Weinpaket

Probierpaket Deutschland Gutsweine 2015 12*0,75l 2015


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ENTHALTENE WEINE

Das sagt Lobenberg zu diesem Weinpaket


Die meiner Meinung nach 12 besten Gutsweine der Geschichte des deutschen Rieslings. In einem einzigen, phänomenalem Paket. Besser noch als 1990 die höher klassifizierten Ortsweine waren. Ungeheuer köstlich und delikat. Dem reifen und doch so rassigem Jahrgang entsprechend mit Schmelz und auch Säure gesegnet. Jung ein Hochgenuss, aber keines der superben Exponate hat ein Problem mit 10 Jahren Wartezeit.

Lobenbergs GUTE WEINE
Probierpaket

"Meine Probierpakete sind meine Visitenkarte, meine beste Auswahl!"
Meiner Meinung nach die 12 besten Gutsweine der Geschichte des deutschen Rieslings. In einem einzigen, phänomenalem Paket. Besser noch als 1990 die höher klassifizierten Ortsweine waren. Ungeheuer köstlich und delikat. Dem reifen und doch so rassigen Jahrgang entsprechend mit Schmelz und auch Säure gesegnet. Jung ein Hochgenuss, aber keines der superben Exponate hat ein Problem mit 10 Jahren Wartezeit.


Je 1 Flasche:
  • Deutschland/Nahe - Dönnhoff: Riesling QbA trocken 2015 - 2016-2024:
    Lobenberg: Nur 11,5% Alkohol, 8 Gramm Säure, 4g Restzucker. In der Nase erst Mandarine, und Orange mit saftig intensiver Säure, der Wein hat enormen Zug. Weißer Pfirsich, Quitte, leicht pfeffriger Zugang, fein, fast burgundisch, sehr mineralisch und elegant. Im Mund Physalis, Litschi, Aprikose, salziges Steinmehl, deutlich Kalkstein. Ein Hauch weiße Schokolade, wieder Pfeffer, feine mineralische Schärfe, sehr strukturiert und lang. Tolle Eleganz und Spannung zugleich! 91-92/100 (9,70 €)

  • Deutschland/Mosel Saar Ruwer - Ansgar Clüsserath: Riesling trocken "Vom Schiefer" 2015 - 2016-2022:
    Lobenberg: 6g Restzucker, 11% Alkohol. Das sind Reben aus verschiednen Lagen. Trittenheimer Altärchen und Mülheimer Sonnenlay, aber eben Lagen die von der winzigen Größe nicht geeignet sind jeweils eine eigene Abfüllung zu machen. Das übliche Spiel in 2015, das skandinavische Hoch brachte diese enorm kalten Nächte im August und September sowie kühle Frische, die Mosel vielleicht die begünstigte Region schlechthin. Ein warmes Jahr, also volle Reife, und das Ganze mit grandioser Frische. Grapefruit und Maracuja in der Nase, exotisch und trotzdem ein enormer Geradeauslauf. Sehr fein, Zitronengras, grüner Tee, Darjeeling, zart und trotzdem leichte Mandarinen- und Orangenschale, also auch schöner Schmelz. Dieser Zug setzt sich im Mund fort, aber mit viel mehr Charme. Im Mund sogar fast Karamelle zur Grapefruit. So eine schöne Süße und trotzdem diese enorm pikante Säure, diese Passionsfrucht mit dieser Pikanz. Steinig, salzig, extrem köstlich. Der Gutswein von Eva ist wirklich in der vordersten Reihe aller Gutsweine. 92-93/100 (9 €)

  • Deutschland/Pfalz - Bürklin Wolf: Dr. Bürklin Wolf Riesling trocken QbA 2015 - 2016-2020:
    Lobenberg: 12,5% Alkohol, 3g Restzucker, 8g Säure, PH-Wert 3. Eine Cuvée aus Rieslinglagen in Wachenheim, Deidesheim und Ruppertsberg. Spontan vergoren wie alles hier. Ausbau im Edelstahl und Doppelstück-Holzfass. Dieser Biodynamiker war 2014 schon mit der Auszeichnung als bester Gutsriesling des Jahrgangs ein Mega-Erfolg, aber 2015 ist qualitativ einfach noch mal besser. Eine unglaublich schöne Saftigkeit und trotzdem eine sehr feine, kalksteinige Finesse-Nase. Weiße Frucht, Blumen, eher weniger reife gelbe und rote Frucht, alles aber klar deutsche Frucht. Nichts Exotisches, das deutet auf extrem gesundes Lesegut. Keinerlei Botrytis. Sehr tänzelnd und trotzdem mit einer Pfälzischen Üppigkeit kommend, welche weit entfernt ist von fett oder dick, eher burgundisch cremig vom Extrakt. Ein toller Zug im Mund. Salzig in wunderschöner süßer, weißer und gelber Frucht eingebettet. Tolle pinke Grapefruit und relativ viel Orange im Mund. Das ist ein ziemlich perfekter, extrem leckerer Gutsriesling. Er ist von der ersten Sekunde an perfekt zu trinken und mit einer schönen Länge ausgestattet. Die salzige Orange im Finale ist wirklich bestechend schön. 91-92+/100 (10 €)

  • Deutschland/Mosel Saar Ruwer - Fritz Haag: Riesling QbA trocken 2015 - 2016-2024:
    Lobenberg: 11,5% Alkohol, 7,8g Restzucker, 8g Säure. Der einfache Gutswein schlägt seine Vorgänger klar. Dieser Stoff wird hier immer besser. Rebalter, Weinbergsarbeit, Öchsle, Säure, irgendwann gibt es mal keinen Gutswein mehr hier, einfach alles zu gut. Leichte Phenolik. Die Maischestandzeit ist schon im Gutsweinbereich ein von Oliver behutsam eingeführtes Stilmittel. Der Wein hat für 2015 neben der köstlichen Pikanz und Süffigkeit unerwartet richtig viel Power. Er ist straff und stramm. Manch ein Winzer wäre froh solch einen Ortswein mit so viel Druck und Aromatik zeigen zu können. Diese Kombination von strammer Säure, Restzucker und Power des Jahrgangs aus hochreifem, perfekt botrytisfreiem Lesegut bringt einen Wein von neuer Klasse. Er ist einer der Kandidaten für den Gutswein des Jahres. 91+/100 (9,80 €)

  • Deutschland/Mosel Saar Ruwer - Thomas Haag / Schloss Lieser: Riesling SL QbA trocken 2015 - 2016-2021:
    Lobenberg: 11% Alkohol, 8,5g Restzucker, 8,5g Säure. Bei Lieser gibt es keine Maischestandzeit. Alles wird sofort als Ganztraube gepresst und zu 100% spontan im Edelstahl vergoren. Auch der Ausbau aller Weine inkl. der Großen Gewächse geschieht im Edelstahl. Seit Jahren ist bekannt, dass im Preis-Leistungsverhältnis der SL Gutswein mit der interessanteste in Deutschland ist. Der 2015er mit seiner Klasse unterstreicht dies eindeutig. So eine wunderschöne, intensive und fruchtige Nase mit ganz warmen Zitrusfrüchten, Orangen, Reineclauden und Clementinen. Dazu süße, rötliche Grapefruit und feiner süßlicher Tee. Eine Charmeoffensive. Der Wein ist extrem pikant am Mund. 2015 hat wahnsinnigen Zug, eine tolle Länge, ist druckvoll und zeigt fast etwas Phenolik, obwohl es keine Maischestandzeit gab. Eben reifes Lesegut. Der Wein ist fein und spielerisch, dabei zeigt er auch Rasse und Finesse. Keiner der ganz großen und erhabenen Rieslinge, aber wie immer ist das Preis-Leistungsverhältnis eine Sensation. Berauschend schön. 91+/100 (8,90 €)

  • Deutschland/Pfalz - von Winning: Riesling trocken Win Win (Domaine) 2015 - 2017-2027:
    Lobenberg: Dieser Domainen-Riesling wird zum Teil in 2-4 jährigem Holzfass von 800 -1500 l ausgebaut. Durchgegoren, fast kein Zucker. Aromatisch cremige und zugleich strukturierte Nase mit leichtem Mineralientouch. Sehr cremige Struktur auch im Mund. Zitrusaromen, cremige Birne und ein wenig Passionsfrucht, ein leichter Touch von Mandarine, Zitronengras, rassig singend, leicht salzige Mineralität. Ungewohnt für diesen Preisbereich einen Riesling mit soviel Struktur, Länge und Klasse zu finden. Verblüffend großes Kino! Ein sehr langlebiger Wein, 5-6 Jahre auf hohem Niveau sind hier Normalität. 91-92/100 (10,50 €)

  • Deutschland/Rheingau - Peter Jakob Kühn: Riesling trocken Jacobus 2015 - 2016-2024:
    Lobenberg: Die Weine durchliefen Ganztraubenpressung über 6 Stunden mit entprechender Maischestandzeit. Spontanvergärung, danach zum Teil malolaktische Gärung, Umwandlung der Apfelsäure in Weinsäure. Dementsprechend die Säurewerte in allen Weinen geschmacklich sehr moderat. Kleine Menge Botrytis im Rheingau. Alle Weine außer Jacobus, der bei rund 5 g liegt sind fast durchgegoren, unter 2 g Restzucker. Die Säurewerte liegen klar über 7 g, aber durch die Malo als Weinsäure eben deutlich milder und weicher. Exotische Nase. Mango, Passionsfrucht, etwas Ananas. Deutliche Reifetöne, aber keine Überreife. Der Mund deutlich schlanker. Zwar auch hier, Reifetöne, Orange, Mandarine, aber nur ein Hauch von Mango und Passionsfrucht, ein kleiner Touch Zitronengras. Sehr stilsicher mit guter Länge. Feiner, leckerer Wein. 91-92/100 (10,50 €)

  • Deutschland/Franken - Rudolf Fürst: Riesling "pur mineral" trocken 2015 - 2017-2027:
    Lobenberg: Der Gutswein des Hauses, gewachsen auf reinem Buntsandstein, also vom pH-Wert her ins Säuerliche gehend, kurz vor Schiefer. Das gibt Weine in ihrer Mineralität und Charakteristik, die eher dem Rheingau ähneln als dem klassischen Frankenland. Saftige Grapefruit-Orangennase mit feiner Blütenstilistik dazu, verspielter Wein, und dann kommt eine steinige Mineralität, fast ein wenig an Granit erinnernd. Eine Saftigkeit, wie sie irgendwo pendelt zwischen Rheingau und Nahe. Der Wein man unglaublich viel Spaß - lebendig, vibrierend, mit schöner Länge. Ein wirklich großer Spaßmacher, pikant und sehr lecker. Die Fürst Weinberge liegen z.T. in Steillage, z.T. in Terrassenlage, in 200 bis 300m Höhe. Die Gesamtklimasituation bei Fürst ist jedoch deutlich kühler als im Rheingau. Genialer Gutswein. 93/100 (11 €)

  • Deutschland/Mosel Saar Ruwer - Dr. Loosen: Riesling Rothschiefer trocken 2015 - 2016-2062:
    Lobenberg: Der Gutswein des Hauses aus eigenen Weinbergen, die inzwischen 50 Hektar umfassen, aber nur der geringste Teil davon wird trocken auf die Flasche gebracht. In diesem Wein ist ein Großteil aus kleinen Premier Cru und Grand Cru Lagen, die sich mengenmäßig nicht lohnen separat abgefüllt zu werden. Die Gutsweine werden unter den verschiedenen Terroir-Bezeichnungen Rotschiefer und Blauschiefer abgefüllt. Die Weine wachsen in den Gemeinden Erden und Ürzig. Der Wein hat eine unglaublich schöne, fast rotfruchtige, aber doch zumindest orange-fruchtige Nase. Clementine, Orange ein wenig an eine Rose erinnernd. Üppigkeit, mit feiner, steiniger Mineralität dazu, sehr charmant. Vibrierend viriler Mund. Große Harmonie und trotzdem starke Würzigkeit. Gute Kraft, das ist archetypische Mosel mit extremer, saftiger Trinkigkeit. Lecker, ziemlich perfekter Wein für diesen Preisbereich. Bewertung 91-92+/100 (10,60 €)

  • Deutschland/Rheinhessen - Wittmann: Riesling trocken 2015 - 2016-2023:
    Lobenberg: 13% Alkohol, 4g Restzucker, 9g Säure. Aus den jüngeren Reben der Großen Lagen. Alle Rieslinge wurden zwischen dem 5. und 15. Oktober geerntet. Der sehr warme Sommer endete abrupt mit Beginn des Septembers. Es gab den notwenigen Regen und danach gab es richtig kühle, trockene Tage und Nächte mit viel Wind. Das skandinavische Hoch machte aus dem kritisch warmen Jahrgang einen perfekten Cool-Climate-Jahrgang. Trotzdem war die Ernte früh und musste bis zum 15. Oktober erfolgen, um mit den Zucker-bzw. Alkoholwerten nicht zu hoch zu schießen. Entscheidenden Einfluss auf den Erfolg des Jahres hatten auch die unzähligen Vorlesegänge in den Weinbergen. Philipp Wittmann hat sämtliche Beeren und alles, was nur irgendwie mit Botrytis befallen war, rausholen lassen. Es wurde nur gesundes Lesegut reingeholt, was auf den Sortiertischen nochmals nachbearbeitet wurde. Zusätzlich wurde der Vorlaufsaft von den auf Sortiertischen aussortierteren reifen Beeren nicht in die trockenen Weine genommen. Es gab nach dem Weinberg also hier nochmal eine extreme Nachselektion. Das Ergebnis war sehr reifes Lesegut aber keinerlei Überreife, das kühle Klima mit der phänomenalen Säure konnte so die sehr anständige Süßebilanz zu einem perfekten Jahrgang modellieren. Sehr harmonische, runde Nase mit apfeligen Noten und etwas Melone dazu sowie einem ganz kleinen Hauch Exotik von Ananas und Passionsfrucht. Insgesamt aber eher europäisch bleibend in der Frucht, Zitrus, Apfel, Birne, Kiwi, Tee und Melone. Der Wein hat einen schönen Grip, tolles Volumen, sehr viel Schmelz, ist extrem lecker und zeigt schöne Rundungen. Trotzdem hat er einen guten Zug. Es ist ein harmonisch, ein sehr dichter und trotzdem pikanter Gutsriesling. Vielleicht nicht der extrovertierteste und polarisierendste Gutsriesling des Jahres in Deutschland, aber perfekt passend und extrem geschmackvoll, aromatisch, charmant und harmonisch lecker mit anständigem Säurekick. 90-91/100 (10,90 €)

  • Deutschland/Pfalz - Christmann: Riesling trocken 2015 - 2016-2022:
    Lobenberg: Geprägt von roter Zitrusfrucht, Mandarine, etwas Clementine, Orange. Auch feine Blütennoten, Orangenblüte. Sehr schöner Schmelz im Mund. Cremig und saftig süß trotz der hohen Säure und der Schlankheit im Alkohol. Dennoch stoffig. Extrem schöner, nerviger Wein mit toller Dynamik. Sehr cremig, aus reifem Lesegut. Für einen Gutswein eine kleine Sensation. In 2015 noch saftiger und verspielter! 93/100 (10,70 €)

  • Deutschland/Mosel Saar Ruwer - Schloß Saarstein: Schloß Saarstein Riesling 2015 - 2017-2028:
    Lobenberg: 11,5% Alkohol, 9g Restzucker, 8,5g Säure. Dieser Riesling ist spontan vergoren und stammt aus Alten Reben. Die spontane Nase ist unverkennbar, aber das Überraschendste an diesem Wein ist der explosive Mund. Diese Intensität im Mund ist unglaublich. Diesen Wein kann man nach allen Auslesen und GGs problemlos rückverkosten weil er ob seiner Intensität, ob seiner Kraft ohne Fett, ob seiner Mineralität und Salzigkeit einfach alles immer wieder wegpustet. Christian Ebert hat genau dieses Spiel mit uns nach den Alten Reben und dem GG gespielt, nach der Auslese nochmal. Und es ging! Das ist vielleicht der genialste, zumindest der verblüffendste Gutswein des gesamten Jahrgangs, zumindest soweit ich verkostet habe. Aber er ist ein Extremist in seiner spontanen Vergärung, in seiner Mineralität und in seiner Schieferfeinheit bei hoher Säure. Alles knallt und alles kracht, aber trotzdem ist er zart und intensiv ohne Ende. Für keinen Anfänger geeignet, er ist ein absoluter Freak-Gutswein. Eine kleine Sensation. 93-94+/100 (9 €)

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