Syrah Keir 2016

Tua Rita

Syrah Keir 2016

Sale

97–98
100
2
Syrah 100%
5
rot
14,5% Vol.
Trinkreife: 2018–2028
Verpackt in: 3er OHK
3
Lobenberg: 97–98/100
Falstaff: 96/100
6
Italien, Toscana, Maremma
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Syrah Keir 2016

97–98
/100

Lobenberg: Ein komplett neuer Wein von Tua Rita 100% Syrah. Der Wein wächst in Doppel-Kordon-Erziehung auf Tonböden im Gebiet der Alta Maremma. Vinifikation in Amphoren für 6 Monate, mit vollem Schalenkontakt. Danach weitere 6 Monate in 3 bis 4 Jahre alten französischen Barriques und dann noch weitere Monate in der Flasche ruhend. Nur 2500 Flaschen im Jahr... Sauerkirsche, aber auch schwarze Kirsche Dahinter noch leicht saure Himbeere. Dann kommen heller Tabak, Schokolade, Kaffee, Mocca, ein paar Kräuter und je Tiefer man seine Nase in den Wein taucht, desto mehr kommt das Süßholz durch. Unfassbar anziehend, verführerisch und animierend. Jetzt kommt noch eine leichte Kirschlikör-Note dazu. Wow. Der Mund präsentiert sich mit einer fantastischen Säure um dann in eine Bitternote, ähnlich eines Gins, zu wechseln. Entsprechend wechseln auch die Aromen von Sauerkirsche und sogar Blutorange hinüber zu dunkler Schokolade, Kaffeeröstaromen und Wachholder. Die Tannine sind jetzt schon hervorragend geschliffen, die nächsten Jahren wird dann nur noch poliert. Alles so elegant, frisch und fein. So viel zu jung und doch schon so schön. Aber das wird ein Gigant, kein Zweifel! 97-98/100

96
/100

Falstaff über: Syrah Keir

-- Falstaff: --Falstaff: Glänzendes Rubin mit hellen Nuancen. Sehr klare Nase mit intensiver Frucht, nach Himbeere und Erdbeere, charmant, wie etwas Gutes aus alten Zeiten. Rund und geschmeidig in Ansatz und Verlauf, zeigt viel präsente Frucht, dazu feine würzige Noten, nach Pfeffer und Kardamom, schöner Trinkfluss, wirkt im ersten Moment fast etwas zu einfach, zeigt dann aber immer mehr Komplexität. 96/100

Mein Winzer

Tua Rita

Das in der südlichen Toskana (Maremma) gelegene Kultweingut „Tua Rita“ (Virgilio Bisti benannte es nach seiner Frau „Rita Tua“) hat sich mit Luca d’Attoma einen der Top-Önologen der jungen Garde sichern können.