Moveable Feast 2013

The Drift

Moveable Feast 2013

94
100
2
Syrah 50%, Malbec 22%, Tannat 14%, Pinot Noir 10%, Touriga Nacional 4%
3
Lobenberg 94/100
5
Rotwein
14,0% Vol.
Trinkreife: 2016–2028
Verpackt in: 6er
6
Südafrika, Overberg
7
Allergene: Sulfite,

Abfüllerinformation

Abfüller / Importeur: The Drift, , Somerset West, SÜDAFRIKA


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lobenberg

Lobenberg über:Moveable Feast 2013

94
/100

Lobenberg: Bruce Jack leitete und vinifizierte im Hauptberuf den von ihm gegründeten und an Constellation-Brands verkauften sehr große Cape-Erzeuger Flagstone. Er braucht das Geld um sich seine Herzensangelegenheit "The Drift" leisten zu können. Hier tobt sich der Power-Winzer mit winzigen Mengen aus. Er liebt die Namensgebung nach emotionaler Eingebung (moveable feast) und auch die Etiketten kommen mitten aus dem Bauch und einem Spaß-Gehirn! Und mit seinen "beweglichen Feiertag" kann man in der Tat immer wieder ein Fest feiern. Für mich sein Top-Wert, alles passt. Man muss nicht niederknien wie bei den zwei Tops, man kann den Wein richtig "saufen", und doch ist man schwer beeindruckt. Syrah, Malbec, Touriga, Tannat und Pinot Noir... all in! Schwarz, saftig, fett und gleichzeitig saftig geschmeidig und fruchtig lecker. Ok, etwas kühler sollte man ihn trinken um nicht gleich aus der Kurve getragen zu werden, auch sollte man Anfänger vorwarnen. Aber das Tannin ist poliert, das spürbare Holz und der Alkohol schwimmen perfekt in dicker Frucht mit, nichts ist zu süß oder marmeladig, die Frucht ist perfekt reif. Maulbeere, Holzkohle, Graphit, Blaubeere, Schwarzkirsche, Eukalyptus, dunkle Erde, Garigue... was das Herz begehrt. Blind hätte ich den Wein dem Eleganz-Großmeister Mullineux zugeordnet, Mullineux und The Drift sind für mich die perfekten australisch anmutenden Weine. Power und doch auch Eleganz, Übersee und doch eine Hommage an Mitteleuropa. 94/100

Mein Winzer

The Drift

Bruce Jack wuchs als Sohn eines Architekten und einer Musikerin/Schriftstellerin auf. Augenzwinkernd hielt er es selbst fast für unvermeidlich, dass aus ihm mal ein Bauer werden würde. Es hat ein paar akademische Anläufe gebraucht, bis er schließlich „down under“, am Roseworthy Cellar und an der Universität von Adelaide gelernt hat, Wein zu machen. […]

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