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Das sagt Lobenberg zu diesem Weinpaket

Dieses sehr elitäre 100 Parker-Punkte Paket enthält 6 der größten Weine der Geschichte Bordeauxs und der Weingeschichte.

Lobenbergs GUTE WEINE
Probierpaket

"Meine Probierpakete sind meine Visitenkarte, meine beste Auswahl!"
Dieses sehr elitäre 100 Parker-Punkte Paket enthält 6 der größten Weine der Geschichte Bordeauxs und der Weingeschichte.


Je 1 Flasche:
  • Frankreich/Bordeaux - Cos d'Estournel: Chateau Cos d’Estournel 2eme Cru 2009 - 2020-2060:
    Lobenberg: Wie immer schwarzer Wein, ein Hauch von violettem Rand. Hochintensive Lakritz-Brombeernase mit Creme de Cassis, dann frische, rote Johannisbeere, Sauerkirsche, schwarze und rote Süße Kirschen, Bitterschokolade, immer rassig verspielt bleibend. Tänzelt trotz der immensen Wucht, nicht so ultrafein und geschliffen wie Montrose, dazu ist Cos viel zu massiv. Satter Extrakt und Glyzerin, aber in Nase und Mund nicht spürbar, hervorragende Balance in der massiven Frucht und dem ultrasatten, samtigen Tannin. Die schwarze, rassige Frucht dominiert auch den Mund, erdige Würze mit Valrhonaschokolade, wie in der Nase so auch hier butterweiche Gerbstoffe, immer intensiv kraftvoll schwarzfruchtig. Dennoch nicht zu fett, wohl viel, viel Kraft und Wucht und Frucht, aber die Säure schafft doch den Ausgleich. Lange leben wird der Wein ganz sicher und Spaß macht er schon jetzt, ist nur fern von Burgund und von Verträumtheit. Zeigt im Nachhall sogar fette Blaubeere, spanische Üppigkeit kommt durch, minutenlanger sattfruchtiger Nachhall. Cos ist überaus massiv und imposant, dabei auch sehr lecker im Mund. Ein sehr perfekter Wein und zugleich ein kleines Monster, Extravaganz hatte keinen Platz mehr. 97-99/100-- Parker: One of the greatest young wines I have ever tasted, the monumental 2009 Cos d’Estournel has lived up to its pre-bottling potential. A remarkable effort from winemaking guru Jean-Guillaume Prats and owner Michel Reybier, this blend of 65% Cabernet Sauvignon and the rest Merlot (33%) and a touch of Cabernet Franc (2%) was cropped at 33 hectoliters per hectare. It boasts an inky/black/purple color along with an extraordinary bouquet of white flowers interwoven with blackberry and blueberry liqueur, incense, charcoal and graphite. The wine hits the palate with extraordinary purity, balance and intensity as well as perfect equilibrium, and a seamless integration of tannin, acidity, wood and alcohol. An iconic wine as well as a remarkable achievement, it is the greatest Cos d’Estournel ever produced. It is approachable enough at present that one could appreciate it with several hours of decanting, but it will not hit its prime for a decade, and should age effortlessly for a half century. 100/100-- WW: Extrem dunkles Purpur mit lila und violett-schwarzen Reflexen. Kompaktes Bouquet, schwarze Fruchtnoten, schwarze Kirschen, Brombeeren, schwarze Edelhölzer, schwarze Olivenpaste, Guinness-Malztöne, eingedickter Birnensaft, Pumpernickelbrot, Lakritze, Vanillemark, getrocknete Malagatrauben … – Irgendwie erinnert uns das warme bis heisse Bouquet an einen Amarone. Wenn man aber von der Fülle und Schwere des Nasenbildes auf einen überladenen Wein am Gaumen schliesst, liegt man tendenziell falsch. Die gewaltige Konzentration meistert der erhabene 09er Cos königlich und zelebriert eine royale Finesse bis zum komplexen Finale, das schwarzes Kirschenkompott, arabischen Mokka sowie einen schwarzschokobitteren, noblen Malzton auffährt. Dieser Cos ist eine Art überfetter 1982er! Oder wie ein Blend aus einem Viertel Cos, einem Viertel Quintarelli Amarone, einem Viertel Ridge Monte Bello 2003 und einem Viertel von einem jungen grossen Vintage Port. Ein sehr kontroverser, aber zweifellos genialer Wein! 20/20-- Suckling: What a fabulous nose of currants, raspberries and Indian spices. Nutmeg and clover. Full-bodied, with an amazing precision and superb compacted fruit. Endless. Laser guided. Shows such intensity. Decadent and rich and changing all the time. Mystical wine. Dense, yet agile. More refined than when I tasted it in November in Hong Kong. Try in 2018. 100/100-- WS: This smells like Harlan a bit. Supercharged in fruit, with intense aromas of tar, spice, cardamon, clove, blackberry and black pepper. Crazy nose. Full-bodied, with masses of fruit, yet focused and in form. Chewy tannins, with great length. This goes on and on. Incredibly exotic. Could be best ever from here? 97-100/100 -- PM: Nougat, dunkle, konzentrierte Beerenfrucht, zart nach Dörrzetschken, Orangenzesten, tabakige Würze. Kraftvoll, zarte Bitterschokolade, stramme Tannine, extraktsüßer Kern, ein Lackel von Wein, süßer Nachhall, bleibt sehr lange haften, Dörrobst im Rückgeschmack, Bitterschokofinish. 98-100/100-- Gerstl: Es war eigentlich schon seit dem ersten Nasenkontakt mit dem Pagodes klar, das hier ein absolut monumentaler Cos daneben stehen muss, was für ein sinnlicher Duft, der Wein hat eine geradezu elektrisierende erotische Ausstrahlung, was für eine gigantische Tiefe, was für eine sagenhafte Komplexität. Ein Gaumen wie Samt und Seide, der Wein streicht wie eine Feder über die Zunge, ist beladen mit die Sinne betörenden Aromen, alles in nicht zu überbietender Präzision, ein Wein über den man nur staunen kann, ein kleines Naturwunder, übertrifft sämtliche sensationellen Cos Jahrgänge der letzten Jahre nochmals um eine Länge. Wir sind zu sechst in diesem Saal und probieren diesen Wein, es herrsch minutenlang ehrfürchtige Stille, ich hab so eine Stimmung bei einer Weinprobe noch nie erlebt und ich habe eine Gänsehaut auf dem Rücken, wie ich es auch kaum je zuvor erlebt habe. Man könnte ja befürchten, dass dieser Wein einfach zu schön, zu geschliffen, zu perfekt ist. Aber da ist eine vibrierende Lebendigkeit, da ist Charme, da ist eine Offenheit, der Wein berührt die Seele, ein seltenes, schon fast übersinnliches Erlebnis. 20/20 (395 €)

  • Frankreich/Bordeaux - Pavie: Chateau Pavie 1er Grand Cru Classe A 2009 - 2019-2055:
    Lobenberg: Schwarz. Satte Brombeernase, Blutorange, Crème de Cassis, Zwetschge und viel Holz, Schokolade und Teer. Monströses Tannin im Mund. Überreife üppige Frucht neben sehr kernigen Tendenzen. Ultramassiv. Säure satt. Tannin satt. Holz und Schoko satt. 96-98/100-- Parker: Bottled the week before I arrived, the 2009 Pavie appears to have barely budged since I tasted it two years ago. Many experts consider this phenomenal terroir to be nearly as great as that of Ausone. Made from a classic blend of 60-70% Merlot, 20-25% Cabernet Franc and the rest Cabernet Sauvignon, this inky/blue/purple-colored blockbuster reveals wonderful notes of blackberries, crushed rocks, roasted meats, spring flowers, cedar, blueberries, graphite and a hint of vanillin. With extravagant fruit and high extract as well as a hint of minerality, this structured, massively intense effort is typical of all the luxurious, perfect or nearly perfect Pavies produced under the Perse regime (which began in 1998). While built for 40-50 years of cellaring, the softness of the vintage and its flamboyant style is slightly less apparent in the 2009 Pavie than in some of the other Perse wines. 100/100-- MG: Dieser Duft ist von betörender Schönheit, ein absolut sinnliches Parfüm, unendlich edel, klar, mit grandioser Strahlkraft. Ich kann mich nicht erinnern dass mit seit 1998 einmal das Wort samten in den Sinn gekommen ist im Zusammenhang mit Pavie, der Wein ist unglaublich fein, selbstverständlich sind da Tannine ohne Ende, aber die sind so etwas von fein, die streichen wie eine Feder über die Zunge. Die Konzentration ist enorm wie immer, aber dieses Jahr muss man keine Fragezeichen setzen, ob der Wein wirklich einmal richtig gross wird, der legt seine Raffinesse schon im Jungweinstadium offen, die Vielfalt ist berauschend, die Präzision ebenso, das ist eine sinnliche Weinschönheit, da ist Charme ohne Ende, das ist grosser Bordeaux. 20/20 -- WS: Blackberry, black cherry, licorice and mineral. Full-bodied, with a big core of velvety tannins and rich fruit. Full throttle, and all there. Really massive. Blockbuster and more. Could be a tad overdone. But we will see in bottle. 94-97/100 -- WE: A super-rich wine, but one that has managed to retain a superb balance. It is powerful, dense and concentrated, but there is also complexity from the wonderful juicy fruits. 95-97/100 -- PM: Süße dunkle Frucht, Heidelbeerkonfit, feine Lakritze, Cassisanklänge, Orangenzesten, Gewürze, Nougat. Stoffig, reife Fruchtnuancen, lebendige Struktur, Rasse und Frische, mineralischer Charakter, sehr gut anhaltend, schokoladige Nuancen im Abgang, sehr überzeugende Länge, die Kraft wurde gut gezügelt, alles ist am richtigen Platz. 95-97/100 (450 €)

  • Frankreich/Bordeaux - La Violette: Chateau La Violette 2010 - 2018-2050:
    -- Parker: This tiny jewel of a property consists of five acres planted with 100% Merlot (over 50 years of age) in clay, limestone and gravelly soils, situated between Le Pin and Trotanoy. Made from yields of 20 hectoliters per hectare, the 2010, surprisingly, possesses only 13.5% alcohol (some of its neighbors hit 14.5-15%). As its name suggests, the hallmark of La Violette is its striking floral character. In many ways it is a more flowery version of La Conseillante, which comes from the gravelly soils on the St.-Emilion border. This offering's dense ruby/purple color is accompanied by sweet aromas of flowers, raspberries and kirsch. With sweet tannins, a full-bodied richness and elegance as well as a sublime lightness, this unusual Pomerol is characterized by its quintessential finesse, elegance and flowery qualities. A remarkable wine, it can be drunk young or cellared for 15-20 years. 94-97/100Lobenberg: Dunkes Purpurrot. Ultrafeine rote Kirschennase, rote Johannisbeere, feinste Milchpraline, Steinsalz, überaus fein und duftig. Im Mund mit deiner Feinheit eher einem Larcis Ducasse denn einem Pomerol ähnelnd, tolle Süße, tolle Säure, rote Kirsche, Cranberry, Schattenmorelle, Milchschokolade, deutlich zarter als der Le Gay aus gleichem Hause, ein Wein für Träumer. 95-97/100-- WW: Tiefes Purpur, satt in der Mitte, Granatschimmer am Rand. Delikates, leicht milchiges Bouquet, Holunder und Cassis, mit schwarzer Schokolade unterlegt. Sublimer Gaumen, sanfte Tannine, weich mit velours-artiger Textur, wunderschön balanciert, im Finale mit Cassis endend. Und wenn man Cassis alleine punktieren könnte, so wäre dies vielleicht das beste, feinste Cassis, das mir je in den Gaumen kam. Der ex-orbitante Preis dieses raren Pomerols ist die eine Sache, aber man muss auch zugeben, wenn man einem ganz grossen, besonders eleganten Wein begegnet. Und das ist heuer beim La Violette ganz sicher der Fall. Felicitation! 19/20 -- BD: Porte parfaitement bien son nom : les aromes de violette etaient sur les echantillons degustes d'une pregnance incroyable. L'ensemble est d'un charme et d'un veloute ultra-suave qui ne saurait faire oublier la persistance profonde du vin. 18 - 19/20 (189 €)

  • Frankreich/Bordeaux - Pontet Canet: Chateau Pontet Canet 5eme Cru 2010 - 2025-2075:
    Lobenberg: 65% Cabernet Sauvignon, 30% Merlot, 4% Cabernet Franc, 1% Petit Verdot. Ertrag 40hl/ ha. Biodynamisch (das einzig zertifizierte Weingut des Medoc !) bewirtschaftetes Weingut der Familie Tesseron. Seit ca. 2003 steil im Aufstieg begriffen, vor einigen Jahren umgestellt auf Biodynamik und in jüngster Zeit immer auf 2eme-Cru-Niveau. Sehr schönes dunkles Rubinrot mit Schwarz. Seit der Umstellung auf Biodynamik ist die Merlot qualitativ dramatisch besser und holt langsam auf gegenüber der schon seit Jahren grandiosen Cabernet Sauvignon. Der größte Qualitätssprung in den letzten 2-3 Jahren resultierte dann auch aus dem Aufholen der Merlot, daher der gegenüber früher höhere Anteil in den Jahren 2009 und 2010. Große, erhabene, weiche, üppige Fruchtnase. Rote Frucht dominiert, fast nur Kirsche, Schwarzkirsche kommt nach roter Kirsche, dann kommt langsam Cassis nach roter Johannisbeere, mit dunkler Schokolade und viel Würze unterlegt. Die Nase hat rot- und schwarzfruchtigen Charme, ist immens, ist süß, ist wuchtig und doch rassig und fein. Hocharomatisch. Ungeheuer intensiv. Der Mund ist pure, vollmundige Finesse. Grandios, ultrafein. Eine Feinheit wie man Sie bei Cabernet-Merlot-Blends vielleicht gerade noch bei den allerbesten Californiern findet, an die dieser Wein in seiner Grandiosität und Feinheit auch erinnert. Finesse pur, Rasse ohne Ende. Butterweiche, geschliffene Tannine in großer Fülle. Sehr lebendige Säure, aber nichts davon piekst, alles ist total harmonisch. Grandios in dieser Feinheit. Wo andere Weine, selbst Latour, noch große Power auffahren müssen, ist hier nur Balance und Harmonie pur. Der Nachhall dauert noch fast zwei Minuten. Auch hier fast nur Kirsche. Zu Californien kommt der Eindruck eines Barolo Monfortino, ein wenig Chateau Rayas aus Chateauneuf. In dieser Art in Bordeaux am ehesten mit Chateau Margaux vergleichbar. Dieser Wein ist so sensationell, er hat es nicht nötig mit immensem Druck oder spitzer Säure zu arbeiten, alles passt einfach. Extrem lecker! Ganz großes, superfeines Finessekino. 100/100Parker: -- An absolutely amazing wine, from grapes harvested between the end of September and October 17, this blend of 65% Cabernet Sauvignon, 30% Merlot and the rest Cabernet Franc and Petit Verdot has close to 15% natural alcohol. It comes from one of the few biodynamic vineyards in Bordeaux, but you are likely to see many more, given the success that Tesseron seems to be having at all levels, both in his vineyards and in his fermentation/winemaking. An astounding, compelling wine with the classic Pauillac nose more often associated with its cross-street neighbor, Mouton-Rothschild, creme de cassis, there are also some violets and other assorted floral notes. The wine has off-the-charts massiveness and intensity but never comes across as heavy, overbearing or astringent. The freshness, laser-like precision, and full-bodied, massive richness and extract are simply remarkable to behold and experience. It is very easy, to become jaded tasting such great wines from a great vintage, but it is really a privilege to taste something as amazing as this. Unfortunately, it needs a good decade of cellaring, and that’s assuming it doesn’t close down over the next few years. This is a 50- to 75-year wine from one of the half-dozen or so most compulsive and obsessive proprietors in all of Bordeaux. Is there anything that proprietor Alfred Tesseron is not doing right? Talk about an estate that is on top of its game! Pontet-Canet’s 2010 is a more structured, tannic and restrained version of their most recent perfect wine, the 2009. Kudos to Pontet-Canet! 100/100 -- Vinum: Pontet Canet ist kein großer Bordeaux sondern einer Erscheinung. Der Wein illustriert seit zwei Jahren konsequent, wozu großes Terroir wirklich fähig ist, wenn man es nur zu Wort kommen lässt. Zudem wird die Vorstellung wiederlegt, Bordeaux sei das Eldorado der Techniker, die großen Böden dagegen seien das Priveleg des Burgund. Nicht einmal der hohe Preis für dieses unglaublich komplexe, intensive, dichte Elixier aus biologischem Anbau stört den Hochgenuss, auf den wir - und das ist wirklich der einzige Vorbehalt - leider noch 15-20 Jahre warten müssen. 2030-2050 20/20-- Suckling: The aromas to this are incredible with blueberry, minerals, dried flowers, and stones. It goes to dried meat and spices. Full body and incredibly integrated with blackberry, licorice, and minerals. There's a wonderful purity to this. It goes on for minutes. The quality of tannins is amazing. Seamless. There's an amazing transparency that shows you all the elements of the wine's unique terrior. Try after 2018. 100/100 (235 €)

  • Frankreich/Bordeaux - Latour: Chateau Latour 1er Cru 2010 - 2025-2085:
    -- Parker: It's too early to know for sure, but the 2010 Latour appears to be a huge and massive Pauillac fruit bomb from this property. With 14.4% natural alcohol, this blend of 90.5% Cabernet Sauvignon, 8.5% Merlot and .5% Cabernet Franc, director Frederic Engerer told me it is unlike any other wine made at this estate. Possessing abundant amounts of everything, it even eclipses the 2009 in terms of power with a lower pH and higher total acidity. Representing only 36% of the production (making it even more difficult to find than usual, as this is the smallest of the Medoc first growths), it possesses an opaque black/purple color along with an extraordinary perfume of spring flowers, blueberry, blackberry and cassis liqueurs and hints of white chocolate as well as earth intermixed with vague charcoal and truffle-like components. With unreal concentration, full-bodied power, and a precision, freshness and refined level of tannins that are something to behold, this remarkable offering is one of my personal favorites of the vintage. It will undoubtedly shut down after bottling and enjoy 50-60 years of longevity. 98-100/100 -- WS: Unbelievably pure, with distilled cassis and plum fruit that cuts a very precise path, while embers of anise, violet and black cherry confiture form a gorgeous backdrop. A bedrock of graphite structure should help this outlive other 2010s. Powerful, sleek and incredibly long. Not perfect, but very close. Best from 2020 through 2050 99/100 -- Suckling: The quality of the tannins and density of fruit is truly beautiful. This is so focused, with purity and beauty. The 1990 Latour came into my head when I tasted this (twice). It starts off slowly and then builds and builds and builds . So intellectual. A superb wine with precision 90.5 percent Cabernet Sauvignon, 8.5 percent Merlot, .5 percent Cabernet Franc and .5 Petit Verdot. 98-99/100 -- WW: 90,5% Cabernet Sauvignon, 8,5% Merlot, 0,5% Petit Verdot, 0,5% Cabernet Franc. 36% Grand Vin. Sehr dunkles Granat mit violetten und schwarzen Reflexen, dicht in der Mitte. Nobles, dezent kühles und auch reserviertes Cabernet-Bouquet, Trüffelnoten, Bakelit, schwarze Pflaumen, wirkt erhaben, eine deutliche, klassische Latour-Aromatik zeigend. Grosser Gaumen, viel Fleisch, verlangende, aber auch durchaus schon angenehme Adstringenz, etwas blaubeerig, mehr schwarzbeerig, zeigt Muskeln und Kanten und ist dem 1988er in den Grundsätzen nicht unähnlich, besitzt aber mehr Alkohol, Tannin und Säure. 19/20 -- BD: Un monument ! Corps vraiment considerable meme par rapport a ses pairs, tension magique, unite d'ensemble pratiquement parfaite, longevite sans limite, Latour comme on le reve ! Exceptionnel Forts de Latour, porteurs de la meme energie que le grand vin. 19 - 20/20 -- PM: Sehr dunkles Rubingranat, violette Reflexe, noch zurückhaltend, reife dunkle Beerenfrucht, mineralische Nuancen dominieren, feine Edelholzaromen; ungemein konzentriert und komplex, perfekte Tannine, die abslolut reif sind, getragen von einer finessenreichen Struktur, sowohol die Appellation wie der Stil des Hauses sind optimal umgesetzt, ein Wein für die nächsten fünfzig Jahre, ganz groß. 98-100/100 -- Gerstl: Wouw, das ist Tiefe, so etwas kann fast nur Latour, Cassis, Heidelbeer, Brombeer in konzentriertester Form, dazu schwarze Trüffel ohne Ende, Leder, Tabak Lakritze und feine Edelhölzer, alles zusammen ergibt einen Duft von berauschender Schönheit. Intensiver powervoller, aber genial schlanker, eleganter Gaumen, da sind Tannine ohne Ende, geballte Kraft, ein kleines Monster von Wein und doch von beinahe lafiteartiger Eleganz, das ist schon ein Wein der beeindruckt, das ist Präzision, das ist ein sinnliches Weinerlebnis. Ein grosser Latour für die Ewigkeit. 20/20Lobenberg: 90,5% Cabernet Sauvignon , 8,5% Merlot, jeweils 0,5% Cabernet Franc und Petit Verdot. 14,5 % Alkohol, 36% der Gesamterzeugung ging in den großen Wein. Extrem aromatische Nase. Volle Schwarzkirsche mit Cassis und Brombeere. Dunkle Pralinen, duftig, rassig, voluminös. Sehr feine Süße. Viel Charme im Mund, dann kommt Rasse, wieder viel Johannisbeere neben Schwarzkirsche. Singende Säure, geschliffene Tanninmassen, der Tanninlevel ist wahrscheinlich höher als je zuvor und doch butterweich und raffiniert. Soviel innere Kraft und Spannung gebührt ihm ein Platz in der ersten Reihe. Der Alkohol fällt nicht auf, wird komplett balanciert, gibt aber das richtige Fett um eine große Harmonie zu schaffen. Weniger Blockbuster als in manchen Jahren, eher ein feiner Latour. Macht Freude. Kann vielleicht an die Riesen von Lafite und Mouton in diesem Jahr nicht ganz heran (vielleicht doch?), dennoch sehr schöner und richtig großer Wein. 99-100/100-- Parker: One of the perfect wines of the vintage, Frederic Engerer challenged me when I tasted the 2010 Latour at the estate, asking, “If you rate the 2009 one hundred, then how can this not be higher?” Well, the scoring system stops at 100, (and has for 34 years,) and will continue for as long as I continue to write about wine. Nevertheless, this blend of 90.5% Cabernet Sauvignon, 9.5% Merlot, and .5% Petit Verdot hit 14.4% natural alcohol and represents a tiny 36% of their entire production. The pH is about 3.6, which is normal compared to the 3.8 pH of the 2009, that wine being slightly lower in alcohol, hence the combination that makes it more flamboyant and accessible. The 2010 is a liquid skyscraper in the mouth, building layers upon layers of extravagant, if not over-the-top richness with its hints of subtle charcoal, truffle, blackberry, cassis, espresso and notes of toast and graphite. Full-bodied, with wonderfully sweet tannin, it is a mind-boggling, prodigious achievement that should hit its prime in about 15 years, and last for 50 to 100. 100/100-- Suckling: The aromas of flowers such as roses, violets and lilacs jump from the glass then turn to dark berries such as blueberries and blackberries. It's full-bodied, with velvety tannins and dense and intense with a chocolate, berry and currant character. This is juicy and rich with wood still showing a bit, but it's all coming together wonderfully. Muscular yet toned. Another perfect wine like the 2010. Try in 2022. 100/100 -- NM: Tasted at the chateau, my sample was decanted for almost three hours. After the fireworks on the nose of the Les Forts de Latour, the Grand Vin comes as a shock. You have to readjust your mindset – this is subtle, understated, brooding Latour. Leaving it to one side to open up, it gradually unfurls to reveal very precise black fruits and minerals. It is not as immediate as say, Margaux or Lafite, but draws you in to its charms. The aromatics are misleading. The palate is incredibly intense with mouth-gripping tannins even although the IPT is actually less than the Les Forts de Latour. It offers unbelievably intensity, an almost brutal Latour at the moment that will need 15-20 years in bottle before it becomes approachable. This will rank alongside legends such as the 1961 and 1982 – but it is a wine for the next generation, not mine. Tasted November 2012. 100/100 -- WS: Unbelievably pure, with distilled cassis and plum fruit that cuts a very precise path, while embers of anise, violet and black cherry confiture form a gorgeous backdrop. A bedrock of graphite structure should help this outlive other 2010s. Powerful, sleek and incredibly long. Not perfect, but very close. Best from 2020 through 2050 99/100 -- WW: 90,5% Cabernet Sauvignon, 8,5% Merlot, 0,5% Petit Verdot, 0,5% Cabernet Franc. 36% Grand Vin. Sehr dunkles Granat mit violetten und schwarzen Reflexen, dicht in der Mitte. Nobles, dezent kühles und auch reserviertes Cabernet-Bouquet, Trüffelnoten, Bakelit, schwarze Pflaumen, wirkt erhaben, eine deutliche, klassische Latour-Aromatik zeigend. Grosser Gaumen, viel Fleisch, verlangende, aber auch durchaus schon angenehme Adstringenz, etwas blaubeerig, mehr schwarzbeerig, zeigt Muskeln und Kanten und ist dem 1988er in den Grundsätzen nicht unähnlich, besitzt aber mehr Alkohol, Tannin und Säure. 19/20 -- BD: Un monument ! Corps vraiment considerable meme par rapport a ses pairs, tension magique, unite d'ensemble pratiquement parfaite, longevite sans limite, Latour comme on le reve ! Exceptionnel Forts de Latour, porteurs de la meme energie que le grand vin. 19 - 20/20 -- PM: Sehr dunkles Rubingranat, violette Reflexe, noch zurückhaltend, reife dunkle Beerenfrucht, mineralische Nuancen dominieren, feine Edelholzaromen; ungemein konzentriert und komplex, perfekte Tannine, die abslolut reif sind, getragen von einer finessenreichen Struktur, sowohol die Appellation wie der Stil des Hauses sind optimal umgesetzt, ein Wein für die nächsten fünfzig Jahre, ganz groß. 98-100/100 -- Gerstl: Wouw, das ist Tiefe, so etwas kann fast nur Latour, Cassis, Heidelbeer, Brombeer in konzentriertester Form, dazu schwarze Trüffel ohne Ende, Leder, Tabak Lakritze und feine Edelhölzer, alles zusammen ergibt einen Duft von berauschender Schönheit. Intensiver powervoller, aber genial schlanker, eleganter Gaumen, da sind Tannine ohne Ende, geballte Kraft, ein kleines Monster von Wein und doch von beinahe lafiteartiger Eleganz, das ist schon ein Wein der beeindruckt, das ist Präzision, das ist ein sinnliches Weinerlebnis. Ein grosser Latour für die Ewigkeit. 20/20 (1995 €)

  • Frankreich/Bordeaux - Beausejour Duffau: Chateau Beausejour Duffau 1er Grand Cru Classe B 2010 - 2022-2065:
    Lobenberg: Das Weingut liegt direkt neben Chateau Ausone, in allerbester Lage, mit dem besten Terroir St. Emilions, reiner Kalkstein. Wird seit dem Jahrgang 2008 von Nicolas Thienpont geführt und von Stephane Derenoncourt verantwortet. Seit dem großen Jahrgang 1990 weiß man was für riesige Weine hier entstehen können. Die Arbeit zahlte sich 2008 und 2009 schon aus, sensationelle Ergebnisse. 2010 ist sicherlich wieder auf dem gleichen Level, wenn auch mit anderer, viel feinerer, burgundischerer Stilistik, wie 1990. Schwarz mit leicht violettem Rand. Berauschende Duftigkeit, Schwarzkirsche, süße rote Kirsche, Schattenmorelle. Viel Cassis, rote Johannisbeere, ein wenig Pfirsich darunter, Mango mit flüssigem Nougat, dunkle Schokolade, Praline. Trinken ist überflüssig. Der Wein ist so immens in der Nase, das ist auf gleichem Niveau wie die größten Burgunder, das ist Richebourg-Stil. Das sind glatte 100 Punkte in der Nase. Beausejour Duffau, auf keinen Fall zu verorten im Bordeaux. Diese Kirsche und Pflaume. Es könnte auch ein superfeiner Barolo Monfortino von Giacomo Conterno sein. Im Mund eine Explosion, ein unglaublicher Ansturm an Frische und Rasse. Ganz hohe Mineralität. Sehr salzig, Steinmehl, dann kommt rassige Cassis und rote Johannisbeere, immens lang immer tänzelnd, immer spielerisch. Der Wein wird nie überfett. Fast 14% Alkohol und doch ist alles so rassig und fein. Das ist ganz großes Kino. Eigentlich unvorstellbar, aber doch noch deutlich besser als 2009 und 2008. Da er seit 1990 keine großen Vorgänger hat und ich 1990 oft verkostet habe, denke ich, dass dieser Jahrgang auf lange Sicht sogar noch besser wird, viel mehr Richtung Feinheit, Rasse und Finesse geht. Perfektion in Saint Emilion! 99-100-- Parker: The 2010 is a more structured, masculine and steely version of the utterly compelling 2009. Tasting like black raspberry confiture with subtle notes of graphite and crushed chalk along with enormous floral notes, the wine displays a slightly smoky character but a voluptuous attack, mid-palate and finish. Its is full-bodied and massively endowed, with every component perfectly etched in this extraordinary wine, which should be drinkable after 7-8 years of bottle age and last for a half-century or more. This is brilliant stuff. Composed of 73% Merlot, 23% Cabernet Franc and 4% Cabernet Sauvignon from yields of 21 hectoliters per hectare, the alcohol is the highest ever registered at Beausejour-Duffau, coming in at 15%, but remarkably, the pH is modest and the acids relatively elevated, giving the wine an astonishing freshness and precision that is hard to believe in view of its power, density and length. Anticipated maturity: 2025-2055+100/100-- Suckling: Clearly the best wine from here since 1989 or 1990. The intensity of dark fruits is insane with citrus and flowers as well as dark fruits. Full and lively with a finish that lasts for minutes but it is dense and impressive. 98-99/100 -- Gerstl: Wouw, was für ein edler, traumhaft schöner überaus feiner sensationell vielfältiger Duft, das ist das ist eine eindrückliche Naturschönheit, etwas vom allerfeinsten was Bordeaux in diesem grossen Jahr hervorgebracht hat. Auch am Gaumen eine sagenhafte Delikatesse, das ist burgundische Feinheit in Verbindung mit bordelaiser Fülle, das ist Präzision und das ist Charme ohne Ende, was für ein sensationeller Traumwein, die Leichtigkeit mit der sich so ein Kraftbündel bewegen kann ist kaum zu begreifen, das ist grandioser absolut sinnlicher Bordeaux, ein Wunder der Natur. 20/20 (495 €)

Die Weine aus dem Weinpaket

100
/100

Limitiert

Chateau Cos d’Estournel 2eme Cru

Cos d'Estournel

Bordeaux, Saint Estephe

f

Cuvée, trocken

z

voluminös & kräftig
tanninreich

a

Lobenberg: 100/100

Parker: 100/100

96–98
/100

Pavie

Bordeaux, Saint Emilion

f

Cuvée, trocken

z

voluminös & kräftig
tanninreich

a

Lobenberg: 96–98/100

Parker: 100/100

95–97
/100

La Violette

Bordeaux, Pomerol

f

Merlot, trocken

a

Lobenberg: 95–97/100

Parker: 100/100

100
/100

Pontet Canet

Bordeaux, Pauillac

f

Cuvée, trocken

z

voluminös & kräftig
tanninreich

a

Lobenberg: 100/100

Parker: 100/100

100
/100

Latour

Bordeaux, Pauillac

f

Cuvée, trocken

z

strukturiert
pikant & würzig

a

Lobenberg: 100/100

Parker: 100/100

100
/100

Beausejour Duffau

Bordeaux, Saint Emilion

f

Cuvée, trocken

z

voluminös & kräftig
tanninreich

a

Lobenberg: 100/100

Parker: 100/100