Weinpaket

Weinpaket: Riesling-Fan Starterpaket | 8* 0,75l


  • 119,00 €

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ENTHALTENE WEINE

Das sagt Lobenberg zu diesem Weinpaket


Alles für den Sommer dabei. Gläser, Kühlmanschetten, Riesling. Die Königin der Weißweinreben. Kaum eine Rebsorte kann auf so vielfältige Weise Spitzenerzeugnisse hervorbringen, egal ob süß oder trocken, ob auf Sand, Kalk oder Schiefer angebaut, ob jung oder gereift und egal ob Großes Gewächs oder Gutswein. Auf allen Ebenen macht Riesling Freude. Ich habe Ihnen ein kleines Paket zusammengestellt, bei dem nichts fehlt, Weinglück pur. Und auch beim Geld muss der Spaß nicht aufhören, die Kühlmanschetten sind quasi umsonst im Paket. Herz, was willst Du mehr – auf in den Sommer...

Lobenbergs GUTE WEINE
Probierpaket

"Meine Probierpakete sind meine Visitenkarte, meine beste Auswahl!"
Alles für den Sommer dabei. Gläser, Kühlmanschetten, Riesling. Die Königin der Weißweinreben. Kaum eine Rebsorte kann auf so vielfältige Weise Spitzenerzeugnisse hervorbringen, egal ob süß oder trocken, ob auf Sand, Kalk oder Schiefer angebaut, ob jung oder gereift und egal ob Großes Gewächs oder Gutswein. Auf allen Ebenen macht Riesling Freude. Ich habe Ihnen ein kleines Paket zusammengestellt, bei dem nichts fehlt, Weinglück pur. Und auch beim Geld muss der Spaß nicht aufhören, die Kühlmanschetten sind quasi umsonst im Paket. Herz, was willst Du mehr – auf in den Sommer...


Je 1 Flasche:
  • Deutschland/Mosel Saar Ruwer - Thomas Haag / Schloss Lieser: Riesling SL Kabinett trocken 2016 - 2017-2027:
    Lobenberg: Bei Thomas Haag gibt es keine Maischestandzeit. Alles wird als Ganztraube sofort gepresst und zu 100% im Edelstahl spontan vergoren. Auch der Ausbau aller Weine, inklusive der Großen Gewächse, geschieht im Edelstahl. Wie im letzten Jahr nur 11,5% Alkohol, Restzucker knapp unter 8, Säure auch knapp unter 8. Von den analytischen Werten liest sich das gar nicht so viel anders als 2015, und doch sind die Weine ganz anders. Die 16er Weine haben so unglaublich viel Schmelz. Kommen schon so voller Harmonie und Süffigkeit aus dem Glas. Man mag reinspringen. Dieser Kabinett zeigt noch mehr Akazienhonig als der Gutswein. Wunderschöne reife Quitte, Orangenschalen, ein Hauch Zitronengras. Schöner, intensiver Darjeeling Tee und diese Traubigkeit, die dem Jahrgang 2016 geschuldet ist. Das kuriose bei diesem Kabinett ist, dass er in beiden Werten vom Geschmacksprofil noch eine Liga höher ist als der Gutswein, obwohl die Werte nominell nicht viel höher sind, aber er ist noch lebendiger, frischer, noch etwas reicher in der überhaupt nicht spitzen Säure. Und auch von seinem karamelligen, schmelzigen Süßebereich eine Liga höher. Ein Trinkvergnügen, dass so außerordentlich ist. Das ist so ungeheuer charmant, lebendig und frisch. Das ist so sehr Vorzeige-Deutscher-Riesling, feinster Moselkabinett wie es fast besser nicht geht. Es könnte von der Saar kommen, so fein ist er, und gleichzeitig hat er diese tolle Mosel-Intensität. Ich weiß, ich darf ihn eigentlich nicht höher bewerten als 2015, denn 2015 war wirklich genial, und 2016 ist nicht unbedingt der viel bessere Wein. Aber es ist der Wein mit deutlich mehr Charme, mit einem höheren Harmonielevel, und mit einer pikanten Trinkigkeit, die ihresgleichen sucht, wenn man denn im Bereich feiner Weine unterwegs sein will. Die Power und der Druck von manch anderen Erzeugern ist nicht Liesers Sache, das ist auch gut so! Ich bin schwer begeistert. Das ist genau der begeisternde Terrassenwein, den es braucht. 95/100 --Suckling: Lovely peach and blossoms nose. On the palate this has quite some subtlety and elegance, the finish delicate and poised. Drink now or in 2018. 90/100 Stuart Pigott (11,50 €)

  • Deutschland/Mosel Saar Ruwer - Thomas Haag / Schloss Lieser: Riesling SL Kabinett trocken 2016 - 2017-2027:
    Lobenberg: Bei Thomas Haag gibt es keine Maischestandzeit. Alles wird als Ganztraube sofort gepresst und zu 100% im Edelstahl spontan vergoren. Auch der Ausbau aller Weine, inklusive der Großen Gewächse, geschieht im Edelstahl. Wie im letzten Jahr nur 11,5% Alkohol, Restzucker knapp unter 8, Säure auch knapp unter 8. Von den analytischen Werten liest sich das gar nicht so viel anders als 2015, und doch sind die Weine ganz anders. Die 16er Weine haben so unglaublich viel Schmelz. Kommen schon so voller Harmonie und Süffigkeit aus dem Glas. Man mag reinspringen. Dieser Kabinett zeigt noch mehr Akazienhonig als der Gutswein. Wunderschöne reife Quitte, Orangenschalen, ein Hauch Zitronengras. Schöner, intensiver Darjeeling Tee und diese Traubigkeit, die dem Jahrgang 2016 geschuldet ist. Das kuriose bei diesem Kabinett ist, dass er in beiden Werten vom Geschmacksprofil noch eine Liga höher ist als der Gutswein, obwohl die Werte nominell nicht viel höher sind, aber er ist noch lebendiger, frischer, noch etwas reicher in der überhaupt nicht spitzen Säure. Und auch von seinem karamelligen, schmelzigen Süßebereich eine Liga höher. Ein Trinkvergnügen, dass so außerordentlich ist. Das ist so ungeheuer charmant, lebendig und frisch. Das ist so sehr Vorzeige-Deutscher-Riesling, feinster Moselkabinett wie es fast besser nicht geht. Es könnte von der Saar kommen, so fein ist er, und gleichzeitig hat er diese tolle Mosel-Intensität. Ich weiß, ich darf ihn eigentlich nicht höher bewerten als 2015, denn 2015 war wirklich genial, und 2016 ist nicht unbedingt der viel bessere Wein. Aber es ist der Wein mit deutlich mehr Charme, mit einem höheren Harmonielevel, und mit einer pikanten Trinkigkeit, die ihresgleichen sucht, wenn man denn im Bereich feiner Weine unterwegs sein will. Die Power und der Druck von manch anderen Erzeugern ist nicht Liesers Sache, das ist auch gut so! Ich bin schwer begeistert. Das ist genau der begeisternde Terrassenwein, den es braucht. 95/100 --Suckling: Lovely peach and blossoms nose. On the palate this has quite some subtlety and elegance, the finish delicate and poised. Drink now or in 2018. 90/100 Stuart Pigott (11,50 €)

  • Deutschland/Franken - Rudolf Fürst: Riesling pur mineral trocken 2016 - 2018-2028:
    Lobenberg: Der „pur mineral“ steht grundsätzlich nur in den ersten und großen Lagen des Weingutes Fürst, das heißt, der „pur mineral“ ist eine Art Vorlese der Großen Gewächse und Ersten Lagen. Der Wein steht wie alles hier auf Buntsandstein. Vom PH-Wert her eigentlich eher dem Rheingau zuzuordnen. Von daher ganz andere Weine wie bspw. der Franke Sauer, der ja auf ganz anderem Terroir steht. Wir sind hier bei Fürst deutlich feiner, und ich habe 2015 schon einen so begeisterten Text über den „pur mineral“ geschrieben, und ihn als einen der besten Gutsweine des Jahres gefeiert. Was soll ich 2016 sagen, wo der Wein in der Nase noch einmal feiner, charmanter und köstlicher ist? Da kann Fürst in diesem Fall nicht besonders viel dazu, denn 2016 mit diesem extrem warmen Indian Summer, der aber gleichzeitig kühle Nächte hatte, gibt diesen tollen Spannungsbogen von sehr reifer, weiniger Säure ohne Säurespitzen und dazu eben diese wunderbare Extraktsüße. Der Wein wurde trotzdem ziemlich weit durchgegoren, etwas über 5 Gramm stehen bei einem Alkohol von ganz moderaten 11,5% zu Buche. Das sind Fabelwerte und genau das, was man möchte für Einstiegsrieslinge. Für einen einfachen Gutswein ist er in der Nase aber einfach extrem duftig, fast viel zu gut. Das geht wohl in schwierigen Jahren schon mal als erste Lage durch. Gar nicht so sehr auf Citrusfrüchte gehend. Viel weiße Frucht, ein bisschen gelbe Frucht. Also Birne, gelbe Melone, Netzmelone und dann der übliche Verdächtige, der 2016er Bratapfel, der sich so durch das Jahr zieht. Dieser feine Boskoop Note. Aber nichts Erdiges, sondern nur diese feine Apfelaromatik mit Birne unterlegt. Das ist wirklich schick. Der Mund: Melone, Quitte, viel Birne und etwas weniger Apfel dahinter. Die Birne auch ein bisschen grün. Schöne Schärfe zeigend. Ein langer, mineralischer Nachhall. Wir sind so schön in der reifen Säure und haben trotzdem einen totalen Spannungsbogen. Ein köstlicher Wein mit einem richtigen Kick. Ja, 2016 vermag in der Tat 2015 zu toppen, weil er einfach genauso spannend ist, und dabei eleganter, feiner, verspielter. Dabei so dramatisch köstlich. Das sind in 2016 wirkliche Saufweine. Es wird das Konsumentenjahr par Excellence. 94+/100 (11 €)

  • Deutschland/Franken - Rudolf Fürst: Riesling pur mineral trocken 2016 - 2018-2028:
    Lobenberg: Der „pur mineral“ steht grundsätzlich nur in den ersten und großen Lagen des Weingutes Fürst, das heißt, der „pur mineral“ ist eine Art Vorlese der Großen Gewächse und Ersten Lagen. Der Wein steht wie alles hier auf Buntsandstein. Vom PH-Wert her eigentlich eher dem Rheingau zuzuordnen. Von daher ganz andere Weine wie bspw. der Franke Sauer, der ja auf ganz anderem Terroir steht. Wir sind hier bei Fürst deutlich feiner, und ich habe 2015 schon einen so begeisterten Text über den „pur mineral“ geschrieben, und ihn als einen der besten Gutsweine des Jahres gefeiert. Was soll ich 2016 sagen, wo der Wein in der Nase noch einmal feiner, charmanter und köstlicher ist? Da kann Fürst in diesem Fall nicht besonders viel dazu, denn 2016 mit diesem extrem warmen Indian Summer, der aber gleichzeitig kühle Nächte hatte, gibt diesen tollen Spannungsbogen von sehr reifer, weiniger Säure ohne Säurespitzen und dazu eben diese wunderbare Extraktsüße. Der Wein wurde trotzdem ziemlich weit durchgegoren, etwas über 5 Gramm stehen bei einem Alkohol von ganz moderaten 11,5% zu Buche. Das sind Fabelwerte und genau das, was man möchte für Einstiegsrieslinge. Für einen einfachen Gutswein ist er in der Nase aber einfach extrem duftig, fast viel zu gut. Das geht wohl in schwierigen Jahren schon mal als erste Lage durch. Gar nicht so sehr auf Citrusfrüchte gehend. Viel weiße Frucht, ein bisschen gelbe Frucht. Also Birne, gelbe Melone, Netzmelone und dann der übliche Verdächtige, der 2016er Bratapfel, der sich so durch das Jahr zieht. Dieser feine Boskoop Note. Aber nichts Erdiges, sondern nur diese feine Apfelaromatik mit Birne unterlegt. Das ist wirklich schick. Der Mund: Melone, Quitte, viel Birne und etwas weniger Apfel dahinter. Die Birne auch ein bisschen grün. Schöne Schärfe zeigend. Ein langer, mineralischer Nachhall. Wir sind so schön in der reifen Säure und haben trotzdem einen totalen Spannungsbogen. Ein köstlicher Wein mit einem richtigen Kick. Ja, 2016 vermag in der Tat 2015 zu toppen, weil er einfach genauso spannend ist, und dabei eleganter, feiner, verspielter. Dabei so dramatisch köstlich. Das sind in 2016 wirkliche Saufweine. Es wird das Konsumentenjahr par Excellence. 94+/100 (11 €)

  • Deutschland/Nahe - Schlossgut Diel: Riesling trocken Nahesteiner 2016 - 2017-2023:
    Lobenberg: Der Nahesteiner Riesling ist der klassische Gutswein des Hauses. Nahesteiner ist eine Fantasiebezeichnung. Kommt aus allen Lagen bei Diel. Dieser Wein ist so extrem typisch Nahe und gleichzeitig so extrem typisch für 2016 sowie für das Weingut Diel. Steht für alles, was Diel wirklich repräsentiert. Viel weiße Frucht, viel cremiger Schmelz. Melone über weißem Pfirsich, sehr schöne Birnen-Aromatik, der von 2016 so bekannte Bratapfel. Alles fein verwoben und schwebend. Die klassische Riesling Zitrus Aromatik in der Nase kaum zeigend. Höchstens ein wenig Tee und Zitronengras. Der Mund greift das Jahr 2016, greift die Nahe wieder auf. Die Nahe mit dieser Präzision, aber gleichzeitig viel ausgeprägterem Körper als die Mosel. Die Nahe ist schon das richtige Bindeglied zwischen Mosel und Pfalz. Hat von beiden Regionen Elemente und das drückt sich in diesem Nahesteiner perfekt aus. Weiße Frucht, cremiger Schmelz. Fast ein wenig an die Weine von Christmann erinnernd. Und dann, fast moselanisch, diese schöne Säure. Jetzt kommt auch langsam weiße Grapefruit dazu. Es bleiben aber weißer Pfirsich und Birne als Dominante. Toll verwoben, sehr reife Säure und cremige Extraktsüße. Trotzdem frisch, tänzelnd, aber im Grund von der Struktur etwas näher an der Pfalz als an der Mosel. Das macht richtig Freude. 2016 ist in der Nahe so burgundisch ausgefallen in dieser Kombination. Ideales Jahr für die Nahe, die sich, zusammen mit der Pfalz, als burgundischste Region Deutschland etabliert. Toller Wein. 93/100 -- Suckling: This super-clean and sleek dry riesling has such lemon balm and mineral freshness it would be great with oysters or other shellfish. Just beginning to open up and should hold for at least five years. 90/100 Stuart Pigott (10,50 €)

  • Deutschland/Nahe - Schlossgut Diel: Riesling trocken Nahesteiner 2016 - 2017-2023:
    Lobenberg: Der Nahesteiner Riesling ist der klassische Gutswein des Hauses. Nahesteiner ist eine Fantasiebezeichnung. Kommt aus allen Lagen bei Diel. Dieser Wein ist so extrem typisch Nahe und gleichzeitig so extrem typisch für 2016 sowie für das Weingut Diel. Steht für alles, was Diel wirklich repräsentiert. Viel weiße Frucht, viel cremiger Schmelz. Melone über weißem Pfirsich, sehr schöne Birnen-Aromatik, der von 2016 so bekannte Bratapfel. Alles fein verwoben und schwebend. Die klassische Riesling Zitrus Aromatik in der Nase kaum zeigend. Höchstens ein wenig Tee und Zitronengras. Der Mund greift das Jahr 2016, greift die Nahe wieder auf. Die Nahe mit dieser Präzision, aber gleichzeitig viel ausgeprägterem Körper als die Mosel. Die Nahe ist schon das richtige Bindeglied zwischen Mosel und Pfalz. Hat von beiden Regionen Elemente und das drückt sich in diesem Nahesteiner perfekt aus. Weiße Frucht, cremiger Schmelz. Fast ein wenig an die Weine von Christmann erinnernd. Und dann, fast moselanisch, diese schöne Säure. Jetzt kommt auch langsam weiße Grapefruit dazu. Es bleiben aber weißer Pfirsich und Birne als Dominante. Toll verwoben, sehr reife Säure und cremige Extraktsüße. Trotzdem frisch, tänzelnd, aber im Grund von der Struktur etwas näher an der Pfalz als an der Mosel. Das macht richtig Freude. 2016 ist in der Nahe so burgundisch ausgefallen in dieser Kombination. Ideales Jahr für die Nahe, die sich, zusammen mit der Pfalz, als burgundischste Region Deutschland etabliert. Toller Wein. 93/100 -- Suckling: This super-clean and sleek dry riesling has such lemon balm and mineral freshness it would be great with oysters or other shellfish. Just beginning to open up and should hold for at least five years. 90/100 Stuart Pigott (10,50 €)

  • Deutschland/Nahe - Emrich Schönleber: Riesling Kabinett Monzinger (fruchtsüß) 2016 - 2017-2035:
    Lobenberg: In einem Traumjahrgang wie 2016 erzeugt auch die Nahe exzellente Kabinette. Das fällt etwas kräftiger aus als an der Mosel, bleibt aber dank der gleichen Böden dem typisch unbeschwerten Kabinett-Charakter treu. Grüne Banane, auch Granny-Smith und Aprikose. Eine prägnante aber doch weiche Säure, da die natürliche Fruchtsüße perfekt ausbalanciert. So ein leichtfüßiger, am Gaumen tänzelnder Sommerwein. 93/100 -- Parker: The 2016 Nahe Riesling Monzinger Kabinett shows a lovely, fresh and purely mineral bouquet with bright fruit aromas and flinty notes. Juicy-piquant and perfectly round with marvelous intensity and lightness, this is a gorgeous Kabinett that is predominantly sourced from the Frühlingsplätzchen. The finish is enormously salty, fresh and highly stimulating. This is less reductive than Tim Fröhlich's Kabinett, so you can already enjoy it. Dangerous Riesling! 93/100 -- Suckling: Loads of fruity charm (apple, pear and white peach plus some berries) and great balance make this medium-dry riesling easy to enjoy now with spicy prawns or smoked fish and ham. 90/100 Stuart Pigott (13 €)

  • Deutschland/Nahe - Emrich Schönleber: Riesling Kabinett Monzinger (fruchtsüß) 2016 - 2017-2035:
    Lobenberg: In einem Traumjahrgang wie 2016 erzeugt auch die Nahe exzellente Kabinette. Das fällt etwas kräftiger aus als an der Mosel, bleibt aber dank der gleichen Böden dem typisch unbeschwerten Kabinett-Charakter treu. Grüne Banane, auch Granny-Smith und Aprikose. Eine prägnante aber doch weiche Säure, da die natürliche Fruchtsüße perfekt ausbalanciert. So ein leichtfüßiger, am Gaumen tänzelnder Sommerwein. 93/100 -- Parker: The 2016 Nahe Riesling Monzinger Kabinett shows a lovely, fresh and purely mineral bouquet with bright fruit aromas and flinty notes. Juicy-piquant and perfectly round with marvelous intensity and lightness, this is a gorgeous Kabinett that is predominantly sourced from the Frühlingsplätzchen. The finish is enormously salty, fresh and highly stimulating. This is less reductive than Tim Fröhlich's Kabinett, so you can already enjoy it. Dangerous Riesling! 93/100 -- Suckling: Loads of fruity charm (apple, pear and white peach plus some berries) and great balance make this medium-dry riesling easy to enjoy now with spicy prawns or smoked fish and ham. 90/100 Stuart Pigott (13 €)

  • / - : :
    (11 €)

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    (11 €)

  • / - : :
    (14 €)

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    (14 €)

Die Weine aus dem Weinpaket - auch einzeln erhältlich


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