Weinpaket

Probierpaket "1er Cru" Jg 2015 6*0,75l 2015


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Die 6 Superstars in Qualität und Preis eines Ausnahmejahres. Man muss es sich leisten können, aber dann ist das Paket selbst schon ein Monument der Zeitgeschichte.

Lobenbergs GUTE WEINE
Probierpaket

"Meine Probierpakete sind meine Visitenkarte, meine beste Auswahl!"
Die 6 Superstars in Qualität und Preis eines Ausnahmejahres. Man muss es sich leisten können, aber dann ist das Paket selbst schon ein Monument der Zeitgeschichte.


Je 1 Flasche:
  • Frankreich/Bordeaux - Ausone: Chateau Ausone 1er Gr.Cr.Cl.A 2015 - 2025-2060:
    Lobenberg: Ein 7 Hektar Weingut auf purem Kalkstein an der Kante von St. Emilion. Bestes Terroir und häufig die Benchmark überhaupt für St. Emilion. Bis zu 12.500 Stöcke pro Hektar dicht gepflanzt, 30 hl/ha Ertrag, 85% Ausbau im neuen Holz, 50% Cabernet Franc und 50% Merlot. Die Nase ist anders als bei Cheval Blanc nicht nur vom Cabernet Franc geprägt, auch der Merlot spielt eine deutliche Rolle. Sehr viel süße schwarze Kirsche, und danach kommt erst Sauerkirsche, sogar ein wenig Johannisbeere, fein, sehr verwoben, unglaublich harmonisch, sehr schick, zugänglich, die Nase macht viel Freude. Ein wunderbarer toller, harmonischer Ausone. Alles passt im Mund, die Komposition, die Harmonie, alles ist fein, macht Freude und doch bleibt unerklärlicherweise eine Lücke zu den ganz großen Weinen dieses Jahrgangs. Dieser Ausone ist extrem stimmig, aber für mich nicht so groß wie Cheval und Angelus. 98-99/100 -- Gerstl: Das beeindruckt, der Duft ist an Schönheit und Präzision nicht zu überbieten, superedle Frucht, feinste Terroirnoten mit dem erotischen Hauch schwarze Trüffel. Was für ein himmlischer Wein, wir haben gerade Cheval-Blanc probiert und ich war der Meinung, dass sein die einsame, unerreichbare Spitze. Aber dieser Ausone, hält voll dagegen, auch das ist in seiner Art die absolute Vollendung, wow ist der fein, und was für ein sinnliches Aromenspektakel. 20/20 -- Wine Enthusiast: Barrel Sample. With only 21,000 bottles for the world, this will always be a rare wine, yet its quality is not in doubt. Beautifully structured and with tannins that are sweet, generous, as well as firm, it is packed with the ripest blackberry fruits. It is a complex wine, dark and with great potential. 97-99/100 -- Suckling: A mindbinder of a wine with pure fruit and so much fine tannins and mineral character. It’s hyper tight and super polished. The palate starts off slowly and ends with a bang. Amazing endless finish. What an energy. 100/100 -- Gabriel: 50 % Cabernet Franc, 50 % Merlot. 30 hl/ha. Sattes Purpur-Granat, dicht in der Mitte, lila Schimmer aussen. Geniales Bouquet, Edelholznoten, feine Korinthen, schwarze Beeren, Lakritze, ein Hauch von Küchenkräutern und Minze, alles wirkt delikat und royal zugleich. Fleischig-stoffiger Gaumen zeigt eine massive Konzentration auf, hat viel Rückhalt, von der Aromatik her bleibt er im blau-und noch mehr im schwarzbeerigen Bereich, dramatisches Rückaroma. Ein Gänsehaut-Ausone für ein sehr langes Leben. Hier liegt das Maximum drin in seiner Reife. Von allen Premiers A ist das für mich der Beste. 19/20 --Galloni: The 2015 Ausone is the embodiment of class. A seamless, mind-blowing wine, the Ausone boasts extraordinary purity and finesse. The flavors are deep and unctuous throughout, and yet the wine is remarkably vivid. A host of sweet floral notes and exotic spices are fused into the eternal finish. In 2015, Ausone is as good as it gets. Readers who can find the 2015 should not hesitate, as it is truly magnificent. All I can tell readers is that it took the most extraordinary discipline to spit this wine during my tasting. It is every bit that profound. The 2015 is 50% Cabernet Franc and 50% Merlot that will spend 20 months in French oak, 85% new. The Merlot was brought in between September 29 and October 2, while the Franc came in between October 8 and 10. 97-100/100 -- Vinum: Von herausragender Rasse und Klasse, mit enormer Tiefe und Fülle, umwerfende Tanninqualität, grosse aromatische Komplexität und immense Länge: umwerfend schön. 19,5/20 -- Falstaff: Dunkles Rubingranat, violette Reflexe, zarte Randaufhellung, schwarze Beerenfrucht, feiner Nougat, ein Hauch von reifen Pflaumen, zart nach Vanille und Edelholz, kandierte Orangenzesten. Komplex, schwarzbeeriger Touch, seidige Textur, reife, integrierte Tannine, würziger Nachhall, sehr gute Länge, extraktsüß und minutenanhaltend, salzig-mineralischer Abgang, Potenzial für viele Jahre. Hat das Zeug zum Hundert-Punkter. 97-99/100 (750 €)

  • Frankreich/Bordeaux - Cheval Blanc: Chateau Cheval Blanc 1er Gr.Cr.Cl.A 2015 - 2020-2060:
    -- Vinum: Meisterlich gekelterter Wein von immenser Finesse, Subtilität und besonderer Spannung, die Dichte und Tiefe lotet man erst auf den zweiten Schluck aus, der die Kehle runter rinnt, eh man sich's versieht. Der schönste Cheval Blanc aller Zeiten. 19,5/20 Lobenberg: 55% Merlot, 45% Cabernet Franc. Die Ernte verlief vor 5 Wochen in vielen kleinen Parzellen, die man immer wieder ernten konnte. Die Nase ist ultrazart und fein, total von der Cabernet Franc dominiert. Sauerkirsche, feine rote Johannisbeere, sehr zart. Die rote Frucht und die große Frische schon in der Nase ausstrahlend. Auch der Mund ist ultrazart, fein und auch hier nur rote Frucht ganz fein gestützt von süßer roter Kirsche. Ein tänzelndes Elixier aber ultrazart bei allem. Lang, geschliffen, poliert, schöne Wärme ausstrahlend, tolle Frische, aber wenn ich den kurz zuvor probierten Jean Faure, den direkten Nachbarn, dagegen vergleiche, gefiel mir der in seinem etwas expressiveren Volumen noch etwas besser, obwohl Cheval ohne Zweifel der größere Wein ist. Cheval ist sicherlich einer der zartesten Versuchungen des Jahrgangs überhaupt. Es ist nur kein Dampfhammer und überhaupt kein Kraftbolzen. Man muss sicherlich zehn Jahre zuwarten bis der Cabernet Franc seine Kraft aufbaut. Es wird immer ein ultrazarter Wein bleiben, von daher bin ich anfangs etwas unsicher wie ich ihn bewerte, nach 20 Minuten wird es immer klarer. Wenn man diese extreme Zartheit möchte, ist es sicherlich das Zarteste und der spannendste Wein des Jahrgangs überhaupt. Die unendliche Kraft versteckt sich komplett hinter einer nicht für möglich gehaltenen seidigen Finesse. 100/100 -- Gerstl: Der strahlt diese wunderbar kühle Art des Cabernet Franc aus, das ist ein die Sinne berauschender Duft, ich habe Gänsehaut, da ist atemberaubende Tiefe, da ist verführerische Fülle, verschwendersiche Vielfalt, eine wahre Duftorgie. Am Gaumen ein Kraftpaket, aber sagenhaft fein von edler frischer Frucht geprägt, aber mit einer Extraktüsse unterlegt die raffinierter nicht sein könnte. Das ist einfach die absolute Vollendung, genialer kann ein Wein nicht mehr sein, die ansolute Präzision, ohne auch nur einen Hauch Charme zu verliern, das ist einer der allergössten Cheval die ich kenne und ich habe das Glück schon viele grosse Cheval-Blanc getrunken zu haben. Wenn ich mich entscheiden müsste, welches der grösste 2015er Bordeaux ist, meine Wahl würde vemutlich auf diesen Cheval-Blanc fallen. 20/20 -- Wine Enthusiast: Barrel Sample. In a year when no second wine (Petit Cheval) was produced, this wine has come from most of the parcels that make up the Cheval Blanc vineyard. It is sumptuous and rich, with fine acidity and impressive fine tannins. It is a beautiful, rich wine that is already well balanced. 97-99/100 -- Gabriel: 55 % Merlot, 45 % Cabernet Franc. Tiefes Purpur, satt in der Mitte, Granatschimmer am Rand. Das Bouquet ist noch sehr zurückhaltend, viel dunkle Beeren, Edelhölzer, Jasmintee, mitteldunkles Malz und besonders viele, reife Pflaumen zeigend. Im Gaumen mit viel Souplesse beginnend, cremige Tannine, wirkt nicht besonders schwer und setzt voll auf Eleganz, im Finale Kräuter, Lakritze und wieder herrlich süsse Malznoten. Ein erhabener Cheval-Blanc, völlig klar ausgerichtet, der ohne grosse Kapriolen sehr alt werden kann. P.S. Es gibt heuer keinen Zweitwein (Le Petit Cheval). Es hätte praktisch keine schlechten Chargen gegeben, alles sei auf Topniveau gewesen. 19/20 -- Suckling: A Cheval with a depth and finesse that reminds me of the 1998. Full body, ultra-fine tannins and amazing length and beauty. Such finesse and harmony. Super silky and classic for Cheval Blanc. 96-97/100 -- Galloni: A wine of total finesse, the 2015 Cheval Blanc speaks to understatement above all else. Sweet floral notes meld into a core of bright red stone fruits and mint. Silky, nuanced and wonderfully persistent on the palate, the 2015 possesses remarkable depth, but in an understated fashion. There is plenty of tannin buried beneath the fruit. The 2015 is not an obvious Cheval Blanc, but rather a sublime wine that will only start to blossom with a decade plus in bottle. It will drink well for decades beyond that. 95-97/100 -- NM: The 2015 Figeac is a blend of 29% Merlot, 28% Cabernet Franc and 43% Cabernet Sauvignon that was picked from 21 September with the Merlot until 15 October with the Cabernet Sauvignon at 41 hectoliters per hectare. The Cabernet comes through strongly on the nose - classic Figeac in many ways - black fruit, a touch of cassis, pencil and a touch of rose petal. The palate is drop-dead gorgeous, its foundation a lattice of filigree tannin and perfectly judged acidity. It is very fresh from its vivacious start to its pencil-lead finish imbued with effortless grace. It is almost comical that naysayers decried that Michel Rolland would turn Figeac into some kind of fruit bomb. Head winemaker Frédéric Faye has overseen a tip-top classic Figeac without any of the greenness that occasionally affected older vintages, now boasting a level of precision up there with the very best in the Right Bank. It was difficult to find fault with this quite astonishing Saint Emilion and who knows what could transpire once it is in bottle. 97-99/100 -- Falstaff: Dunkles Rubingranat, violette Reflexe, zarte Randaufhellung, feine dunkle Beerenfrucht, ein Hauch von Edelschokolade, exotische Gewürznuancen, facettenreich und mineralisch. Kraftvoll, reife Herzkirschen, stoffige, zugleich seidige Tannine, feine Struktur, besitzt eine große Energie und lange, ungemein vielschichtig, bleibt minutenlang haften, großes Reifepotenzial. Auf den Zweitwein Petit Cheval wurde in diesem Jahr zur Gänze verzichtet. 97-99/100 (699 €)

  • Frankreich/Bordeaux - Haut Brion: Chateau Haut Brion 1er Cru 2015 - 2022-2060:
    Lobenberg: Dieser Premier Cru besteht aus 50% Merlot, 8% Cabernet Franc und 42% Cabernet Sauvignon. Ich weiß nicht, ob mir in den Jahren zuvor aufgefallen ist, wie dicht der Zweitwein Clarence charakterlich am Erstwein ist. Wir haben hier wirklich die erhabene Fortsetzung des Zweitweines. Das ganze ist nur eine Etage höher schwebend. Eine dichte, weiche Wolke aus überwiegend schwarzer Kirsche und süßer Cassis. Kaum Blaubeere, dafür aber sehr reife Zwetschge und Pflaume. Das Ganze ist unterlegt von dunkler Erde, Wachholder und auch ein bisschen Lorbeer. Anders als La Mission ist Haut-Brion selbst in 2015 nicht so burschikos an 2005 erinnernd, er ist weicher, weicher auch als 2010. Er ist auch nicht ganz so breit ausufernd wie 2009, sondern liegt stilistisch irgendwo dazwischen. Und der Wein ist superfein! Erinnerungen an 2008 mit einem Hauch mehr Feinheit. Das Ganze ist aber eine Etage höher mit großer Harmonie und Länge. Ein feiner, großer Wein, aber in Anbetracht der zu erwartenden Preise der Premier Crus ist 2015 sicherlich keine absolute Kaufempfehlung. Die zweite Reihe um Haut-Bailly, Smith und Château Pape-Clément sind 2015 zu gut. Trotzdem ist die Größe ohne Zweifel vorhanden. 97-99/100 -- Gerstl: Im Vergleich mit La Mission ist dieser Duft fast noch ein Hauch tiefgründiger, strotzt vor frischer schwarzbeeriger Frucht und hat diesen erotischen Einschlag der schwarzen Trüffel ganz ausgeprägt. Geballte Kraft am Gaumen, dennoch tänzelt er leichtfüssig und beschwingt, der Wein hat einen Charme, der sich mit Worten nicht beschreiben lässt, von der Extraktsüsse über die feine Säurestruktur über die Fülle und die Vielfalt, aller greift harmonisch ineinader zu einen Gesamtkunstwerk, das mit Worten nicht zu beschreiben ist, es bleibt nur ungläubes Staunen. 20/20 -- Suckling: A structured and powerful Haut-Brion with so much finesse and beauty. Complex and long. It’s full and ultra-refined. Super length and polish. A formed and sexy Haut Brion. 97-98/100 -- Galloni: The 2015 Haut-Brion is shaping up to be one of the wines of the vintage. Thrust, power and pure intensity come through loud and clear in the crème de cassis, blackberry jam, smoke, licorice and graphite flavors. Soaring aromatics and layers of intense fruit, all supported by a beam of firm tannin make the 2015 a wonderfully complete wine that will drink well for many, many decades. The unctuous fruit and baby fat will need time to melt away, but there is little doubt this a magical wine with huge potential for the future. The purity of flavors and textures will take your breath away.95-97/100 -- Gabriel: 50 % Merlot, 42 % Cabernet Sauvignon, 8 % Cabernet Franc. Sattes Purpur-Granat, dicht in der Mitte, lila Schimmer aussen. Wenn ich nicht gewusst hätte, dass ich da auf Haut-Brion auf einem Stuhl sitze und den Primeur verkoste, so hätte ich nasal eventuell glatt auf einen ganz grossen Kalifornier gesetzt. Das Bouquet; schwarze Schokolade, Minze und ein Hauch von Eucalyptus. Im Gaumen fleischig, massige Konturen, angerundete Tannine, aber auch genügend Gerbstoffe für ein sehr langes Leben, die Balance ist wunderbar, das nachhaltige, immer noch Konzentration zeigende Finale ist bereits jetzt schon mit viel dunklem Tabak und Heidelbeeren bestückt. «Gibt es hier möglicherweise vergleichbare Jahrgänge?», frage ich Jean-Philippe Délmas. Er antwortete: «Es wird hoffentlich nie Jahrgänge geben, welche sich genau einem bereits bestehenden Haut-Brion vergleichen lassen. In der Regel sind es bestenfalls mögliche Kombinationen zwischen zwei Jahrgängen. Aber das ist dann auch immer eine Hypothese. Wichtig ist es für uns, einen möglichst grossen Wein zu machen und diese Chancen haben wir heuer genutzt!»Beim Verabschieden bemerkte er noch, dass er natürlich die Chance hätte, bestehende Jahrgänge regelmässig nachzuverkosten. Dabei würde sich der 2011er Haut-Brion prächtig entwickeln. Vom Jahrgang her und vom aktuellen Marktpreis sei das momentan ein richtiger Geheimtipp. 19/20 -- NM: The 2015 Haut Brion, a blend of 50% Merlot, 8% Cabernet Franc and 42% Cabernet Sauvignon, was picked between 8 September and 5 October, and is matured in the same level of new oak (78%) and IPT (75) as the La Mission. It has a heavenly bouquet that like the La Mission bestows instant gratification - a veritable kaleidoscope of aromas so crystalline that you can pick them out one by one: dark plum, blackcurrant, Kalamata olive and graphite. It is tempting to just nose this all day. The palate has an indescribably stunning balance and like the La Mission, there is a paradoxical sense of intensity married to weightlessness. Everything here is so precise, so pure and yet as it crescendos towards the finish, it offers a profundity that is unmatched across Bordeaux in this vintage. Having had the pleasure of many great wines from this estate in the past - 1945, 1955, 1959, 1961 and 1989 - the 2015 belongs among that pantheon. 98-100/100 -- Falstaff: Tiefdunkles Rubingranat, opaker Kern, violette Reflexe, zarte Randaufhellung, verhaltene, feine dunkle Kirschenfrucht, ein Hauch von Cassis und Lakritze unterlegt, zarte Gewürznoten, noch unterentwickelt im Bukett. Saftig, komplex, feine Frucht nach Kirschen und Orangen, zarter Nougat, finessenreich strukturiert, fein ziselierter Stil, mineralischerNachhall, zarter Schokotouch im Rückgeschmack. 95-97/100 (510 €)

  • Frankreich/Bordeaux - Lafite Rothschild: Chateau Lafite Rothschild 1er Cru 2015 - 2020-2050:
    Lobenberg: 91% Cabernet Sauvignon, 9% Merlot. Die Ernte vom 17. bis 23. September Cabernet, Merlot bis zum 6. Oktober. Die Nase, puristisch reine Cabernet und trotzdem Kirsche von der Merlot, sehr fein, rote Kirsche, etwas Schlee, Schattenmorelle, dann auch schwarze Kirsche, süß, harmonisch, eine unglaubliche Balance und Feinheit ausstrahlend. Der Mund ist voller Finesse und Feinheit, gut gewoben und schwebend. Allerdings ist die Mitte etwas arg schlank und das Finale etwas kurz geraten. Das ist ein sicherlich immer hervorragend zu trinkender Lafite, aber auch hier ist das Problem des Preis-Leistungsverhältnisses. Wenn man weiß, was so ein Premier Cru kostet, darf man ihn 2015 nicht kaufen, es sei denn Geld ist egal, denn ein tolles, feines Erlebnis ist er auf jeden Fall. Ein Wein für die Freude, aber ohne riesige Größe und ohne die totale Imposanz, dafür ist er einfach zu schlank. Trotzdem ist er sehr schick. 95-97/100 -- Gerstl: Das ist ein Lafite mit all seinen Raffinessen, der mir da entgengen strahlt, schwarze und rote Beeren, geniale Würze, total fein aber irre komplex. Sehr sanfter, aber genial rassiger Gaumen, ein sehr leichtfüssiger, schlanker aber in seiner Art perfekter Lafite, er kehrt fast ein Wenig zur Stlilistik früherer Jahre zurück, im Vergleich mit den absoluten Top Weinen des Jahrgangs ist er vielleicht etwas gar leicht, aber wunderschön. 19/20 -- Gabriel: 91 % Cabernet Sauvignon, 9 % Merlot. (Der Cabernet Franc und der Petit Verdot wurde deklassiert). Sattes Purpur-Granat, dicht in der Mitte, lila Schimmer aussen. Das Bouquet zeigt eine wunderbare, delikate und auch berauschende Süsse; Caramel, Sandelholz, kandierte Cakesfrüchte. Im zweiten Ansatz zeigt er ein parfümiertes Damassine-Pflaumenspiel und feinste Noten von frischem Thymian, Minze und getrockneten Küchenkräutern. Im Gaumen nonchalant, eine sehr reiche aber auch gleichzeitig ganz feine Adstringenz vermittelnd. Die Balance ist royal und alle Elemente sind am richtigen Ort. Das Gegenteil von einem Bulldozer, also einen tänzerischen, schier verspielten Spitzenwein zeigend. Und genau das darf der Lafite manchmal auch. Das wird eine ziemlich ähnliche Delikatesse wie es der 1953er in seinen allerbesten Zeiten war. 20/20 -- Suckling: Here is a Lafite with lots of muscle and tone. Very tannic and velvety textured.. Full body, fresh acidity and a bright finish. Shows a tenderness at the end. Gorgeous. 97-98/100 -- NM: The 2015 Lafite-Rothschild is a blend of 91% Cabernet Sauvignon and 9% Merlot picked between 17 September and 6 October. Matured in 100% new oak, it has a tightly-wound bouquet with black cherries, cassis, cedar and graphite, though it does not quite possess the depth one would have expected the vintage would have bestowed. The palate is medium-bodied with supple tannin, harmonious on the entry and with the oak neatly integrated. There is a very fine grip towards the finish, which has a tangible spicy edge - white pepper with a touch of bay leaf and enough pencil lead to fill a stationery set. The aftertaste is extremely long here, more than a minute when I timed it on my watch. It is an excellent Lafite-Rothschild in the making and it often "finds its voice" only after bottling, so it could ultimately end with a higher score. 94-96/100 -- Falstaff: Dunkles Rubingranat, violette Reflexe, zarte Randaufhellung, zart erdig-würzig unterlegtes reifes schwarzes Beerenkonfit, tabakige Nuancen, reife Kirschenfrucht, zart nach Lakritze. Komplex, stoffig, frische Beerenfrucht, perfekt eingebundene Tannine, deutlich von reifem Cabernet geprägt, tolle Struktur, sehr große Länge, delikat. 96-98/100 (565 €)

  • Frankreich/Bordeaux - Margaux: Chateau Margaux 1er Cru 2015 - 2022-2060:
    Lobenberg: 87% Cabernet Sauvignon, 8% Merlot, 3% Cabernet Franc, 2% Petit Verdot. Berauschend dichte und voluminöse Nase mit unglaublich viel Charme. Wir müssen uns auf dieser Tour komplett umstellen. Wir hatten erst das etwas rauere St Estephe, dann ein super feines Pauillac, dann enorm präzise Cabernets mit Schärfe in St Julien und nun kriegen wir die Opulenz der Appellation Margaux mit dieser immensen Fruchtfülle und diesem weichen Duft, aber mit etwas weniger eindeutiger Definition. Wir haben hier rote und schwarze Frucht, sehr charmant einhüllend. Der Mund hat alles und ist doch nicht so eindeutig. Rote und schwarze Frucht, viel Frucht, viel Power, viel Kraft, aber mir fehlt die Definition, das ist alles enorm komplex, fast zuviel von allem. Es ist alles da, eine unglaubliche Aromatik, eine traumhafte Finesse und doch fehlt mir schon wie beim Pavillon Rouge die Eindeutigkeit und klare Ausrichtung. Es ist ein megakomplexer Wein und vielleicht ist es nach diesen Appellationen des Nordes wieder die erste Appellation, wo diese große Fülle, diese Komplexität und dieses All-in vorherrschen. Ich attestiere riesige Geschmacksfülle und grandiose Komplexität. Ich könnte zehn schwarze und rote Früchte aufzählen, alles ist da, alles tänzelt. Es ist große Klasse und trotzdem keine Eindeutigkeit. Nur in der superben Qualität gibt es keine Frage. Großer Stoff, ohne ihn näher präzisieren zu können. Was ihn auf jeden Fall auch auszeichnet, ist ein immenses Tanningerüst. Der Wein hat unglaubliches Alterungspotential und wird vielleicht nach 10, 15 oder 20 Jahren zu den ganz großen der Geschichte des Weinguts gehören. Dies muss sich in meinen einschränkenden Worten zumindest attestieren. Ich glaube, er hat eine unglaubliche Zukunft. 98-100/100 -- Suckling: The greatest Margaux ever made. More than perfection. Full body, firm and ultra-silky tannins. Black currant, mineral and floral character. It starts slowly and seems almost endless on the palate. Seamless. I want to sing! This is the wine that Margaux never made in some of the classics vintages like 1961, 1959 and 1945. May be its the 1900 all over again? Breathtaking. 100/100 -- Wine Enthusiast: Barrel Sample. This is a wonderful, subtle, sophisticated wine that has hidden power as well as great fruit. The Cabernet gives a pure black currant character to this intense wine, with its firm tannins hidden inside a fruity exterior. The balance is just right. 98-100/100 -- Gerstl: Das beeindruckt, das ist ein Duft, wie man ihn sich edler nicht vorstellen könnte, schwarze Kirschen, Brombeer, Tabak, eine Duftwolke von sagenhafter Komplexität. Am Gaumen ist nur Samt und Seide, die Tannine sind von einer Feinheit, wie man es sich perfekter nicht vorstellen kann, der Wein hat Kraft ohne Ende, eine Aromenfülle, die seines Gleichen sucht, ein ganz grosser, ja monumentaler Bordeaux und er hat diese leckere 2015er Aromatik, diesen Charme, den nicht alle ganz grossen Weine so ausgeprägt haben, ein grosser Star aber berührbar, zugäglich, charment, Bordeaux in absoluter Vollendung. 20/20 -- Galloni: The 2015 Margaux is a super-classic wine. In 2015, most Margauxs are notably intense, but Château Margaux expresses the richness of the year in its surprising tannic backbone and overall structure. Far from an up-front or sensual wine, the 2015 Margaux is likely to require considerable cellaring. It is a tightly-wound wine that manages to be both powerful and crystalline in its translucent purity. The 2015 is a wine of real density and yet so very much Margaux. About 35% of the crop went into the Grand Vin. 95-98/100 -- Gabriel: 87 % Cabernet Sauvignon, 8 % Merlot, 3 % Cabernet Franc, 2 % Petit Verdot. Nur ein Drittel der Produktion wurde als Grand Vin selektioniert. Sattes Purpur-Granat, dicht in der Mitte, lila Schimmer aussen. Süsses Bouquet mit einem Hauch von ganz frisch gepflückten Beeren und auch Dörrfrüchten, eine Nuance Grenadine, gekochte Kirschen, fein laktische Töne, welche dem ausladenden Bouquet eine herrliche, aber auch elegante Fülle verleihen. Im Gaumen seidig, elegant mit veloursartiger Textur, und wieder diese süssen, verführerischen roten Beeren in ausufernder Form. Man muss wissen, dass der Cabernet sonst eigentlich den Blend verdünnt, weil die Merlots höhere Alkoholgradationen avisieren. Hier lagen die Cabernetchargen auf über 13 Volumenprozenten was nicht die Regel ist. Ein royaler Margaux mit viel Finessen. Seine Kraft merkt man irgendwie am Anfang gar nicht, aber man erspürt diese am druckvollen Nachklang. 19/20 -- NM: The 2015 Château Margaux is a blend of 87% Cabernet Sauvignon, 8% Merlot, 3% Cabernet Franc and 2% Petit Verdot, all together representing 35% of the total production at the estate. Raised entirely in new oak, it has a lucid garnet color. The bouquet is aimed directly at the senses - there is no dilly-dallying about, as it almost knocks you off your stool with its intense mineralité embroidered into this iridescent, graphite-tinged nose. The focus and penetration here ranks among the finest that I have tasted at this estate since first coming here in 1997. The palate is astonishingly well balanced, perfectly poised with super-fine tannins wrapped around pure blackberry, bilberry, graphite and cedar fruit. Like the Pavillon Rouge this year, there is a Pauillac-like sense of authority and aristocracy, leavened by Margaux-inspired femininity that completes that standout 2015 on the Left Bank. Beg for a bottle and worry about the cost later. Post script: I composed this tasting note five days before the passing of Paul Pontallier. It is a final gift from a gifted winemaker. 98-100 -- Falstaff: Dunkles Rubingranat, violette Reflexe, zarte Randaufhellung, verhalten, ein Hauch von frischen Herzkirschen, dezente rotbeerige Nuancen, exotische Gewürze, mineralische Facetten, zedrige Edelholzwürze. Kraftvoll, delikate Extraktsüße, finessenreiche, reife Tannine, sehr elegante Textur, Brombeeren im Abgang, feiner Nougat, zart nach Meersalz, sehr lange anhaltend, sicheres Reifepotenzial. 96/-98100 (550 €)

  • Frankreich/Bordeaux - Mouton Rothschild: Chateau Mouton Rothschild 1er Cru 2015 - 2022-2050:
    Lobenberg: 82% Cabernet Sauvignon, 16% Merlot, 2% Cabernet Franc. Dichte Schwarzkirschnase, etwas Cassis und Maulbeere darunter. Für Mouton sehr fein, gutes Volumen zeigend, auch gute Wucht und trotzdem ein Teppich aus feiner geschliffener Frucht. Der Mund ist mehr lecker als delikat, wunderschön poliert, die Tannine sind rund, der Wein zeigt trotzdem Grip. Immer wieder diese wunderschöne kirschige Mitte zeigend. Ich habe Mouton selten so lecker probiert, das ist dieses Jahr mehr eine feinere Version des d’Armailhac als des Clerc Milon Rothschild und eine große Köstlichkeit. Es ist aber kein großer Wein. Er hat eher weniger gute Chancen gegen die Nachbarn Pontet Canet, Pichon Lalande oder Latour. Trotzdem macht er wirklich viel Freude. 95-97/100 -- Suckling: Very racy and refined with super polished tannins and focused dark fruits. Blackberry, orange peel, and black currants. Full. Very long and through provoking. A wine that delivers power and finesse. Juicy and fresh. 96-97/100 -- Gabriel: 82 % Cabernet Sauvignon, 16 % Merlot, 2 % Cabernet Franc. Extrem dunkles Purpur mit lila und violetten Reflexen. Das Bouquet beginnt genauso wie ein Mouton sein soll; röstig, reife Pflaumen, Cassis, Schwarztee und ein Hauch Minze. Insgesamt nasal einen schier parfümierten Cabernet zeigend. Im Gaumen mit einer berauschenden Pauillac-Süsse aufwartend, wieder pflaumig und jetzt noch mehr deutliche Cassisspuren dokumentierend, tolle Extraktion, aromatisches Finale. Kein Hammer-Mouton, sondern dieses Jahr auf Eleganz und Balance setzend. Irgendwie glaubt man da auch eine tendenzielle frühe Genussmöglichkeit zu spüren, ohne dass dabei Potential eingebüsst wird. 19/20 -- Wine Enthusiast: Barrel Sample. This wine is generous without being opulent. It has a straight line of bright acidity that shoots through the wine giving it a fresh character. At the same time, the Cabernet that dominates the blend offers some serious firm tannins. It is a wine that starts with fruit and will give fine fruit for many years to come. 95-97/100 -- Gerstl: Im Duft hat er etwas mächtiges, Erhabenes an sich, der edle Mouton wie man ihn kennt und liebt, unglaubliche Tiefe, unglaubliche Viefalt mit der erotischen Ausstrahlung von Mouton. Am Gaumen kommt er wunderbar schlank daher, hei ist der delikat, fein sanft, traumhaft saftig und mit ganz viel Schmelz, ein Traumwein. 19/20 -- Galloni: A bold, dramatic wine, the 2015 Mouton-Rothschild sweeps across the palate with remarkable depth. Seemingly endless layers seem to open as the 2015 fills out its broad, ample frame. The tannins are silky and creamy, which give the 2015 much of its voluptuous, inviting personality, while the finish is both remarkably vivid and persistent. This is an especially dark, powerful Mouton. Tasted two times. 94-97/100 -- NM: The 2015 Mouton-Rothschild is a blend of 82% Cabernet Sauvignon, 16% Merlot and 3% Cabernet Franc matured entirely in new oak, as usual. This represents a relatively high percentage of Merlot simply because, as winemaker Philippe Dhalluin told me, that quality was so good. I afforded my sample four to five minutes to open as it was a little reduced at first, but eventually it reveals a gorgeous, extraordinarily intense bouquet of blackberry, cassis, incense and cold slate aromas. In some ways it reminds me of Latour as much as Mouton Rothschild. The palate is medium-bodied with svelte tannin, perfectly pitched acidity, wonderful tension and impressive length. There is a strong graphite theme running through from start to finish that is little grainy and so it will require preferably a decade in cellar. But what freshness and panache here, a classic Mouton-Rothschild that will live for 50 or 60 years, not a million miles away from say, the 1986 or 2010. Expect this to settle at the top of my banded score once in bottle. 97-99/100 -- Vinum: Kündet grosse aromatische Komplexität an mit seinen Noten von Lila und Veilchen; von umwerfend frischem Bau, herrlich volles Tannin, ellenlanges, frisches Finale, seidige Art, Transparenz und Präzision. 19/20 (510 €)

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