Probierpaket 100 Lobenberg-Punkte Weißwein 6*0,75l

Probierpaket 100 Lobenberg-Punkte Weißwein 6*0,75l

Probierpaket 100 Lobenberg-Punkte Weißwein 6*0,75l

Vier deutsche Weine aus meiner Privatreserve bilden zusammen mit einem Wachauer und einem Napa-Wein eine grandiose Probe, viel mehr und besserer Weißwein außerhalb Burgunds ist schwer zu finden. 6x100 bezahlbare Punkte.

Lobenbergs GUTE WEINE
Probierpaket

"Meine Probierpakete sind meine Visitenkarte, meine beste Auswahl!"

 

Vier deutsche Weine aus meiner Privatreserve bilden zusammen mit einem Wachauer und einem Napa-Wein eine grandiose Probe, viel mehr und besserer Weißwein außerhalb Burgunds ist schwer zu finden. 6x100 bezahlbare Punkte.


Je 1 Flasche:

     

  • Deutschland/Nahe - Dönnhoff: Riesling Großes Gewächs "Hermannshöhle" 2011 - 2013-2050:

    Lobenberg: 100% Schiefer mit Verwitterungsschiefer als Auflage. Schieferböden bringen deutlich klarere Weine, femininer, tänzelnd, aber etwas verschlossen, es braucht etwas Zeit. Wie der Bauhausstil in der Architektur, sehr fest und gradlinig. Säure: 7,5-8 Gramm, 13-13,5 ° Alkohol, 5-6 Gramm Restzucker. Demzufolge auch die Nase trotz hohem Drucks noch etwas verschlossen, Orangenschale, Zitrus, auch Quitte, etwas Apfel im Hintergrund. Fast komplett durchgegoren, nur ca. 3 Gramm Restzucker. Insgesamt sehr reduktive Nase. Im Mund großer Ansturm an Mineralität und Salz, deutliche Grapefruit, auch hier Schalenelemente von Zitrone und Orange, daneben unreife Kiwi. Grüne Birne, der Wein zeigt in diesem verschlossenen Zustand unglaubliche Power. Grandios auch schon im Frühstadium. In seiner Erhabenheit und in seiner aristokratischen, noch unreifen und widerspenstigen Struktur, ein jetzt schon erkennbarer, aber noch zugedeckter Riese. Ein konzentrierter Athlet auf dem Startblock direkt vor dem Startschuss. Alles vibriert, alles ist angespannt. Ein ungemein kraftvoller Wein. 100/100

    -- Gerstl: Ich rieche an diesem Glas und bin hin und weg, dieser Duft ist an Raffinesse nicht zu überbieten, das ist so etwas von fein, dabei so etwas von intensiv, tiefgründig, komplex, eine Duftwolke aus 1000 verschiedenen Komponenten zusammengesetzt. Das ist verschwenderische Vielfalt, aber nichts ist vordergründig, nichts dominiert, alles ist einen einzige Harmonie, alles ist von unvorstellbarer Präzision, das ist der Duft einer ganz grossen Weinpersönlichkeit. Und am Gaumen ist alles noch viel eindrücklicher. Zuerst dieser sagenhafte, cremig weiche Schmelz, der Wein streicht wie eine Feder über die Zunge. Da ist eine die Sinne betörende Mineralität, die Süsse kommt zu 100% aus dem Extrakt, da ist kein Zucker, ich probieren den Wein immer und immer wieder, ich komme aus dem Staunen nicht mehr heraus, was für ein monumentaler minutenlanger geradezu übersinnlicher Nachhall, das ist einer der allergrössten Weissweine, den ich je in meinem Leben gekostet habe. 20/20 (59 €)


  • Deutschland/Pfalz - von Winning: Riesling Kirchenstück Großes Gewächs 2011 - 2013-2050:

    Lobenberg: In der Nase fast renitent aufbegehrend mit soviel Komplexität und salzig steinig mineralischen Elementen. Feines Holz, viel Salz, die Frucht kommt zunächst kaum durch. Dann stellt sie sich doch ein in Form von Zitronengras und Quitte. Unreife gelbe Birne und Litschi, der macht soooo viel Freude in der Nase und ist so eigenwillig und störrisch dabei. Dramatisch spannende, vibrierend zitternde Gradlinigkeit auch im Mund. Cremige Birne, aber auch Zitronengras und Passionsfrucht. Reifer Apfel, große Fülle, viel feines Salz. Unglaublich spannend, der Wein knallt so rein, noch dramatischer als Pechstein, aber vielleicht weniger süßes Fruchtaroma. 100/100

    -- Gerstl: Das 3,8 Hektar kleine Kirchenstück ist so etwas wie der Montrachet der Pfalz, die Weine sind entsprechend rar und gesucht. Das ist superfein und unendlich edel, was aus diesem Glas strahlt, ein delikates Fruchtelixier umrahmt von raffinierten mineralischen Noten, feinsten Kräuter- und Gewüzkomponenten und den betörenden Aromen von grünem Tee. Eine aromatische Explosion am Gaumen, immer klar fein präzis bleibend, aber intensiv, reich und vielschichtig. Cremig weicher Schmelz und edle Rasse vereinen sich zu einem harmonischen Ganzen, das ist eine unbeschreiblich schöne Weinsymphonie, ein emotional berührendes Weinmonument. 20/20

    -- Vinum: Holz klar im Duft spürbar, saftige Grapefruit und Pfirsicharomen, straffe Säure und süffige, zungenumwickelnde Cremigkeit. Ein Riesling-Charmeur mit burgundischem Charakter, perfekt balanciert, hervorragende Länge und Potenzial. 18/20 -- Falstaff: Klares, kräftiges Gelb. Komplexe Nase, viel Frucht und Präzision, sehr gute Reife, feine Würze. Cremige Textur mit feinkörniger Mineralität und lang anhaltender Salzigkeit. Der Wein besitzt Fülle, Eleganz und Kraft und entwickelt einen enormen Druck. Wohl das vornehmste aller Kirchenstücke des Jahrgangs. Und das Holzfass? Schmiegt sich in diesen Wein wie in einen Château Smith Haut Lafitte. Vornehm und vielschichtig, wirklich nobel. 95/100 (59 €)


  • Deutschland/Rheinhessen - Keller: Dalsheimer Hubacker Riesling Großes Gewächs 2012 - 2014-2041:

    Lobenberg: Die Trauben bei Keller werden nicht entrappt, angequetschte Ganztrauben mit 18 stündiger Maischestandzeit. Danach Presse und Vergärung mit der Naturhefe im Stahl und Holz. Ausbau im großen Holz und Verbleib auf der Feinhefe bis zur Füllung im Sommer. Der Wein wächst komplett auf gelbem Kalksandstein und auch auf ein wenig Buntsandstein. Lehmauflage 60-80 cm. Ein Wein, der tendenziell nicht nur mineralisch, sondern auch extrem kraftvoll ausfällt. Klaus Peter Keller legt großen Wert auf eine späte Lese, dabei soll der Wein aber auf keinen Fall überreif sein. Fast 8 Promille Säure, ein grandioser Wert. Satte, voluminöse gelbe Frucht, schon in der Nase so fantastisch balanciert, geniale Harmonie. Steinige Mineralität neben Pfirsich und Mango, Orangenschale und Mandarine. Im Mund unerhört mineralisch, purer Feuerstein, Rauch, daneben grandiose Säure, unerwartet verspielt und tänzelnd, so fein, so voller Finesse. KP Keller hat seine Weine deutlich vorangebracht und gehört jetzt nach früherer Kraftmeierei auch zu den Großmeistern der verspielten Finesse, das ist ein phänomenaler Qualitätsschritt, der allerhöchste Anerkennung verdient. Grandiose Frische im unendlichen Nachhall 100/100

    -- Gerstl: Die von Duft versprochene Rasse ist auch am Gaumen eines der prägenden Elemente, unterlegt mit cremigem Schmelz und einer intensiven, verführerischen Aromatik, die schwerelos über die Zunge tänzelt. Der Wein ist absolut delikat, besitzt aber gigantisch Kraft, ein minutenlang nachklingendes Rückaroma der Superlative, ein Geniestreich. 20/20

    -- Weinwelt: Leicht erdige Würze, Nana-Minze, etwas Rosmarin, duftig, ätherische Würze, sehr gute Struktur. 94/100 (59 €)


  • USA/Californien - Kongsgaard Wine: Napa Valley Chardonnay "The Judge" 2012 - 2018-2041:

    Lobenberg: Es gibt keinen anderen Chardonnay, der so überaus fruchtig mit Pfirsich und Mango rüberkommt, üppig, wollüstig, saftig ohne Ende, mit der überbordenen goldgelben Frucht die immense Mineralität verbergend. Der Wein braucht soooo viel Zeit! Viele, viele Stunden in der Karaffe. Oder besser Jahre im Keller. Nach 7 bis 8 Jahren kommt dann die satte Mineralität und der Wein entpuppt sich. Hier steht dann ein saftigerer, extrem mineralischer Chevalier Montrachet im Glas. Dieser Wein kann in Kalifornien wohl nur noch von Helen Turleys Marcassin erreicht werden, das ist top of the top. 98-100/100

    -- Galloni: Honey, apricot jam, cinnamon, tangerine peel and rich, tropical-infused notes meld together in the 2012 Chardonnay The Judge. Rich, oily and voluptuous on the palate, the 2012 boasts marvelous depth and pure texture. Think of the Judge as more of an elixir than a wine. The 2012 is superb. 96/100

    -- WS: Ultrarich, this shows what fresh oak can add to a wine, brimming with hints of butterscotch, ripe pear, fig, tangerine and nectarine. 95/100

     

    -- Parker: The tiny cuvee of 200-250 cases of 2012 Chardonnay the Judge comes from Kongsgaard’s best parcels and lowest yielding terroirs (about three-fourths of a ton of grapes per acre). Incredibly rich and textured, with loads of honeysuckle and exotic marmalade notes, this sexy beast of a Chardonnay has brilliant delineation and stunning concentration and length along with undeniable minerality. This is one of the greatest young Chardonnays I have ever tasted. Overall, 2011 produced lighter weight wines, but you would never know that from tasting Kongsgaard’s two cuvees. 98-100/100 (198 €)


  • Österreich/Wachau - FX Pichler: Riesling trocken “Unendlich” 2013 - 2015-2045:

    Lobenberg: Es ist nicht übertrieben: Die "Unendlich" Weine von Pichler gehören zu den größten Weißweinen der Welt. Mineralisch, enorm intensiv und ausdrucksstark, und eine Länge, die nur mit unendlich bezeichnet werden kann. 98-99/100

    -- Gault Millau Österreich: WEIN DES JAHRES - Er ist ein wahrhaft großer Wein – der Unendlich 2013. Seit dem ersten beeindruckenden Jahrgang 1998 gilt er mit seinem markanten Erscheinungsbild als das Maß der heimischen Rieslinge. Das Etikett schmückt das Bühnenbild zu Mozarts Oper „Die Zauberflöte“ – dargestellt als Sternenhimmel auf blauem Grund – Karl Friedrich Schinkels Symbol für die kosmische Unendlichkeit. Der 2013er besticht besonders durch seine enorme Dynamik. Im Duft rauchig geprägt, atemberaubend komplex mit reifer Zitrusfrucht und Anklängen von Weingartenpfirsich zieht er sich sehr engmaschig und druckvoll über den Gaumen. Das Schöne dabei: Er bleibt doch immer in einer geradezu subtilen Leichtigkeit. Dass der Nachhall unendlich ist, versteht sich bei diesem Wein fast von selbst. Ein wahrer Meditations-Riesling und ein Meisterstück von Lukas Pichler. Der ruhige und überlegte Winzer scheint ganz angekommen zu sein. Die stilistische Linie, die sein Vater über die Jahre geprägt hat, führt er mit Perfektion weiter. Seine eigene Handschrift wird Jahr für Jahr deutlicher spürbar. Die zeigt sich in einer Spur weniger Botrytis, einem Tick reduzierteren Alkohol und gleichzeitig mit enorm großer Brillanz und Eleganz. (149 €)


  • Deutschland/Rheingau - Peter Jakob Kühn: Riesling Schlehdorn Großes Gewächs 2012 - 2017-2041:

    Lobenberg: Ca. ein Drittel der 1ha großen GG-Lage St. Nikolaus besteht aus 80 Jahre alten Rebstöcken. Ein Teil der zu der früher bestehenden Villa gehörte und so der Flurbereinigung nicht zum Opfer fiel. Schlehdorn ist auch ein alter eingetragener Lagenname. Es mag durchaus sein, dass in der Zukunft die Lage Schlehdorn als eigenständige Subappellation des GG-St-Nikolaus geführt wird, als eigenständiges Großes Gewächs. Der Wein wird komplett auf der Schale vergoren. Auch hier BSA. Die Gärung wird nicht temperaturgesteuert, dementsprechend schwankt die Gärungsdauer von Jahr zu Jahr. Das Lesegut aus dem biodynamisch bewirtschafteten Weinberg wurde spontanvergoren. Den Kühns gelingt es, den Schlehdorn fast auf 0 Gramm Restzucker zu vergären. Der Name Schlehdorn ist bezeichnend, denn auch die Nase weist Schlehdorn aus. Schlehe, rote Frucht, auch Hagebutte, Sanddorn, etwas Rhabarber. Am Gaumen dann puristisch strukturiert. Karamellige Blütendüfte, die so in keinem anderen Riesling des Hauses zu finden sind. Quitte, reifer Apfel, getrocknete Blumen und Dörrobst. Ein unglaublich individueller Touch, dazu die Struktur, die Straffheit der Schalenvergärung und die Klarheit des Weins ob des nicht existenten Restzuckers. Bei diesem Wein muss man sich von der klassischen Rieslingerwartung trennen. Es erwartet einen kräuterwürzige Struktur mit hoher Mineralik. 100/100

    -- Gerstl: Schlehdorn ist Teil vom St. Nikolaus, mit den ältesten Reben des Weingutes (80 Jahre!). Edler kann ein Duft nicht sein, da ist totale Feinheit angesagt, aber die Komplexität ist enorm, es ist nicht zu beschreiben, was da für eine Vielfalt drin steckt. Ein Gaumen wie Samt und Seide, aber der fährt so richtig ein, das ist ein absoluter Gigant, das ist ganz grosser, ja monumentaler Riesling, und dabei bleibt er so unglaublich verspielt, so tänzerisch, so natürlich, das ist ein beeindruckendes Kunstwerk der Natur, ein Weinmonument mit Seele. 20/20

    --Gault Millau: Winzer des Jahres im Gault Millau 2016. (83 €)


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Artikelnummer:
25123H

Auch einzeln erhältlich:


Weißwein, Nahe, 2011 Deutschland
Dönnhoff

Riesling Großes Gewächs Hermannshöhle

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0,75 l (78,67 €/l)

20611H

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Lobenberg 100
Gerstl 20

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Weißwein, Pfalz, 2011 Deutschland
von Winning

Riesling Kirchenstück Großes Gewächs

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20624H

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Lobenberg 100
Gerstl 20
Falstaff 95

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Weißwein, Rheinhessen, 2012 Deutschland
Keller

Dalsheimer Hubacker Riesling Großes Gewächs

  • 59,00 €

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22328H

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Lobenberg 100
Gerstl 20
Falstaff 96

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Weißwein, Californien, 2012 USA
Kongsgaard Wine

Napa Valley Chardonnay The Judge

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0,75 l (264,00 €/l)

23117H

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Lobenberg 98-100
Parker 98-100
Galloni 96

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Weißwein, Wachau, 2013 Österreich
FX Pichler

Riesling trocken Unendlich

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24361H

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Lobenberg 98-99

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Weißwein, Rheingau, 2012 Deutschland
Peter Jakob Kühn

Riesling trocken Schlehdorn

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0,75 l (113,33 €/l)

22620H

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Lobenberg 100
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