Jahrgang 2015 - Rotwein - Syrah 100%

Saint Joseph La Source

Saint Joseph La Source

Saint Joseph La Source

Lobenberg 94

Lobenberg: Fast Schwarz im Glas liegend. In der Nase zunächst gar nicht so expressiv, aber beim hineinriechen kommt die Tiefe. Schwarze Kirsche ohne Ende, dazu Schlehe und dunkle Pflaume. Je länger man riecht, umso mehr kommen noch Veilchen, Süßholz und vielleicht noch ein Hauch Nelken dazu. Wahnsinnig dicht und fokussiert. Dieser Eindruck setzt sich im Mund fort. So versammelt, so dichtes, seidiges Tannin, aber mit enormer Kraft. Sehr fleischig in der Struktur, total auf dunkle Kirsche gebündelt. Dazu eine sehr lebendige Säure, die ein perfektes Gerüst baut. Irres Mundgefühl, beeindruckend intensiv. In diesem Preisbereich eine echte Wucht. Dieser „kleine“ Joseph ist schon ein Fingerzeig auf das, was darüber kommt. Steht aber auch ganz für sich selbst und fasziniert einfach. Wow. 94/100

-- Parker: Another huge, sexy wine is the 2015 St Joseph La Source, which at this quality, sells for a song. Black raspberries, cassis, red currants, licorice and graphite all emerge from this full-bodied beauty that has sweet tannin and a stacked mid-palate. It will benefit from 2-3 years of bottle age and drink well for over a decade. Twenty-eight bucks? More please. 92-94/100

--Jeb Dunnuck: The inky colored 2015 Saint Joseph La Source is a youthful, yet incredibly elegant St Joseph that offers classic black (and some blue) fruits, crushed rock-like minerality and lots of black pepper. Fresh, focused, and elegant on the palate, yet with a youthful, backward vibe, it needs 2-4 years of bottle age. 93/100


  • 21,80 €
0,75 l

Inkl. 19% MwSt.,
zzgl. Versandkosten

29,07 €/l


Rebsorten:
Syrah 100%
Artikelnummer:
32174H
Jahrgang:
2015
Bewertung:
Lobenberg 94
Parker 92-94
Jeb Dunnuck 93
Trinkreife:
2018 - 2030
Alkoholgrad:
13,5% vol.
Allergene:
Sulfite
Verpackt in:
6er
Abfüller:
Ferraton Pere e Fils, 13, rue de la Sizeranne, 26600 Tain L'Hermitage, FRANKREICH
Details:
Barrique

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Samuel Ferraton, Vertreter der 4. Generation im Weingut, gab 1998 dem Haus einen neuen Impuls durch eine finanzielle Partnerschaft mit dem Haus Chapoutier bei gleichzeitiger Wahrung der qualitativen Unabhängigkeit. […]

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