Domaine Gourt de Mautens

Domaine Gourt de Mautens Blanc 2014

Domaine Gourt de Mautens Blanc 2014
StilStil
voll & rund
mineralisch
RebsorteRebsorte
Viognier
Bourboulenc
Clairette Blanche
Grenache blanc
Grenache gris
Marsanne
Picardan
Picpoul de Pinet
Roussanne
BewertungBewertung
Lobenberg 97-98/100
WeinWein
Weißwein
barrique
14,0% Vol.
Trinkreife: 2018 - 2034
Verpackt in: 6er
LageLage
Frankreich
Rhone
Gigondas und Rasteau
Allergene
Sulfite

  • 42,50 €

0,75 l · 28594H

56,67 €/l

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Lobenberg

Lobenberg über:
Domaine Gourt de Mautens Blanc 2014

97-98/100
Lobenberg: Clairette stellt den größten Teil, aber auch Grenache Blanc, Grenache Gris, Picardin, Picpoul Blanc und Picpoul Gris, sowie kleine Teile von Marsanne und Roussanne. Was macht jetzt diese Besonderheit in diesem Wein? Warum ist er so unglaublich mineralisch? Normalerweise ist ein so großer Anteil Clairette gar nicht in der Lage so etwas auszudrücken wie dieser Weißwein. Aber es ist alles. Es ist die Einzelpfahlerziehung, die biodynamische Bearbeitung, der winzige Ertrag von einigen wenigen Träubchen. Weit unter 500 Gramm pro Pflanze, und dann zusammen mit dem typischen Boden und der tiefen Wurzelung schafft es eben aus einer Clairette/Grenache Blanc Dominanz einen Wein mit einer Mineralität zu machen, wie man seinesgleichen nur schwer findet. Aber das wissen wir inzwischen auch: Ein Teil der größten Weißweine der Welt wird aus der minderwertigen Rebsorte Chenin Blanc erzeugt. Und so ist es eben auch hier. Das Rohmaterial kann scheinbar perfekt die Arbeit im Weinberg, die Reben und das Terroir wiederspiegeln. Dazu perfektes, großes Burgunderholz. 1200 Liter Fässer. Zuletzt habe ich den Wein als 2013er probiert. Der 2014er ist, wie der Rotwein, nochmals einen Quantensprung weiter. So unglaublich fein. Wir haben so florale Elemente. Eine Wiesenblüte, dazu schöne reife Quitte, fast Rieslingartige Verspieltheit. Dann etwas Sanddorn. Eine typische Würze vom perfekten, nicht zu scharf getoasteten Burgunder Holz. Wir kennen das von Coche Dury, von Jean-Marc Roulot. Aber wir kennen das in Deutschland auch von Huber. Die Fassauswahl ist schon eine sehr wichtige Komponente. Am Ende setzt sich aber die unheimlich schöne Kalksteinmineralität durch. Tolles Salz. Und ich bin immer noch bei der Nase. Eine Orgie in Mineralik, Feinheit und unikathafter Stilistik. Was der Rote im Mund kann, kann der Weiße fast. Er steht nicht weit dahinter. Ich glaube nicht, dass ich einen Winzer kenne, der so ein perfektes Pärchen in die Flaschen bringt. Und Jerome macht nur diese beiden Weine. Beide sind perfekt und sollen perfekt sein. Er selbst ist stolz, dass er heute mit 2014 deutlich besser ist als in den Jahren 2009 und 2010. Da begründete sich schon seine Legende. Jeder Winzer grüßt, wenn er weiß, ich fahre zu Jerome. Jeder Winzer spricht mit Hochachtung von ihm und jeder Winzer kennt seine Weine und liebt sie. Für das, was man für dieses Geld bekommt, kann ich ihnen versichern, bekommen sie kaum einen Weißwein der ihm das Wasser reichen kann. Das ist auf jeden Fall ganz großes Kino. Und auch diesem Wein versage ich die Höchstnote, weil ja noch so viele große Jahrgänge danach kommen. Wobei 2014 für Weiß schon eine wirkliche Perfektion ist. 97-98/100
Mein Winzer

Domaine Gourt de Mautens

Der Name dieser winzigen Lage existiert seit 1635. Gourt bedeutet Quelle und Mautens heißt regnerisches Wetter. Und genau auf dieser kleinen Lage begünstigten Terroirs liegt der Hauptteil der 13 Hektar uralter (bis und über 100 Jahre) Reben. […]

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