Ermitage Le Meal 2017

Ferraton Pere et Fils

Ermitage Le Meal 2017 BIO

100
100
9
voluminös & kräftig, tanninreich, frische Säure
2
Serine 100%
3
Lobenberg 100/100
Jeb Dunnuck 98+/100
Decanter 97/100
Wine Spectator 96/100
5
Rotwein
barrique
15,0% Vol.
Trinkreife: 2023–2053
Verpackt in: 6er OHK
6
Frankreich, Rhone, Nordrhone
7
Allergene: Sulfite,

Abfüllerinformation

Abfüller / Importeur: Ferraton Pere e Fils, 13, rue de la Sizeranne, 26600 Tain L'Hermitage, FRANKREICH


  • 99,00 €

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lobenberg

Lobenberg über:Ermitage Le Meal 2017

100
/100

Lobenberg: Le Méal liegt in der Mitte des Ermitage-Berges. Der Untergrund ist Alluvial, quartziger Kalksand, Flusssedimente, die zum Teil auch in Crozes Hermitage auftreten. Hier allerdings nicht mit so viel groben Steinen, sondern eher feiner. Die Lage Le Méal zieht sich komplett rechts von Jaboulet Ainé, in der Nähe der obersten Spitze des Ermitage Hügels, bis ganz nach unten. Die untere Hälfte wird für den Ermitage Les Dionnières genommen, die obere entsprechend für diesen Wein hier. Nur 0,6 Hektar bei Ferraton, biodynamisch bearbeitet, uralte Serine Reben. Spontan im Beton vergoren, Ausbau im Barrique und Halbstück, zum Teil neues Holz. Le Méal ist mehr Kraft und nicht so fein wie Dionnieres, speziell in 2017 kommt er eben extrem reich rüber mit so viel satter schwarzer Kirsche, Maulbeere, Brombeere, sehr viel schwarze Lakritze. Nicht süß, aber reich, intensiv, und wie ich das vorher beim Cornas Patou gesagt hatte, ist das hier auch ein Viel-Wein. Ein Wein, wo von allem extrem viel kommt. Der Mundeintritt ist so wuchtig, so intensiv, so unglaublich schwarz. Diese schwarze, salzige, holländische Lakritze rollt die Zunge auf. Dann diese Mineralität, die gar nicht wieder aufhören will. Der Mund ist für Minuten belegt, dominiert von dieser schwarzen Frucht, und trotzdem ist der Wein durchaus fein. Das Tannin ist nämlich komplett geschliffen. Es gibt nichts Raues, nichts Hartes. Unendlich fein und lang. Und die große Frische kommt auch, weil Damien, der Weinbergsmanager und Önologe des Hauses, bei diesem Wein 50% Rappen mit rein gibt. Ganz unüblich für Hermitage. Das bringt ein zusätzliches Element der Frische. Ich spreche weiter, ich unterhalte mich mit Patrick, dem Geschäftsführer von Ferraton, und der Le Meal will gar nicht mehr weggehen. Was bleibt nach Minuten? Es bleibt Lakritze, Maulbeere, süße Brombeere und Cassis. Aber es bleibt auch ein bisschen Mango und Orangenzesten und Mineralität, Stein, Salz und Länge. Wenn dieser Wein noch ein klein wenig mehr Säure hätte, ein klein wenig mehr Frische aus der Säure, wäre er dann erst ein Best Ever Le Meal, oder liegen seine klaren 100 Punkte gerade in der ruhigen und reifen Balance? Ich bin nicht ganz sicher, ob er mich nicht am Ende, nach 10-15 Jahren der Flaschenreife, einfach erschlägt. Man sollte sich diesen Wein auf jeden Fall als Flasche zu zweit teilen, allein geht das nicht. Großer Stoff. 100/100

Jeb Dunnuck

Jeb Dunnuck über:Ermitage Le Meal 2017

98+
/100

-- Jeb Dunnuck: More bloody meat, black raspberries, wood smoke, spice, and truffle notes emerge from the 2017 Hermitage Le Méal, a massive, opulent effort that has loads of opulence and fruit, building tannins, a gorgeous mid-palate, and a monster finish. It's one of the finest wines I've tasted from this estate! It’s already approachable yet promises to evolve gracefully for 20-25 years or more. 98+/100

Decanter

Decanter über:Ermitage Le Meal 2017

97
/100

-- Decanter: From south-exposed vines in lieu-dit Le Meal, the fruit is all destemmed and fermented in concrete, then aged for up to 18 months in barrel, on average around 40% new. This wine is dark and brooding in style, with charcoal-laced blackberry fruits. It's full-bodied but not massive, with real energy and drive. It's highly spiced and overly oaky, but rapier-like acidity helps to keep things dynamic. It's almost unbearably powerful at this stage, but not stodgy, and it has a long, tapered finish. 97/100

Wine Spectator

Wine Spectator über:Ermitage Le Meal 2017

96
/100

-- Wine Spectator: Polished and stylish, with a velvety feel to the waves of plum, blackberry and black cherry fruit that glide through, carried by well-embedded notes of loam, ganache and tobacco. Solidly built, showing ample grip for the cellar, but seamlessly integrated, with the fruit holding the upper hand through the finish. Best from 2022 through 2037. From France. 96/100

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Ferraton Pere et Fils

Samuel Ferraton, Vertreter der vierten Generation im Weingut, gab 1998 dem Haus einen neuen Impuls durch eine finanzielle Partnerschaft mit dem Haus Chapoutier bei gleichzeitiger Wahrung der qualitativen Unabhängigkeit. […]

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