Weinpaket

Weinpaket Natur, Ökologie und Nachhaltigkeit | 12* 0,75l


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ENTHALTENE WEINE

Das sagt Lobenberg zu diesem Weinpaket


Schon fast große Weine mit viel Anspruch an den Genießer und mit einem Versprechen an die Köstlichkeit genau wie an die Natur. Alles in einer immensen Spreizung von Ländern und Rebsorten.

Lobenbergs GUTE WEINE
Probierpaket

"Meine Probierpakete sind meine Visitenkarte, meine beste Auswahl!"
Schon fast große Weine mit viel Anspruch an den Genießer und mit einem Versprechen an die Natur.


Je 1 Flasche:
  • Frankreich/Bordeaux - Siaurac: Chateau Siaurac (Lalande Pomerol) 2010 - 2015-2032:
    Lobenberg: 40 Hektar, seit 1832 im Besitz der Familie Goldschmidt, der auch das hervorragende Saint Emilion-Weingut La Prieuree gehört. Bestockt mit 80% Merlot und 20% Cabernet Franc. Schwarz mit rotem Rand. Sehr rassige Nase nach roter und schwarzer Frucht. Frische Zwetschge, rassige Walderdbeere, Zwetschgenschale, dann ein feiner Hauch Brombeere, nur wenig Cassis, etwas rote Johannisbeere. Insgesamt feinduftig und rassig, gleichzeitig sehr charmant mit gutem Volumen und feiner Süße. Im Mund sehr frisch, tolle Säure, dennoch weich durch Alkohol und Glyzerin, superb geschliffenes Tannin. Wie in der Nase auch hier im Mund tolles Wechselspiel von roter und schwarzer Frucht. Walderdbeere und Waldhimbeere wechseln sich ab mit süßer roter Kirsche, Schwarzkirsche, Brombeere, Cassis. Feines Steinmehl, dominikanischer Tabak, sehr ausgewogener, sehr schöner und feiner Wein mit einem leichten Hang zur Größe. 93+/100 PM: Sehr dunkles Rubingranat, violette Reflexe, floral unterlegtes Beerenkonfit, facettenreiches Bukett, zart nach Lakritze und Tabak; saftig, gute Komplexität, reife Kirschenfrucht, präsente, gut integrierte Tannine, bleibt gut haften, gastronomischer Stil. 90-92/100 -- Suckling: Dark polished fruit with coffee and sweet licorice. Nice sweetness on the palate with full body and an enjoyable licorice note that carries on all the way through the long finish. Soft tannins and good volume. 91/100 -- WS: A very fleshy red, offering layers of succulent plum, blackberry and black currant fruit, with spice and licorice in reserve for now. Shows the tannic backbone of the vintage, with noticeable grip on the finish. Barrel tasting. 89-92/100 (18,50 €)

  • Frankreich/Rhone - Ferraton Pere e Fils: Crozes Hermitage "Les Picheres" 2011 - 2015-2028:
    Lobenberg: Die Nordrhone ist gekennzeichnet durch eine lange Trockenperiode vor der Ernte. Vollreifes Traubengut und keinerlei Verwässerung. Alle Trauben bei Ferraton werden entrappt. Fermentierung ausschliesslich als Spontanvergärung ohne Zusatz irgendwelcher Hefen im Zementtank ohne Epoxi. Es gibt eine Kaltmazeration vorab, dann zwei Wochen Gärzeit, danach einige Wochen Verbleib auf der Schale. Dann vorsichtiges Abpressen. Die Malo erfolgt in 600-Liter-Holzfässer, danach geht der Wein wieder in Zementtanks. Die Weine verbleiben bis zum Abfüllen auf der Feinhefe. Eine warme Einzellage im Besitz der Domaine, recht junge Reben. Die Arbeit ist biodynamisch, über das organische hinaus. Der Untergrund dieser Crozes-Hermitages ist Sedimentgestein, mit Muscheln und Kalk dazwischen. Sehr intensive Kirschnase. Dicht und warm, Sauerkirsche, Schwarzkirsche, süße rote Kirsche, dazu frische Zwetschge. Ein wenig Salami. Würzig-kräuterig. Ein Hauch Rosmarin, leicht angebranntes Fleisch, auch schwarze Waldbeeren und Holunder. Dann ein Touch typische Nordrhone-Syrah. Veilchen und Lakritze, schwarze Oliven, auch etwas Teer. Fein und zugleich intensiv kirschig, mit relativ viel Kraft und Wucht. Die Nase überrascht für einen Wein in dieser Preisklasse. Der Mund elegant und zugleich recht voll und üppig, charmante dichte Frucht. Ganz feine Kirsche und salzig eingekochte rote Waldbeeren. Kein Fett, sondern fast auf Null Zucker durchvergoren. Sehr geradeaus, sauber definiert. Feine salzige Steinnote an der Seite und ein langes salziges mineralisches Finale mit feiner Kirsche, etwas Lakritz und Veilchen. Gute Würze rollt wieder hoch. Kirsche, Salz und Gesteinsmehl bleibt als Eindruck sicherlich zwei Minuten. Der Wein besticht durch seine unglaubliche Balance zwischen intensiver Kirschfrucht, Gewürzen und salziger Mineralität. Unglaublich lecker! Wundervoller Wein. 93-94+/100 -- Parker: The 2011 Crozes-Ermitage Lieu-Dit Les Picheres exhibits sweet black currant and black cherry fruit intermixed with forest floor, licorice, Christmas fruitcake and spice box notes. This wine possesses terrific fruit, lingers on the palate, and should drink well for a decade. 91-93/100 (19,5 €)

  • Frankreich/Bordeaux - Peyrou: Chateau Peyrou 2012 - 2016-2030:
    Lobenberg: 2012 war bekanntermaßen ein sehr schwieriges Jahr mit frühem Regenfall und heftigem Regen ab Mitte Oktober. Alle 4 Weingüter von Catherine Papon-Nouvel werden biodynamisch betrieben. Das heißt es gab extrem viel Arbeit in diesem Jahr. Mehltau im Frühsommer, die Gefahr der Abfäulnis in der Erntezeit Anfang Oktober. Es musste wahnsinnig schnell gelesen werden. Der Erntezeitpunkt war entscheidend. Und mit sehr intensivem Arbeitsaufwand konnte eine gute Qualität eingebracht werden. Der Anteil des Weins der jeweils in den Erstwein ging war deutlich geringer als in den Jahren davor, so dass es bei allen Chateaux von Madame Papon-Nouvel extrem geringe Mengen gibt. 100 % Merlot, gewachsen auf Lehm, ein bisschen gemischt mit Sand. Der Weinberg liegt an den Hängen und nicht auf dem Kalksteinplateau des Castillon. Malolatik im Tank, Vergärung im Enoxstahl, darin auch die Malo und der spätere Ausbau im gebrauchten Barrique. Duftig, intensive fast wuchtige Nase. Typisch Merlot. Dunkle Erden, schwarze Kirschen, Cassis, etwas Brombeere. Aber alles sehr fein schwebend. Extrem charmant. Nur ein Drittel der normalen Menge wurde in den Erstwein gegeben. Das merkt man im Mund. Extrem sauber und klar. Toller Geradeauslauf. Ein wunderschöner, gut gezeichneter Merlot. Mit Schokonoten, Brombeere, Schwarzkirsche, Cassis. Feine Süße, aber nicht marmeladig, sondern eher charmant und seidig. Wunderbarer Zechwein. Insgesamt etwas weniger fein und finessereich als 2011. Dafür mit mehr Charme und rundem Fleisch. 90-91+/100 -- Gerstl: Feine schwarz- und rotbeerige Frucht, zart und angenehm, der Duft zeigt an, dass hier reifes Traubengut im Spiel ist. Leichter, süffiger, harmonischer Wein, eher schlicht im Auftritt, aber ein absoluter Hochgenuss, eine köstlich delikate Erfrischung, das Gegenstück zum 2010er-Kraftpaket. Dieses kleine, aber feine Bio-Weingut von Catherine Papon Nouvel kann erneut begeistern. -- Markus Budai: Papon-Nouvels Erstwein liegt mit dunklem Kern und sattem Granatrot im Glas. Anfangs dominieren Noten von Johannisbeeren und Schwarzkirschen den Wein. Dahinter liegt noch etwas getrocknete Pflaume. Mit zunehmendem Luftkontakt erschließt sich einem eine weitere Facette des Weins: Etwas Graphit und subtile ätherische Noten schwingen noch mit. Am Gaumen wirkt der Peyrou keineswegs marmeladig, besitzt eine feine Extraktsüße. Ein sehr geradliniger, dicht gepackter Bordeaux, mit weicher Säure und äußerst feinen, samtig weichen Tanninen. Wirkt sehr ausgewogen und bereits jetzt ohne ausgiebige Belüftung zugänglich. Etwas Joghurt, Brombeere und Heidelbeeren ergeben eine knackige Frucht. Diese wird mit einer Spur Lakritz und Zartbitterschokolade raffiniert erweitert. Sehr geschmeidiger Bordeaux, der völlig unkompliziert daherkommt und mit jedem Zug interessant bleibt. Die elegante Seite des Bordeaux. (14,95 €)

  • Frankreich/Rhone - Domaine de Fondreche: Cotes du Ventoux Cuvee Persia 2012 - 2016-2029:
    Lobenberg: Wollust, Erotik, Frucht, mineralischer Ausdruck und Langlebigkeit, das ist Fondrèche jetzt. Verschlossen, leicht reduktive Nase, braucht Luft, dekantieren. Mindestens 3 Jahre Flaschenlager wären ratsam. Erstmalig mit dem Jahrgang 2011 hat Fondrèche nicht nur im biologischen Weinbau der inzwischen ausreichend alten Reben, sondern auch in der Ertragsbeschränkung, in der späteren Auslese bei der Lese, der Kaltmazeration und der kühleren Fermentation mit extrem langem Schalenkontakt eine Wende hin zur Mineralität und Ausdrucksstärke vollzogen. Grandioses Bio-Ausgangsmaterial wird nun schonend im Zement und großen Holz die innewohnende Mineralität und Ausdrucksstärke erlaubt. Fondrèche ist bis auf den einfachen „Nature“ weg von eher simpel, fruchtig und mollig, hin zu einer fruchtig, mineralisch leckeren Version eines kleineren Châteauneuf-du-Pape. Das Weingut ist erwachsen geworden, aus netten Preis-Leistungs-Wundern sind großartige Weine geworden. Langlebig. In der Jugend noch etwas verschlossener, dekantieren ist ratsam. Der Persia besteht zu 90% aus Syrah und 10% Mourvèdre. Komplett im naturbelassenen Zement vergoren auf Null Restzucker. Anders als früher, Restzucker muss nun der Mineralität weichen. Spontan mit Naturhefe vergoren wie alle Weine hier. Ausgebaut im Stockinger 1500 Liter-Fass aus österreichischer Eiche und im rohen Betonei. Der gigondasartige Persia ist fast unkomplizierter in der Nase als der komplexe Nadal. Dichte rote und schwarze Waldfrucht schiebt in den dichten samtigen Mund. Extremer Geradeauslauf konzentrierter Kirsche. Der üppigste und voluminöseste Wein von Fondrèche. Diese volle Frucht ist ein Geschmackswunder, alles einnehmend, knochentrocken und doch fruchtsüß und erotisch überwältigend. Feminin und wollüstig. Macht das grandiosen Spaß! 93-94+/100 -- Parker: In the same ballpark quality-wise, the 2012 Cotes du Ventoux Persia is 90% Syrah and 10% Mourvedre that was aged half in small barrels, 25% in concrete eggs and 25% in foudre. The richest and most concentrated of the lineup, it tastes like a young Cornas with its vibrant raspberry, violets, spice, graphite and pen ink aromas and flavors. Medium to full-bodied, pure, elegant and beautifully fruited, it will evolve gracefully for upward of a decade (although I see no reason to delay gratification here either). 91-93/100 -- WS: Ripe and fleshy, sleek in feel, with racy-edged raspberry and blackberry fruit shaded with cocoa, pepper and licorice snap notes. Toasted and dense, featuring a well-focused finish. Syrah and Mourvèdre. Drink now through 2017. 90/100 (15,95 €)

  • Frankreich/Languedoc - Domaine Saint Antonin: Faugeres "Les Magnoux" 2011 - 2013-2023:
    Lobenberg: In der Nase intensive dunkle Früchte und Mokka, im Gaumen sanft, mundfüllend und dennoch elegant. Sehr reif und zugleich satte, mollig runde Kraft. Ein traumhafter Wein und sicher das Beste, was es aus Faugeres gibt. 93-94/100 (15,95 €)

  • Portugal/Douro - Poeira: "nove reserve" Douro Tinto 2012 - 2015-2025:
    Lobenberg: Im Granit-Lagar mit natürlicher Hefe vergorene Weinbergs-Auslese aus den älteren Reben für den "Po de Poeira" und den für den Erstwein Poeira reservierten jüngeren Reben. Der Name "nove" nimmt Bezug auf die Schieferstaubschicht, die im heißen Sommer alles bedeckt. Am kühleren Nordhang der Weinberge Poeiras langsam gewachsen, die kühleren Fruchtaromen und die Frische werden bewahrt. Touriga Nacional und Touriga Francesca. Ausbau in kleinen und mittleren (Tonneau), überwiegend gebrauchten Holzfässern. Während der Po de Poeira ein immer total eigenständiger Wein ist, eine explosive Fruchtbombe mit genialer Frische, ist der "nove reserve" im Charakter klar balancierter, trotz der feinen Eleganz und Frische füllig cremig, in seiner Anlage mehr ein Zweitwein vom großen Poeira darstellend. Eine gemeinsam und exklusiv mit Jorge entwickelte Idee für einen genialen Unterbau als Einstieg in den großen Erstwein. Sicher nicht besser als der "Po", nur weniger polarisierend, etwas erwachsener, viel harmonischer und ausgewogen mit sensationell fülliger Trinkigkeit, mit dem samtigen Tannin voller Wärme und Schmelz. Das ist schon fast großer Stoff und ganz sicher everybody’s darling! 92-93+/100 (14,95 €)

  • Libanon/Becaa Valley - Chateau Musar: Chateau Musar Vin Jeune 2012 - 2014-2020:
    Lobenberg: Der Wein aus den jüngeren Reben, zur Frucht vinifiziert. Nur in diesem Wein gibt es deshalb Syrah, die speziell Anfang des Jahrtausends für diesen Wein gepflanz wurde. Leuchtendes Rot. Frische, hocharomatische Nase mit klarer Syrahausrichtung, konzentrierte frische Brombeere, etwas Erdbeere, frische Zwetschge und Waldhimbeere, ein Touch rote Johannisbeere, frisch und mineralisch, stilistisch ein first-class Côte du Rhone vom nördlichen Plan de Dieu oberhalb von Gigondas mit einem Touch junger Saint Joseph. Wunderbares Süß-Säure-Spiel, saftig und seeehr lecker. 90-91/100 (14,95 €)

  • Deutschland/Rheinhessen - Sankt Antony: Pinot Noir Nierstein QbA trocken 2013 - 2015-2025:
    Lobenberg: Bestehend aus den etwas schwächeren Fässern (Zweitwein) der Lagen Paterberg und Kranzberg. Der Kranzberg Pinot wurde auf in den 80igern gepflanzten Rieslingstöcken aufgepfropft, also damit über 30 Jahre alte Reben. Der Gutswein umfasst aus den beiden zum Großen Gewächs angemeldeten Lagen die etwas schwächeren Fässer. Also ein klassischer Zweitwein. Vergärung mit ungefähr 30-40% Rappenanteil im offenen Holzbottich, Ausbau zu einem Drittel in normalen Barriques, ansonsten gebrauchten Barriques, Verbleib auf der Vollhefe ohne Battonage. Der Gutswein wird nach ca. 15 Monaten abgefüllt, die beiden Großen Gewächse verbleiben bis zum folgenden März, also mehr als 15 Monate auf der Vollhefe. Der Gutswein hat eine unglaublich volle Nase, dicht, würzig, Kirsche, Lorbeere, Wacholder, schöner Rauch und Unterholz von den Rappen. Berauschend schön. 92-93/100 -- Gerstl: 20 – 25% Ganztrauben-Vergärung. Was für ein delikater Strahlemann, feinste Aromen von schwarzen Kirschen, Himbeeren, feinen Kräutern und edlen Gewürzen verwöhnen die Nase. Wunderschöner, sehr feiner, köstlich aromatischer Pinot, ganz dezent vom Holz umrahmte Frucht, zartgliedrig und doch strukturiert, unkompliziert und einfach richtig gut, zugänglich und offenherzig, ein Hochgenuss, man braucht kein eingefleischter Pinot Freak zu sein, um Freude an diesem Wein zu haben. Und wenn die Gäste immer noch Durst haben, wenn die erste Flasche leer ist, wird der Finanzhaushalt auch nicht übermässig strapaziert. 17+/20 -- Falstaff: Sauerkirsche und feine Toastwürze im delikaten Duett. Kühl wirkender Pinot mit feinen Nuancen nach Johannisbeere und Amarenakirschen. Zart nach Nelke und Bitterschokolade. Klarer Asudruck mit wiederum kühler Frucht und feinsandigen Gerbstoffen. 91/100 (15,80 €)

  • Italien/Trentino - Elisabetta Foradori: Teroldego Foradori 2013 - 2016-2026:
    Lobenberg: Leuchtend schwarz-rubinroter, sortenreiner Teroldego aus biologischer Weinbergsarbeit mit extravaganten Düften von gepressten Brombeeren, Veilchen, Zimt und geräuchertem Fleisch. Tief und würzig, vollmundig, erdig und überwältigend in seiner fruchtigen Samtigkeit. 91+/100 -- Suckling: A firm and silky red with ripe and delicious fruit showing dried plum, berry and spice aromas and flavors. Full body yet tight and refined. Shows teroldego style of vibrancy. Drink or hold. 92/100 (17,95 €)

  • Frankreich/Rhone - Domaine Clos du Caillou: Cotes du Rhone "Bouquet des Garrigues" 2013 - 2016-2026:
    Lobenberg: Besteht aus 65% Grenache, 15% Syrah, 10% Carignan, 10% Mourvedre. Das ist ein biologisch zertifiziertes Weingut, die Weine werden komplett entrappt, dann im Beton spontan vergoren. 2013 gab es nur die Hälfte der Menge, weil der Rest in der Blüte verrieselt war. Das gab aber extrem gesundes Lesegut. Die Rebstöcke sind durchschnittlich 60 Jahre alt. Der Wein steht auf lehmigem Untergrund mit Sand- und Kieselsteinauflage als Terroir. Der direkte Nachbar dieses Rebberges ist der Coudoulet de Beaucastel. Der Rebberg liegt gerade direkt außerhalb der Châteauneuf-Appellation. 2013 zeigt aufgrund der Kühle des Jahrgangs ein sehr komplexes, aromatisches Nasenbild. Nicht die Wucht von 2012, nicht der Druck, aber extreme Feinheit und Aromatik, tänzelnd. Kirsche und Zwetschge ganz fein. Der schönere Wein! Auch der Mund greift diese Aromatik wieder auf. Das Ganze mit sehr schöner Frische. Der Wein tänzelt, macht unglaublich Spaß, und ist lecker bis zum Abwinken. Saftig mit einer schönen salzigen Länge. Wenn der 2012er schon eine Tendenz zu einem großen Wein hatte, ist der 2013er mehr einem Côtes-du-Rhône entsprechend, aber mit diesem Plus der aromatischen Kühle und der tänzelnden Finesse. Alle Tannine sind komplett seidig. Samtiger, salziger, mineralischer Nachhall. Für mich ist der 2013er nicht hinter dem 2012, zumindest ist die Trinkfreue eher noch höher, in dieser unglaublichen harmonischen, aromatischen Feinheit. 91-92/100 (13,90 €)

  • Italien/Toscana - Fontodi: Chianti Classico 2012 - 2017-2029:
    Lobenberg: Einer der Klassiker unter den Spitzen-Chianti. Volles Aroma bei wunderschöner Balance. Der gehobene Alltagswein schlechthin, besonders für all jene unter uns, die trockene Weine mit Kirscharomen mögen. Und Chianti mit burgundisch samtiger Textur und voller dichter Frucht. Giovanni Manetti ist auch bei diesem Wein, dem einfachsten, den er auf die Flasche zieht, ein radikaler Qualitätsfanatiker und damit vielleicht der verlässlichste Produzent im Chianti. 93/100 -- Galloni: The 2012 Chianti Classico is round, sweet and super-expressive. Dark red cherry, spice and tobacco meld together as this silky, open-knit Chianti Classico shows off its inviting personality. Succulent and racy to the core, the 2012 will drink well pretty much upon release. This is another fabulous showing from Fontodi. 92/100 -- Suckling: Very attractive strawberry aromas with hints of lemon rind and cherry. Full body, firm tannins, and a tangy finish. A wine with very pretty tension and clarity. A standard-bearer. Drink now. 92/100 (18,70 €)

  • Frankreich/Languedoc - Domaine Pierre Clavel: Coteaux du Languedoc "Copa Santa" 2013 - 2016-2026:
    Lobenberg: Ein schier unglaublich tiefes und volles, eindeutig syrahbestimmtes Aromenpaket: Beeren, Teer, Schokolade. Trotz der Opulenz sehr strukturiert und ganz sauber und klar definiert, nicht nur Fett, sondern Finesse und Eleganz. Vielleicht zusammen mit Pierres Pic St. Loup das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aller Weine des Languedoc! 94+/100 (15,20 €)

Die Weine aus dem Weinpaket - auch einzeln erhältlich


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