Mit zunehmendem Luftkontakt erschließt sich einem eine weitere Facette des Weins: Etwas Graphit und subtile ätherische Noten schwingen noch mit. Am Gaumen wirkt der Peyrou keineswegs marmeladig, besitzt eine feine Extraktsüße. Ein sehr geradliniger, dicht gepackter Bordeaux, mit weicher Säure und äußerst feinen, samtig weichen Tanninen. Wirkt sehr ausgewogen und bereits jetzt ohne ausgiebige Belüftung zugänglich. Etwas Joghurt, Brombeere und Heidelbeeren ergeben eine knackige Frucht. Diese wird mit einer Spur Lakritz und Zartbitterschokolade raffiniert erweitert. Sehr geschmeidiger Bordeaux, der völlig unkompliziert daherkommt und mit jedem Zug interessant bleibt. Die elegante Seite des Bordeaux. 90-91+ (13,95 €)

  • Frankreich/Bordeaux - Bel Air La Royere: L'Esprit de Bel Air La Royere 2012 - 2015-2025:
    Lobenberg: Der Zweitwein von Bel-Air La Royère. Anders als der100%-ige Merlot des 2010er Jahrgangs besteht der 2012er aus 5% Cabernet Sauvignon, 5% Malbec und 90% Merlot. Hohe Intensität schwarzer Kirsche, ein Hauch Brombeere und reife Pflaume darunter. Ganz langsam kommt ein wenig Cassis und rote Frische von der Cabernet, aber auch steinige Mineralität, etwas Kernigkeit und ein bisschen schwarze Erde. Die Malbec zeigt ihren Einfluss auch mit schöner Dichte in der Nase. Im Mund ist der Einfluss noch viel höher. Erstaunliche Dichte, aber auch sehr pikant. Tolles Säurespiel. Rote und schwarze Johannisbeere, hier kommt auch die Cabernet deutlich durch. Aber auch diese schwarze Frucht und das etwas wilde Tannin der Malbec. Die Merlot gibt den saftig molligen Rückhalt. Der Wein hat schöne Länge und ist für einen so bezahlbaren Zweitwein grandios. 91-92/100 (13,95 €)

  • Frankreich/Bordeaux - Soleil: Chateau Soleil Promesse 2015 - 2016-2030:
    Lobenberg: Dies ist der Zweitwein von Château Soleil, aus dem Besitz des Grafen zu Neipperg. Ein Blend aus Merlot und Cabernet-Sauvignon aus Puisseguin Saint Emilion, feinstes Kalksteinterroir. In 2015 ist die Dramaturgie unglaublich. Das Bouquet bietet Tiefgang und lässt Minuten am Glas verweilen. Brombeere, Sauerkirsche, etwas Zedernholz. Alles sehr offen und detailliert. Am Gaumen dicht, süßlicher Schmelz. Aromen von Johannisbeeren, Walderdbeeren und Zwetschgen. Der Wein singt regelrecht, ist finessenreich wie ein kräftiger Burgunder und strukturiert für 10 Jahre weitere Reife. Ein Schatz in diesem Preisbereich. 92-93/100 (14,40 €)

  • Frankreich/Bordeaux - Haut Ballet: Chateau Haut Ballet 2012 - 2017-2035:
    Lobenberg: Nur 9 ha, 40-jährige Reben, 6.200 Stück je Hektar dicht gepflanzt, 30 hl/ha Ertrag. 100% Merlot, davon 50% in großen 500l-Fässern ausgebaut, der Rest im Zementtank. Die Merlots wurden komplett bis zum 6. Oktober geerntet, also vor den Regenfällen. Die Begünstigung der frühreifen Terroirs und der frühreifen Merlot auf der rechten Ufer-Seite wird deutlich. Komplett auf Muschelkalk gewachsen. Schwarzer Wein, würzig tiefe Nase, schwarze Kirsche, Sanddorn, Hagebutte. In der Nase auch Schlehe, ein Hauch Cassis und Brombeere. Orangenschale und ein Hauch Mango. Füllig, cremiger Mund, auch hier wie in der Nase schwarze Kirsche als erster Eindruck. Dunkle Erde, butterweich, cremig, schmelzig, extrem lecker. Dunkle Milchschokolade, belgische Pralinen. Alle Aromen in einem ätherischen Schwebezustand. Fein und doch dicht und tief ohne jemals hart zu sein. Es ist kein Powerwein, sondern ein samtig dichter, extrem leckerer, vollmundiger Beerensaft. Im Finale kommt ein guter Hauch salzige Mineralität mit roter Johannisbeere dazu, die große Frische ausstrahlt. Eine leichte Erinnerung an die junge Trinkbarkeit der 1982er, die auch diesen etwas leichteren, sehr fruchtigen Stil aufwiesen mit dem ganz leichten Hauch von Peperoni. Haut Ballet ist, wie schon in den letzten Jahren, in Fronsac ziemlich vorne, teilt sich den ersten Platz mit Moulin Haut Laroque, wenngleich alles natürlich nicht auf dem Niveau von 2009 und 2010. Aber der Wein macht unglaublich Freude und wird die ersten 10-15 Jahre seines Lebens extrem genussvoll zu trinken sein. 92+/100 -- Gerstl: Da ist Tiefe ohne Ende, schwarze Beeren in hochkonzentrierter Form, dazu kommt diese geniale Frische von viel reifer, aber nicht überreifer Frucht. Am Gaumen ist es denn auch ein herrliches Fruchtbündel, das aber niemals aufdringlich wirkt, es ist jede Menge Mineralität und Terroircharakertistik mit im Spiel, verschwenderische Vielfalt wird hier auf die noble Art vorgetragen, dieser beinahe mächtige Wein bewahrt eine edle Schlichtheit und damit Charme ohne Ende. Olivier Decelle: "Da war bisher noch kaum neues Holz im Spiel, mir ist es vor allem wichtig die Frucht zu bewahren, es ist nicht so wichtig, dass er sich jetzt schon optimal präsentiert. Wichtig ist seine längere Zukunft und dass er nicht schon während des Ausbaus austrocknet." 18/20 (17,50 €)

  • Frankreich/Bordeaux - Fonreaud: Chateau Fonreaud Cru Bourgeois 2010 - 2015-2035:
    Lobenberg: Dunkles Schwarz, Rubinrot mit violettem Rand. Kaffee-Kakao-Nase mit Schwarzkirsche und Cassis, reifer Pflaume, dominikanischem Tabak, Lorbeer, schwarzer Olive. Enorm duftig, rassig, tief würzig, intensive wuchtig-süß-saure Nase mit hoher Intensität. Ein wenig Pfirsich, auch Minze und ein wenig Wachholder. Wahnsinnig guter Mund, satte Schwarzfrucht. Auch hier wieder Kaffee und Kakao, viel Brombeere, schwarze Johannisbeere, tiefe Würze, mollig. Feines Tannin, sehr schöne Balance anzeigend. Reife Pflaume, dunkle Erde. Brillante Säure zieht sich von vorne bis hinten durch. Der mollige, weiche, runde Charakter bleibt dennoch erhalten. Creme de Cassis und Brombeere, ziemlich satte Milchschokolade, große Fülle. Säure, Eleganz, Tannin halten sich die Waage. Mit ähnlichem Format wie der geniale 2009er, fast besser sogar. Der Wein hat fast Größe. In einer Blindverkostung würde man nie auf einen solchen Preisbereich kommen. Sensationeller Wein für diesen Preis. Zusammen mit Du Retout und ein, zwei anderen Weinen sicherlich das beste Preis-Leistungsverhältnis des Jahrgangs. 93-94/100 -- Parker: Tasted twice with consistent notes, the Fonreaud has a well defined bouquet with good definition and poise: blackberry, cedar and plum. The palate is medium-bodied with good acidity, fine tannins, lacking a little weight towards the finish but fresh and lively. Tasted April 2011. 90-92/100 (17,90 €)

  • Frankreich/Bordeaux - Clos Puy Arnaud: Cuvee Pervenche de Puy Arnaud (2. Wein) 2012 - 2015-2028:
    Lobenberg: 90% Merlot, 10% Cabernet Franc. Wie schon beim Erstwein ist der 2012er Jahrgang dem 2011er vielleicht nicht unbedingt überlegen, aber noch mal deutlich burgundischer. Mit einem sehr schönen Spannungsfeld von roter Johannisbeere über Schlehe zu süßer Kirsche. Extrem burgundisch schon in der Nase. Keinerlei grüne Elemente, im Gegenteil eine schöne Reife verströmend. Waldhimbeere neben saurer Kirsche. Dann ein bisschen Zwetschge, extremer Schliff. Im Mund eher an einem "Auxey Duresses Premier Cru" erinnernd, denn an einen guten Bordeaux. Dieses Spannungsfeld zwischen der roten Johannisbeere über Schlehe, Himbeere zu süßer Kirsche ist wirklich enorm. Der Wein tänzelt und kommt mit einem schönen salzigen Ende, dann rollt er wieder hoch. Nicht zum Niederknien, aber einfach wahnsinnig schön. Mit einer schönen Dichte und einem tollen Spannungsbogen. Ziemliche Perfektion! 92+/100 (18,50 €)

  • Frankreich/Bordeaux - Haut Maurac: Chateau Haut Maurac Cru Bourgeois 2010 - 2017-2035:
    Lobenberg: Das Weingut von Olivier Decelle, dem Besitzer von Jean Faure in Saint Emilion. Er kaufte den Besitz mit altem Rebbestand auf Grund des überragenden Terroirs. Haut Maurac ist im dritten Jahr eines massiven Qualitätsanstiegs. 65% Merlot, 30% Cabernet Sauvignon, 5% Malbec. Schwarz Rubinrot. Feine charmante Schwarzkirschfrucht mit süßer Brombeere. Sehr fein. Dunkle Schokolade. Sehr auf der Fruchtseite. Charmant, lang, rassig, süß und zugleich schöne Frische zeigend. Reifes Kompott mit frischer Komponente. Rassig und zugleich süßer Mund. Schwarze und rote Kirsche, Cassis, Maulbeere, Brombeere. Darunter Praline, Gesteinsmehl, sehr viel Salz, hohe Mineralität. Lang und rassig zugleich, wunderschön in der süßen Frucht. Keinerlei bittere Tannine. Weich, geschliffen, aber satt. Ein traumhafter Wert im Haut-Medoc. Eine kleine Sensation in Frische, Süße und Charme bei zugleich viel Rasse und Länge. Toller Wert, noch klar vor Charmail und nicht weit hinter Bellegrave, dem diesjährigen Primus im Haut-Medoc. 94+/100 -- Gerstl: Alleine schon vom Lagenpotential her gehört dieses Weingut zu den absoluten Top Weingütern im Médoc. Wenn man weiss mit welcher Hingabe der Qualitätsfanatiker Olivier Decelle seine Weine erzeugt, ist zum Vornherein klar, dass hier ganz grosse Weine entstehen müssen. 2008 war bereits ein erster Meilenstein in der noch jungen Geschichte des Weingutes. Dass der 2009ich. Der 2010er hingegen übertrifft nicht nur 2009 sondern sogar meine sehr hoch angesiedelten Erwartungen. Der Duft ist wunderbar fein, strahlt herrliche Frische aus, wirkt sehr klassisch, präzis und mit viel Charme auch sehr sinnlich, das ist der Duft eines ganz, ganz grossen Bordeaux. Eine köstliche Delikatesse am Gaumen, enorm konzentriert und doch sehr fein, überaus schmackhaft, was für eine sublime Aromatik, der Wein kommt so wunderbar tänzerisch daher, hat sehr viel Saft und jede Menge cremigen Schmelz. Das Ganze baut sich auf satte, aber geschliffen feine, perfekt ins köstlich süsse Extrakt eingebundene Tannine. Was für ein himmlisches Trinkvergnügen, das ist pure Noblesse, dennoch bodenständig und mit einer liebenswürdigen Natürlichkeit. 19/20 -- Gabriel: Extrem dunkles Purpur. Florales, würziges Cabernet–Bouquet, Tabaknoten, schwarzer Pfeffer. Fleischiger Gaumen mit gutem Rückhalt und stützender Adstringenz. Wieder ein grossartiger Wurf für intelligente Budget–Bordeaux–Geniesser. 18/20 (19 €)

  • Frankreich/Bordeaux - Carmenere: Chateau Carmenere Petit Reserve 2012 - 2015-2026:
    Lobenberg: Der Durchschnittsertrag liegt bei ca. 40 Hektoliter pro Hektar. Bei einer Dichtpflanzung von über 8.000 Stöcken je Hektar ergibt das einen Ertrag pro Rebstock von unter einem Kilo. Das bürgt für extreme Qualität. Die Weine verbleiben sechs bis acht Wochen auf der Maische. Der Zweitwein wird 15 Monate in gebrauchten französischen Barriques ausgebaut. Tiefes Granatrot mit violetten Reflexen und Zinnoberrand. In der Nase gibt er schon beim ersten Schnuppern neben feinster Primärfrucht seine bordelaiser Identität preis. Klassische Feinheit und Eleganz am Gaumen, nur 13% Alkohol, seidenes, süßes Tannin, umspielt von roter Frucht in schöner Klarheit: rote Süßkirsche, Johannisbeere, dann Zwetschge, Boisenbeere und sogar feine Himbeere. Im Hintergrund schwingt sehr feine Schwarzfrucht, Schlehen und Cassis, von einer feinen Säure getragen, die ihm eine tolle innere Spannung verleihen. Eine feine Note von frisch gesägtem Edelholz, Tabak und Erde ziehen vorbei und komplettieren das Parfum. Alles in Balance und Homogenität. Dies ist der Typ Bordeaux, der alle Eleganz-Trinker faszinieren wird. Ein toller Wert mit großem Trinkspaß für viele Jahre. Tolle Entdeckung! 91-92/100 (11,80 €)

  • Frankreich/Bordeaux - Trocard Monrepos: Chateau Trocard Monrepos Bordeaux Superieur 2014 - 2018-2035:
    Lobenberg: Der Weinberg liegt in Lussac-Saint-Emilion (nur Appellation Bordeaux Superior wegen Nichteinhaltung der Appellationsbestimmungen Lussac) und besteht aus nur 5 ha in reiner Südwest- und Süd-Exposition, roter Lehm und Kalkstein, zu 100% mit Merlot bepflanzt. 1982 angelegt. Der Wein wird vergoren in Stahl, komplett ausgebaut in Barriques, davon ein Drittel neues Holz. Aufgrund der Bodenbeschaffenheit kann dieser Wein problemlos 20 – 30 Jahre altern. Extrem profunde, würzige Nase mit viel schwarzer Frucht. Brombeere, Maulbeere, würzige schwarze Oliven, dunkle Pralinen, Schokoladensoufflé, reife schwarze Kirschen, ein Touch Amarena, keine Süße, aber doch tief und dicht. Samtig. Im Mund deutlich frischer, aber immer noch bei der schwarzen Frucht bleibend. Extrem aromenstark. Fein, aber sehr verspielt, ein großes Spektrum abdeckend, von Kirsche über reife Pflaume, wieder zurück zur Brombeere und schwarze Olive. Bildet dabei einen schönen Spannungsbogen. Ein sehr bezahlbarer Wein und dafür fast ganz großes Kino. 91+/100 -- Gerstl: Wunderschöner Terroirduft, feine schwarzbeerige Frucht im Hintergrund, zarte Würze und raffinierte florale Noten. Samtener Gaumen, süsses Extrakt, wunderschöner, angenehmer, attraktiver Wein. Ein verführerischer Bordeaux für alle Tage. 17/20 (12,50 €)

Die Weine aus dem Weinpaket - auch einzeln erhältlich


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