Ferraton Pere et Fils

Ermitage Le Meal 2017

Ermitage Le Meal 2017
StilStil
voluminös & kräftig
tanninreich
frische Säure
RebsorteRebsorte
Serine 100%
BewertungBewertung
Lobenberg 100/100
Parker 93-95/100
Jeb Dunnuck 95-97/100
Decanter 97/100
Galloni 94-95/100
Wine Spectator 96/100
WeinWein
Rotwein
barrique
14,0% Vol.
Trinkreife: 2023 - 2053
Verpackt in: 6er OHK
LageLage
Frankreich
Rhone
Nordrhone
Allergene
Sulfite

  • 99,00 €

0,75 l · 32289H

132,00 €/l

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Abfüller - Ferraton Pere e Fils, 13, rue de la Sizeranne, 26600 Tain L'Hermitage, FRANKREICH


Lobenberg

Lobenberg über:
Ermitage Le Meal 2017

100/100
Lobenberg: Le Méal liegt in der Mitte des Ermitage-Berges. Der Untergrund ist Alluvial, quartziger Kalksand, Flusssedimente, die zum Teil auch in Crozes Hermitage auftreten. Hier allerdings nicht mit so viel groben Steinen, sondern eher feiner. Die Lage Le Méal zieht sich komplett rechts von Jaboulet Ainé, in der Nähe der obersten Spitze des Ermitage Hügels, bis ganz nach unten. Die untere Hälfte wird für den Ermitage Les Dionnières genommen, die obere entsprechend für diesen Wein hier. Nur 0,6 Hektar bei Ferraton, biodynamisch bearbeitet, uralte Serine Reben. Spontan im Beton vergoren, Ausbau im Barrique und Halbstück, zum Teil neues Holz. Le Méal ist mehr Kraft und nicht so fein wie Dionnieres, speziell in 2017 kommt er eben extrem reich rüber mit so viel satter schwarzer Kirsche, Maulbeere, Brombeere, sehr viel schwarze Lakritze. Nicht süß, aber reich, intensiv, und wie ich das vorher beim Cornas Patou gesagt hatte, ist das hier auch ein Viel-Wein. Ein Wein, wo von allem extrem viel kommt. Der Mundeintritt ist so wuchtig, so intensiv, so unglaublich schwarz. Diese schwarze, salzige, holländische Lakritze rollt die Zunge auf. Dann diese Mineralität, die gar nicht wieder aufhören will. Der Mund ist für Minuten belegt, dominiert von dieser schwarzen Frucht, und trotzdem ist der Wein durchaus fein. Das Tannin ist nämlich komplett geschliffen. Es gibt nichts Raues, nichts Hartes. Unendlich fein und lang. Und die große Frische kommt auch, weil Damien, der Weinbergsmanager und Önologe des Hauses, bei diesem Wein 50% Rappen mit rein gibt. Ganz unüblich für Hermitage. Das bringt ein zusätzliches Element der Frische. Ich spreche weiter, ich unterhalte mich mit Patrick, dem Geschäftsführer von Ferraton, und der Le Meal will gar nicht mehr weggehen. Was bleibt nach Minuten? Es bleibt Lakritze, Maulbeere, süße Brombeere und Cassis. Aber es bleibt auch ein bisschen Mango und Orangenzosten und Mineralität, Stein, Salz und Länge. Wenn dieser Wein noch ein klein wenig mehr Säure hätte, ein klein wenig mehr Frische aus der Säure, wäre er dann erst ein Best Ever Le Meal, oder liegen seine klaren 100 Punkte gerade in der ruhigen und reifen Balance? Ich bin nicht ganz sicher, ob er mich nicht am Ende, nach 10-15 Jahren der Flaschenreife, einfach erschlägt. Man sollte sich diesen Wein auf jeden Fall als Flasche zu zweit teilen, allein geht das nicht. Großer Stoff. 100/100
Parker

Parker über:
Ermitage Le Meal 2017

93-95/100
-- Parker: --Parker: The full-bodied 2017 Ermitage Le Méal boasts a crazy, flamboyant nose of pineapple, pencil shavings and stone fruit. Loaded with fruit, this extroverted wine is creamy and supple across the mid-palate, then firms up and shows some deep, chocolaty notes on the velvety finish. Is it a bit over the top? Yes, but I'm betting it will settle down just enough by the time it's bottled next year.93-95/100
Jeb Dunnuck

Jeb Dunnuck über:
Ermitage Le Meal 2017

95-97/100
-- Jeb Dunnuck: --Jeb Dunnuck: In the same ballpark, the sensational looking 2017 Ermitage Le Méal offers a huge blast of sweet blackberry jam, black raspberries, new saddle leather, incense, and dried flowers. This is backed up by a deep, rich, full-bodied barrel sample that has sweet tannins, a layered, powerful mid-palate, terrific purity, and a great finish. The Le Méal release is always destemmed and the 2017 will spend 18 months in 40% new French oak. 95-97/100
Decanter

Decanter über:
Ermitage Le Meal 2017

97/100
-- Decanter: From south-exposed vines in lieu-dit Le Meal, the fruit is all destemmed and fermented in concrete, then aged for up to 18 months in barrel, on average around 40% new. This wine is dark and brooding in style, with charcoal-laced blackberry fruits. It's full-bodied but not massive, with real energy and drive. It's highly spiced and overly oaky, but rapier-like acidity helps to keep things dynamic. It's almost unbearably powerful at this stage, but not stodgy, and it has a long, tapered finish. 97/100
Galloni

Galloni über:
Ermitage Le Meal 2017

94-95/100
-- Galloni: Glass-staining purple. Deeply pitched, mineral-accented aromas of ripe black/blue fruits, candied flowers, olive and exotic spices show sharp delineation and a subtle touch of smokiness. Sweet, pliant and energetic on the palate, offering deeply concentrated blackberry, and cherry liqueur. Floral pastille flavors show surprising and welcome delicacy for their heft. A smoky mineral nuance defines an impressively long, youthfully tannic finish that leaves a suave violet note behind. (raised for 18 months in oak barrels, 40% of them new) 94-95/100
Wine Spectator

Wine Spectator über:
Ermitage Le Meal 2017

96/100
-- Wine Spectator: Polished and stylish, with a velvety feel to the waves of plum, blackberry and black cherry fruit that glide through, carried by well-embedded notes of loam, ganache and tobacco. Solidly built, showing ample grip for the cellar, but seamlessly integrated, with the fruit holding the upper hand through the finish. Best from 2022 through 2037. From France. 96/100
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Ferraton Pere et Fils

Samuel Ferraton, Vertreter der vierten Generation im Weingut, gab 1998 dem Haus einen neuen Impuls durch eine finanzielle Partnerschaft mit dem Haus Chapoutier bei gleichzeitiger Wahrung der qualitativen Unabhängigkeit. […]

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